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Fußball im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Mit dem richtigen Fußball landet das Runde im Eckigen

Sie wollen einen Fußball-Selbst-Test durchführen? Wir geben hilfreiche Tipps.

Sie wollen einen Fußball-Selbst-Test durchführen? Wir geben hilfreiche Tipps.

Ecke, Kopfball, Schuss und Tor! So einfach ist das Toreschießen in der Praxis zwar selten, aber mit dem richtigen Fußball erhöhen sich die Chancen, einen Treffer zu erzielen. Egal ob Hobbykicker oder Profifußballer, wer sich dem Fußballspielen verschrieben hat, der weiß, dass für den Erfolg auf dem Platz auch das Spielgerät entscheidend ist.

Marktführer sind die Hersteller Adidas und Nike. Auch Fußballschuhe von Adidas und Nike gehören zu den Topsellern in diesem Segment. Ununterbrochen wird an Materialkombination, Verarbeitung, areodynamischen Eigenschaften und der Größe vom Ball gefeilt, um dem Kunden das bestmögliche Produkt liefern zu können.

Sie wollen sich einen neuen Fußball kaufen? Im Test, den Sie hierfür vorab selbst durchführen sollten, sind einige Kriterien zu beachten. Wir geben Ihnen Tipps worauf es ankommt, wenn Sie Fußbälle im Praxis-Test miteinander vergleichen wollen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie sich für Ihren eigenen Fußballtest ausreichend Zeit nehmen, um das für Sie passende Produkt zu finden.

Die besten Fußbälle aus dem Vergleich im Überblick

Wichtige Merkmale – Was beim eigenen Fußball-Praxis-Test entscheidend ist

Im Selbst-Test sollte ein Fußball vor allem mit einer Eigenschaft überzeugen: Robustheit. Sowohl Freizeit– als auch Vereinsspieler und Profis müssen sich darauf verlassen können, dass der eingesetzte Ball im Spiel hält. Aber welche Merkmale zeichnen einen robusten Fußball aus? Nicht nur das Material selbst, sondern insbesondere dessen Verarbeitung spielt eine entscheidende Rolle für die Langlebigkeit vom Fußball. Wer einen Test durchführt, sollte daher die Oberfläche des Balls genau prüfen und die Nahtstellen abtasten.

Material, Verarbeitung und Gewicht: Alle Details sind im Fußball-Selbst-Test zu prüfen

Hightech-Bälle der neusten Generation haben beispielsweise verschweißte Nähte, die dafür sorgen, dass sich das Spielgerät bei Regen nicht mit Wasser vollsaugt und unbespielbar wird. Wer also unabhängig vom Wetter draußen Fußball spielen will, der sollte auf ein wasserabweisendes Obermaterial achten. Außerdem ist zu prüfen, ob die Nahtstellen zusätzlich verschweißt sind, denn erst dadurch wird das Produkt wasserdicht. Erfüllt der Fußball im eigenen Test dieses Kriterium nicht, kann es passieren, dass Luftdruck und Form bei schlechtem Wetter nachlassen.

Weiterhin können Fußbälle in einem Test bei Größe und Gewicht Unterschiede aufweisen. Die nachfolgende Liste zeigt Ihnen die drei gängigsten Fußball-Größen:

  • 3 (62-63 cm Umfang)
  • 4 (65-66 cm Umfang)
  • 5 (68-69 cm Umfang)

In Ihrem eigenen Fußball-Test ist u. a. auf die Größe des Balls zu achten. Diese beeinflusst Flugverhalten und Präzision.

In Ihrem eigenen Fußball-Test ist u. a. auf die Größe des Balls zu achten. Diese beeinflusst Flugverhalten und Präzision.

Je größer und schwerer der Ball ist, desto mehr Geschwindigkeit kann er nach dem Schuss entwickeln. Außerdem bewegen sich schwerere Bälle zielgerichteter auf das Tor zu. Wenn Sie also im Fachgeschäft vor Ort einen Test mit Fußbällen durchführen, achten Sie am besten auch darauf, wie unterschiedlich schwer einzelne Produkte sind. Wer allerdings auf der Suche nach Fußbällen für Kinder ist, für den empfiehlt es sich auf Kosten der Genauigkeit eher einen leichteren Ball auszuwählen, da die kleinen Fußballfreunde damit erfahrungsgemäß besser umgehen können.

Wer sich unsicher ist, der kann auch vorab einen Fußball-Testbericht von Stiftung Warentest oder Forenbeiträge aus der Fußballcommunity lesen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.

Verwendungszweck: Fußball für den Rasen oder Hallenfußball?

Sie wollen die besten Fußbälle im eigenen Test herausfinden? Dabei ist nicht zuletzt entscheidend, für welchen Untergrund das Spielgerät geeignet sein soll. Im Gegensatz zu einem Fußball für echten Rasen oder Kunstrasen, muss ein Hallenfußball im Selbst-Test besondere Kriterien erfüllen.

Sogenannte Indoor-Bälle haben eine spezielle Oberflächenstruktur, denn diese ist mit einer Schicht aus Filz oder Vlies versehen. Dadurch wird der Aufprall des Balls gedämpft und das Bespielen des Hallenbodens somit erleichtert.

Es zeigt sich also, dass Fußball nicht gleich Fußball ist, sondern verschiedene Modelle für den jeweiligen Untergrund käuflich zu erwerben sind. Wer gute Fußbälle im eigenen Test ausfindig machen will, muss immer auch bedenken welcher Fußballplatz mit dem Produkt bespielt werden soll.

