Poolheizung im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 15. August 2019

Der Test einer Poolheizung kann sich lohnen!

Die beste Poolheizung ist an die Größe Ihres Pools und an die Bedürfnisse der Badenden angepasst.

Die beste Poolheizung ist an die Größe Ihres Pools und an die Bedürfnisse der Badenden angepasst.

Möglichkeiten, sich im Wasser zu tummeln, gibt es viele. Dabei müssen Sie nicht zwingend auf Reisen gehen, wo Sie im Meer planschen können. Auch in heimischen Gefilden besteht oftmals die Möglichkeit hierzu. Neben dem örtlichen Badeteich können Sie auch einfach Ihren eigenen Pool aufsuchen, sofern Sie einen besitzen. Haben Sie einen Garten, gibt es mehrere Möglichkeiten, so einen Pool zu installieren. Sie können einen Gartenpool aufstellen, aber auch die klassische Version bauen lassen, bei der Sie allerdings auch den Aushub, das Fundament und das Betonieren zahlen müssen.

Haben Sie sich für eine Variante entschieden, folgt wohl die Erkenntnis, dass der Sommer in Deutschland nicht ewig währt und das Poolwasser nicht immer eine angenehme Temperatur hat. Abhilfe schaffen kann eine Poolheizung. Im persönlichen Test werden Sie feststellen, dass Sie mit so einem Gerät deutliche Unterschiede erzielen können.

Die besten Poolheizungen aus dem Test im Überblick

Die beste Poolheizung für Ihre Bedürfnisse

Sind Sie auf der Suche nach der richtigen Poolheizung, können Sie Testberichte aus dem Internet zurate ziehen oder auf Empfehlungen von Bekannten, die ebenfalls einen Pool besitzen, hören. Allerdings funktioniert nicht jede Poolheizung, die im Test von Ihnen erprobt werden kann, unter allen denkbaren Bedingungen. So wird eine solarbetriebene Heizung wenig nützen, wenn Sie keinen Pool im Garten, sondern einen im Innenbereich haben. Ein aufblasbarer Whirlpool benötigt keine externe Heizung, denn er wird bereits mit einer integrierten Variante geliefert. Aber auch bei einem normalen Pool müssen Sie Faktoren wie dessen Größe, die geplante Art der Nutzung und die Bedürfnisse der Badenden beachten.

Gibt es die perfekte Pooltemperatur?

Brauchen Sie immer eine Poolheizung? Ein Test wäre bei einem Whirlpool überflüssig, aber normale Pools können sie gut gebrauchen.

Brauchen Sie immer eine Poolheizung? Ein Test wäre bei einem Whirlpool überflüssig, aber normale Pools können sie gut gebrauchen.

Haben Sie sich dazu entschieden, eine Poolheizung einem Praxis-Test zu unterziehen, werden Sie sich vermutlich fragen, welche die perfekte Wassertemperatur ist. Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Insbesondere wenn sich mehrere Personen zur gleichen Zeit im Pool aufhalten, stehen die Chancen gut, dass jemandem das Wasser zu kalt oder zu warm sein wird, während Sie die Temperatur als optimal empfinden – daran ändert im schlimmsten Fall auch die beste Poolheizung nichts.

Abgesehen davon, dass jeder ein anderes Temperaturempfinden hat, gibt es diverse Einflussfaktoren, die bestimmen, wann ein Pool zu warm oder zu kalt ist. Neben der Größe des Pools selbst kommt es auch darauf an, ob er sich innerhalb oder außerhalb eines geschlossenen Raums befindet und wie viele Personen sich darin aufhalten.

Wollen Sie eine Poolheizung einem persönlichen Test unterziehen, sollten Sie auch beachten, dass die optimale Wassertemperatur für Kinder eine andere ist als für Erwachsene oder für Senioren. Auch Schwangere empfinden Temperaturen anders. Wie stark Sie Ihren Pool erwärmen sollten, hängt schließlich davon ab, auf welche Art Sie ihn nutzen wollen. Reines Planschen wie in einem Planschbecken, lockeres Schwimmen und Wettkampftraining verlangen nach unterschiedlichen Werten.

Die Poolheizung, die Ihr Vergleichssieger wird, sollte das Wasser spätestens dann erwärmen, wenn dessen Temperatur unter 20°C liegt. Dann verengen sich die Blutgefäße der Badenden bereits stark. Eine Temperatur zwischen 25°C und 28°C eignet sich gut für Freizeit und Training. Kinder benötigen allerdings eher 29°C, Babys fühlen sich bei 32°C am wohlsten.

Typen von Poolheizungen: Solar oder Strom?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten, wie die Poolheizung in Ihrem Test mit Energie versorgt werden kann: mit Sonnenlicht oder mit elektrischem Strom. Eine solarbetriebene Heizung kann wiederum in zwei Varianten auftauchen, als Solarheizung und als Solarmatte.

Solar-Poolheizung oder Wärmepumpe? Ein Testbericht kann zwar helfen, aber letztlich hängt die Entscheidung von Ihnen ab.

Solar-Poolheizung oder Wärmepumpe? Ein Testbericht kann zwar helfen, aber letztlich hängt die Entscheidung von Ihnen ab.

Eine Solarheizung wird über Kunststoffschläuche mit dem Pool bzw. mit der Poolpumpe verbunden. Sie entzieht nun ständig Poolwasser, erwärmt es mittels Solarenergie und führt es daraufhin wieder in den Pool zurück. Diese Art der Poolheizung ist im Vergleich mit anderen Versionen diejenige, die das Wasser am wenigsten erwärmen kann. Mit mehr als 1°C bis 3°C Temperaturanstieg sollten Sie auch bei der besten Solarheizung nicht rechnen.

Vielleicht wird Ihr persönlicher Vergleichssieger auch eine Poolheizung in Form einer Solarmatte? Entscheiden Sie sich für so ein Modell, erwerben Sie ein Produkt, das direkt auf die Oberfläche des Pools gelegt wird und die durch das Sonnenlicht aufgenommene Wärme an das Wasser weitergibt. Der Vorteil an dieser Variante ist, dass die Wärme über längere Zeit in der Matte gespeichert wird.

Die dritte Möglichkeit der Temperaturerhöhung ist eine Wärmepumpe. So eine Poolheizung kann im Test von Ihnen als positiv empfunden werden, wenn Sie eine stärkere Erhitzung des Wassers wünschen oder einen sehr großen Pool besitzen. Ist die von Ihnen gewählte Poolheizung elektrisch, wird im Test, den Sie durchführen, insbesondere ihre hohe Leistung auffallen. Das liegt daran, dass sie ihre Energie aus der Steckdose bekommt. Zwar können Sie die gewünschte Temperatur in der Regel genau einstellen, allerdings hat so ein Gerät auch einen hohen Verbrauch.

Ist Ihre gewählte Poolheizung eine Wärmepumpe, ist ein Test im heimischen Pool nur dann anzuraten, wenn Sie ein Gerät mit entsprechender Leistung wählen. Hat Ihr Pool etwa eine Größe von 95 m³, werden Sie mit einer 7-kW-Pumpe keine nennenswerten Erfolge erzielen. Ist Ihr Pool aber nur 30 m³ groß, brauchen Sie keine 17-kW-Pumpe.

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