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Beachvolleyball im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Bester Beachvolleyball: Ihren persönlichen Vergleichssieger finden

Ein Beachvolleyball ist speziell für den Einsatz am Strand konzipiert.

Ein Beachvolleyball ist speziell für den Einsatz am Strand konzipiert.

Sie suchen einen Beachvolleyball und ein Test soll Ihnen nun die Kaufentscheidung erleichtern? Im Folgenden finden Sie genaue Informationen zum Beachvolleyball, die Ihnen bei der Auswahl helfen können. Immerhin ist ein Beachvolleyball nicht irgendein Ball. Kaufen sollten Sie nur ein Modell, das alle wichtigen Kriterien erfüllt.

Gut muss er sein, aber zu teuer darf er auch nicht werden? Günstige Beachvolleybälle gibt es schon ab 15 Euro. Wer allerdings aus dem Hobby einen Profisport machen will, sollte tiefer in die Tasche greifen und sich zusätzlich diesen Ratgeber genau durchlesen.

Wir sagen Ihnen, welche Standards ein Beachvolleyball erfüllen muss, worauf Sie beim Kauf achten müssen und welches Zubehör Sie benötigen. Lesen Sie auch nach, worin sich der Beachvolleyball vom herkömmlichen Hallenvolleyball unterscheidet.

Die besten Beachvolleybälle aus dem Test im Überblick

Der Beachvolleyball ist für das Spiel am Strand konzipiert

Wer nicht gerade für die Weltmeisterschaft trainiert, sondern einfach nur einen geeigneten Beachvolleyball für das gelegentliche Spiel am Strand sucht, kann sich im Folgenden informieren. Gute Bälle gibt es schon zu günstigen Preisen. Damit Sie in Sachen Qualität trotzdem keine Kompromisse machen müssen, haben wir zusammengefasst, worauf Sie beim Beachvolleyball-Kauf achten sollten.

Diese Kriterien sollte ein guter Beachvolleyball erfüllen

Wenn Sie einen Fußball, einen Basketball und einen Beachvolleyball vor sich haben, fallen sofort zwei Dinge auf: Sie unterscheiden sich in der Größe und dem Material. Machen Sie beim Beachvolleyball selbst den Test, sofort werden Sie feststellen, dass er weicher ist, als die anderen beiden Bälle.

Das liegt in erster Linie daran, dass die Sportarten sehr verschieden sind. Ein Fußball wird gekickt, ein Basketball gedribbelt, aber ein Beachvolleyball prallt während des Spiels mehrmals gegen die Hände und Handballen der Spieler. Wer dies nicht beherrscht oder einen zu harten Ball verwendet, riskiert Verletzungen.

Der perfekte Beachvolleyball sollte Folgendes aufweisen:

  • Innendruck von 0,200 Kg/cm2 bzw. 294,3-318,82 mbar
  • Umfang von 66-68 cm
  • Gewicht von 260-280 g

In jedem Sportgeschäft können Sie den Beachvolleyball selbst einem Test unterziehen.

Bei den obigen Kriterien haben wir uns an den offiziellen Werten der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB) orientiert. Wenn Sie einen Beachvolleyball suchen, der den offiziellen Normen entspricht, halten Sie nach dem Prüfsiegel der FIVB, des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) oder der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) Ausschau.

Der Beachvolleyball im Vergleich zum Hallenvolleyball

Ein guter Beachvolleyball ist vor Sand und Meer geschützt.

Ein guter Beachvolleyball ist vor Sand und Meer geschützt.

Ein guter Beachvolleyball zeichnet sich zunächst einmal durch seine weiche Leder- oder Kunststoffhülle aus. Seine Kugelform hat er der stabilen Gummiblase im Inneren zu verdanken.

Das Material ist auch, was den Beachvolleyball vom Hallenvolleyball unterscheidet. Weil Erster eben viel am „Beach“ also am Strand bei Sand, Wind und Meer zum Einsatz kommt, ist er durch eine spezielle Kunststoffschicht vor Sand und Nässe geschützt. Aufgrund dieser Beschichtung sind Beachvolleybälle auch minimal größer als die Bälle für die Halle.

Ein weiterer Unterschied sind die Nähte. Der Hallenvolleyball ist geklebt, um den Luftwiderstand möglichst gering zu halten. Sein Pendant für den Strand hingegen ist tatsächlich genäht. Die unterschiedliche Verarbeitung wirkt sich auf den Innendruck und somit auf die Flugeigenschaften aus. Hallenvolleybälle erreichen höhere Geschwindigkeiten.

Geeignetes Zubehör für den Beachvolleyball

Gibt es besonderes Zubehör, das ich mir für meinen Beachvolleyball anschaffen sollte? Eigentlich nicht. Das Wunderbare an dem Sport ist, dass er mit dem entsprechenden Ball jederzeit an fast jedem Ort gespielt werden kann.

Wer Wert auf Professionalität legt, spielt im Sand und besitzt dafür auch ein Volleyballnetz. Für den Beachvolleyball selbst sollten Sie sich nur eine Ballpumpe anschaffen. Allgemein lassen sich Fuß-, Basket- und Beachvolleybälle nicht mit einer herkömmlichen Fahrradpumpe aufblasen. Es ist ein spezieller, sehr dünner Aufsatz nötig.

Eine Ballpumpe für Ihren Beachvolleyball finden Sie schon ab 5 Euro im Handel. Erkundigen Sie sich auch, ob es für eine bereits vorhandene normale oder elektrische Luftpumpe einen entsprechenden Aufsatz gibt, der sich für Bälle eignet.

Beachvolleyball günstig kaufen: Preisvergleich

Sie wollen einen Beachvolleyball kaufen? Das muss nicht teuer sein.

Sie wollen einen Beachvolleyball kaufen? Das muss nicht teuer sein.

Qualität hat ihren Preis“ – diese Aussage hält sich beständig und führt immer direkt zu der Annahme: Je teurer, desto besser. Auf viele Produkte mag das durchaus zutreffen, aber stimmt das auch für den Kauf vom Beachvolleyball? Tatsächlich kommt es ganz darauf an, wer den Ball für welchen Zweck benötigt.

Würden Profisportler einen Beachvolleyball-Test durchführen, läge das Augenmerk sicherlich mehr auf dem Material, der Verarbeitung und nicht zuletzt auch der Frage, ob der Beachvolleyball der zulässigen Norm entspricht.

Solche Beachvolleybälle, die bei offiziellen Spielen der FIVB, des DVV, der DVL oder bei Weltmeisterschaften zum Einsatz kommen, sind natürlich entsprechend teuer. Ein von der FIVB akzeptierter Beachvolleyball liegt preislich mindestens bei 50 bis 70 Euro.

Für das gelegentliche Spiel am Strand müssen Hobby-Volleyballer nicht so tief in die Tasche greifen. Herkömmliche Beachvolleybälle gibt es schon ab einem Preis von 15 Euro.

Wussten Sie schon, dass der von der FIVB eingesetzte Ball nicht mit zusätzlichen Logos, Markierungen oder Beschriftungen versehen werden darf? Das liegt wohl daran, dass nur ein anerkannter Hersteller die Bälle für die Spiele stellen darf. Vor jedem Spiel werden die Bälle genau nach Regelwerk und mithilfe des „Ball Inspection Kit“ geprüft.

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