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Hacky-Sack-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Footbag oder Hacky-Sack?

Verschiedene Spiele mit dem Hacky-Sack werden als Footbag bezeichnet. Kaufen Sie ein Sportgerät, das zu Ihrer Disziplin passt.

Verschiedene Spiele mit dem Hacky-Sack werden als Footbag bezeichnet. Kaufen Sie ein Sportgerät, das zu Ihrer Disziplin passt.

Freizeitsportarten sind so vielfältig wie unterschiedlich. Für viele unter ihnen braucht man spezielle Ausrüstung, die mehr oder weniger umfangreich ausfallen kann. Auch im Preis macht sich das bemerkbar. Interessieren Sie sich etwa für den Boxsport, brauchen Sie auf jeden Fall einen Boxsack und Boxhandschuhe. Beim Footbag hingegen genügt bereits ein Hacky-Sack. Mit diesem wird nicht nur Ihre Geschicklichkeit und Ihre Koordination trainiert: Ihre Fähigkeiten können Sie auch in verschiedenen Disziplinen beweisen.

Beim Freestyle geht es etwa darum, möglichst kreative und anspruchsvolle Tricks mit dem Hacky-Sack durchzuführen. Footbag kann auch über ein Netz gespielt werden, das sich in der Mitte eines Spielfeldes befindet. Am weitesten verbreitet ist aber aber der Footbag-Circle. Vor allem unter Jugendlichen hat sich dieses Spiel mit dem Hacky-Sack regelrecht zur Mode entwickelt. Ob auf dem Schulhof oder im Park: Überall sieht man Gruppen, die sich Hacky-Sacks zuspielen. Das Ziel ist hierbei, dass der „Ball“ den Boden möglichst lange Zeit nicht berührt. Nicht jeder Hacky-Sack eignet sich aber auch für jede Disziplin. Vor dem Kauf bietet es sich an, eigenständig verschiedene Hacky-Sack-Modelle im Test zu erproben.

Die besten Hacky-Sacks aus dem Test im Überblick

Was ist der Vorteil von Footbag?

Für die Ausübung bestimmter Sportarten brauchen Sie nicht viel Zubehör. So wie Sie beim Bumerang-Werfen lediglich den Bumerang benötigen, reicht für Footbag bereits ein Hacky-Sack, der üblicherweise für einen erschwinglichen Preis zu erstehen ist. Diesen Sport können Sie im Prinzip überall ausüben: Auch wo Fußballspielen verboten ist, können Sie sich in der Regel einen Hacky-Sack zuspielen ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Anderes gilt natürlich, wenn Sie das etwa auf einer Grünfläche machen, deren Betreten verboten ist. Ein Hacky-Sack hat einen Durchmesser zwischen 2,5 und 6 cm – Er ist also auch leicht zu transportieren. Wie können Sie also Ihren persönlichen Vergleichssieger unter den verschiedenen Hacky-Sacks ermitteln?

Material: Diese Unterschiede gibt es

Nicht nur für die Freizeitgestaltung können Sie einen Hacky-Sack kaufen: Es gibt auch offizielle Turniere.

Nicht nur für die Freizeitgestaltung können Sie einen Hacky-Sack kaufen: Es gibt auch offizielle Turniere.

Wollen Sie einen Hacky-Sack kaufen, sollten Sie ihn nach der Disziplin auswählen, die Sie damit ausüben wollen. Planen Sie etwa mit ihm zu jonglieren und Tricks durchzuführen, bietet sich ein leichtes und weiches Modell an. Die härtere Variante eignet sich vor allem für die Variationen des Footbags, bei denen im Team bzw. gegen einen Gegner gespielt wird. Einen Vergleich verschiedener Modelle können Sie selbst in eigenständigen Tests durchführen. Die Bewertung der Eigenschaften eines bestimmten Hacky-Sack-Modells ist so ebenfalls am besten möglich.

In der Regel besteht ein Hacky-Sack aus Leder oder Kunstleder, wenn er für eine „härtere“ Variante des Footbags eingesetzt werden soll. Sollen etwa gegnerische Spieler damit abgeschossen werden, muss das Außenmaterial eine gewisse Robustheit aufweisen – andernfalls wäre das Sportgerät nicht besonders langlebig. Für das Jonglieren eignet sich hingegen ein weiches Material: Häufig werden hierfür Leinen oder Häkelgarn verarbeitet. In der Regel besteht das Außenmaterial aus verschiedenen Paneelen, die miteinander vernäht werden.

Je mehr Paneele ein Hacky-Sack aufweist, desto härter prallt er vom Fuß ab. Dementsprechend lässt er sich auch weniger gut kontrollieren. Für Anfänger eignet sich daher ein Modell ohne oder mit nicht zu vielen Paneelen.

Füllung und Gewicht: Worauf müssen Sie achten?

Footbag ist ein Freizeitsport, der auch gut in den Pausen auf dem Schulhof ausgeübt werden kann.

Footbag ist ein Freizeitsport, der auch gut in den Pausen auf dem Schulhof ausgeübt werden kann.

Ein Hacky-Sack kann verschiedene Füllungen aufweisen. Häufig werden Sand oder Kunststoffgranulat verwendet. Mitunter sind auch Schrotkugeln oder kleine Perlen verarbeitet, allerdings stellt das eher eine Ausnahme dar. Beachten Sie in Ihrem Hacky-Sack-Test, dass ein mit Sand gefülltes Modell anders auf dem Fuß liegt als eines, dessen Füllung aus Granulat besteht. Die Art und die Menge der Füllung entscheiden ebenso maßgeblich über die Flugeigenschaften eines Hacky-Sacks. Ob Sie lediglich in Ihrer Freizeit damit spielen oder professionellere Ambitionen haben, macht an dieser Stelle erst einmal keinen Unterschied.

In der Regel weist ein Hacky-Sack ein Gewicht zwischen 20 und 70 Gramm auf. Grundsätzlich sollten Sie bei der Ausübung verschiedener Varianten des Footbags ausprobieren, mit welchem Gewicht Sie gut zurechtkommen. Beim Jonglieren brauchen Sie etwa einen Hacky-Sack, der sich präzise kontrollieren lässt und sich in der Luft ausreichend träge verhält: Immerhin benötigen Sie für bestimmte Tricks etwas Zeit, um eine bestimmte Position einzunehmen und das Säckchen wieder auffangen zu können.

Für Anfänger empfiehlt sich ein etwas schwererer Hacky-Sack als für Fortgeschrittene. Erst wenn Sie Ihre Bewegungen präzisieren können, sollten Sie auf ein leichteres Modell umsteigen.

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