Wollen Sie im eigenen Fußball-Test Spielbälle oder Trainingsbälle vergleichen?

Sowohl Bälle fürs Spiel als auch solche für den Trainingsbetrieb werden von den bekannten Herstellern für den Verkauf zur Verfügung gestellt. Letztere sind in der Regel vielseitig einsetzbar, Erstere sollten hingegen nur auf Plätzen mit Kunst- oder Echtrasen genutzt werden.

Aber worin unterscheiden sich die genannten Produkte? Ein Unterscheidungskriterium ist zum Beispiel der Preis. Spielbälle sind wesentlich teurer als Fußbälle, die für das tägliche Training ausgelegt sind. Entscheidender sind jedoch Unterschiede in der Konstruktion beider Spielgeräte, welche Sie im Fußball-Selbst-Test beachten sollten.

Das Grundgerüst besteht bei beiden Ballarten aus einer im Innern des Balles liegenden Blase und darüber liegenden Materialschichten. Nachfolgende Liste zeigt Ihnen, wofür die Blase verantwortlich ist:

  • Rücksprungeigenschaften
  • Ballbeschleunigung
  • Flugkurve

Vor allem das Material sollte im Fußball-Selbst-Test genau begutachtet werden.

Vor allem das Material sollte im Fußball-Selbst-Test genau begutachtet werden.

Die Vorteile des Spielballs sind, dass sich dieser deutlich besser beschleunigen lässt und die Flugbahn stabil bleibt. Ein weiteres Merkmal, das nur Spielbälle aufweisen, sind Grip-Elemente an der Balloberfläche.

Sie wollen keinen herkömmlichen Fußball, sondern einen Spielball? Im Test sollten Sie dann unbedingt darauf achten, dass feine Noppen an der Oberfläche des Balls vorhanden sind. Nehmen Sie dafür verschiedene Produkte in die Hand und befühlen Sie das Material sorgfältig. Im Spielbetrieb kommt in den deutschen Ligen u. a. der „Torfabrik-Bundesliga-Spielball“ von Adidas zum Einsatz, aber auch bei den Herstellern Nike oder Derbystar sind Spielbälle erhältlich.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Produkt für das tägliche Training sind, dann empfiehlt sich der Kauf eines Trainingsballs. Um dessen Preis so gering wie möglich zu halten, wird in der Herstellung auf diverse Features verzichtet, die bei Bällen für das 90-minütige Spiel Verwendung finden. Ein wesentlicher Unterschied ist daher die einfacher gehaltene Oberfläche, deren Struktur keine Noppen aufweist.

Dafür kann Ihnen bei Trainingsbällen in einem Fußball-Test auffallen, dass deren Oberfläche besonders mit Robustheit punktet. Um dies zu gewährleisten wird eine spezielle Beschichtung verwendet. Bälle sind im täglichen Training anderen Belastungen ausgesetzt als in 90 Minuten während dem Spiel. Deshalb sollten Sie für den Trainingsbetrieb vor dem Hintergrund der Langlebigkeit auf Trainingsbälle zurückgreifen. Außerdem sind diese wie bereits erwähnt deutlich günstiger in der Anschaffung.

In Ihrem Fußball-Selbst-Test können Sie auf Siegel der FIFA achten

Der internationale Fußballverband FIFA hat im Bereich der Ausrüstung für Fußballer einige Standards festgesetzt,
die für Hersteller verbindlich sind, welche vom genannten Verband ausgezeichnet werden wollen. Zwei Siegel werden vergeben:

  1. FIFA Inspected
  2. FIFA Approved

Im Fokus der vorgenommenen Prüfungen stehen u. a. Sicherheit, Lebensdauer sowie allgemeine Leistungen der Spielgeräte verschiedener Hersteller. Letztlich soll gewährleistet werden, dass Hobbyspieler und Profis gleichermaßen auf gute Produkte vertrauen können, die den internationalen Standards der FIFA entsprechen. Auch die Stiftung Warentest führt in regelmäßigen Abständen Testreihen durch. Im Labor und mit Hilfe von Spielern kommen Fußbälle dabei auf den Prüfstand.

Tipps zum Fußball: Im eigenen Test richtig aufpumpen

Auch der beste Fußball kann nur zum Einsatz kommen, wenn er richtig aufgepumpt ist. Im Hobbybereich hält sich hartnäckig das Gerücht, Fußbälle könnten an der Tankstelle problemlos mit Luft befüllt werden.

Wer im eigenen Fußball-Test Bälle für Kinder vergleichen will, der  sollte auf ein geringes Gewicht achten.

Wer im eigenen Fußball-Test Bälle für Kinder vergleichen will, der sollte auf ein geringes Gewicht achten.

Hiervon ist jedoch dringend abzuraten, wenn Sie Ihren neu erworbenen Fußball nicht direkt zum Platzen bringen wollen.

Laut FIFA-Statuten darf ein Spielgerät im Profifußball einen Luftdruck zwischen 0,6 und 1,1 Bar besitzen. Autoreifen hingegen benötigen einen Überdruck von 2 bis 3 Bar.

Das heißt, die Kompressoren an der Tankstelle arbeiten mit wesentlich mehr Druck, als es für einen Fußball geeignet ist.

Wenn Sie also einen eigenen Fußball-Test planen, lassen Sie sich die Bälle besser direkt im Sportgeschäft vom Fachmann aufpumpen oder legen Sie sich selbst eine geeignete Ballpumpe zu.

Diese ist ebenso wie der Fußball selbst, bei gut sortierten Fachhändlern käuflich zu erwerben.

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