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Skistöcke Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Skisport, Spaß und Sicherheit – mit dem richtigen Skistock

Beste Skistöcke gesucht?  Ihren Testsieger finden Sie am besten, indem Sie selbst einige Modelle austesten.

Beste Skistöcke gesucht? Ihren Vergleichssieger finden Sie am besten, indem Sie selbst einige Modelle austesten.

Sobald die Saison beginnt und der erste Schnee fällt, heißt es für Skisport-Fans: Rauf auf die Piste, rein in den Schnee. Über den glitzernden Schnee im wahrsten Sinne des Wortes zu brettern und dabei schwungvoll die Kurven zu nehmen oder gar zu springen – das begeistert Profi- und Freizeitsportler auf der ganzen Welt. Da bei der Geschwindigkeit, die dabei aufkommt und dem Maß an Körperspannung und Gleichgewichtssinn, die erforderlich sind, auch der ein oder andere Unfall passieren kann, ist die richtige Ausrüstung das A und O.

Neben den passenden Skischuhen, einem sicheren Helm und natürlich der Ski ist nicht zuletzt der Skistock eines der wichtigsten Artikel, die Ihnen auf der Fahrt nicht fehlen sollten. Wir erklären im Folgenden, wie Sie das richtige Modell für Ihre Unternehmungen finden und wie Sie bereits im Geschäft die Skistöcke einem eigenen Test als Quick-Check unterziehen können, um keinen Fehlgriff zu landen.

Die besten Skistöcke aus dem Test im Überblick

Wichtig für den Vergleich der Skistöcke: Wozu sind sie eigentlich da?

Bevor Sie Ihren eigenen Test für passende Skistöcke starten, ist es vorteilhaft, sich mit der Funktionsweise dieser vertraut zu machen. Mit diesem Hintergrundwissen fällt es leichter zu verstehen, worauf Sie bei der Gewichtung der Kriterien für den eigenen Skistöcke-Test achten müssen.

Die Skistöcke sollen Sie beim Skifahren vor allem hinsichtlich des Gleichgewichts unterstützen. Insbesondere beim Abfahrtski ist dies wichtig. Hinzu kommt, dass Sie damit besser in der Lage sind, Kurven zu nehmen. Beim Langlauf können Sie sich damit abstoßen, um genügend Schwung für die Fahrt zu bekommen. Wichtig hierfür sind die Teller, die unten am Skistock eine Handbreit über dessen Ende angebracht sind. Diese verhindern, dass die Stöcke zu tief in den Schnee einsinken und dennoch genug Widerstand für das Abstoßen verfügbar ist.

Je nachdem, welchen Skisport Sie für Ihre Freizeit ins Auge gefasst haben, müssen Sie möglicherweise unterschiedliche Merkmale betrachten. Hier kann sich bereits unterscheiden, ob Sie Skistourenstöcke im eigenen Test untersuchen bzw. Langlaufstöcke besser zu Ihrem Vorhaben passen. Diese gehen nämlich mit unterschiedlichen Bauweisen einher. Je nach Art sind diese länger oder kürzer und Sie können sogar gebogene Skistöcke kaufen. Alle Sorten müssen aber leicht und robust sein.

Welche Sorten von Skistöcken gibt es?

Sie suchen Tourenskistöcke für Ihren Test? Achten Sie auf breite Teller, die auch abseits der Piste zur Sicherheit beitragen.

Sie suchen Tourenskistöcke für Ihren Test? Achten Sie auf breite Teller, die auch abseits der Piste zur Sicherheit beitragen.

Neben den Varianten für Männer, Frauen bzw. beide Geschlechter und Versionen für Kinder, können generell vier Typen von Skistöcken unterschieden werden:

  • Skistöcke aus dem Alpin-Ressort: Ihr Test wird Ihnen einen schmalen, geraden Schaft zeigen. Mit den ebenfalls schmalen Tellern fahren Sie am besten auf präparierten Pisten mit festem Untergrund.
  • Tourenstöcke: Ihr persönlicher Vergleichssieger wird ein Stock dieser Sorte sein, wenn Sie Freeride- oder Backcountry-Fahrten planen. Das entscheidende Detail ist hier der breite Teller, mit dem Sie auf und fernab von Pisten fahren können.
  • Racing-Skistöcke aus Carbon: Im eigenen Test wird Ihnen vor allem die gebogene Form auffallen. Diese soll dem Fahrer eine bessere Aerodynamik geben. Darüber hinaus werden sich alle aus Carbon gefertigte Skistöcke im eigenen Test durch eine besondere Leichtigkeit auszeichen.
  • Für den Langlauf entwickelte Skistöcke: Im Selbst-Test werden Sie besonders lange Stöcke betrachten, die schmal und unter dem Teller gebogen sind. Diese Merkmale sorgen für einfacheres Abstoßen und einen besseren Vortrieb.

Wie auch beim Kauf der idealen Schuhe für das Schnee-Abenteuer sollten Sie Ihre Entscheidung abhängig von Ihren Plänen machen.

Kaufberatung: Auf welche Punkte muss ich achten?

Um gute und passende Skistöcke für Sie zu finden, wollen wir nun auf die einzelnen Details näher eingehen. Beachten Sie dabei, dass die meisten Stöcke sowohl für Damen als auch für Herren angepasst sind. Einige Hersteller haben aber auch bestimmte Bauweisen entwickelt, die auf die Anatomie der Frauen besser ausgelegt sind. Diese können Sie im eigenen Skistöcke-Test ausprobieren, wenn Sie nach dünneren Griffen suchen, damit Sie auch mit kleineren Händen einen besseren Halt haben. Hinzu kommt, dass diese Modelle leichter sind, da Frauen häufig weniger Kraft haben.

Beachten Sie: Wollen Sie Skistöcke online kaufen, können Sie diese erst nach dem Bezahlen ausprobieren. Im Zweifelsfall – falls Ihnen vielleicht im eigenen Tourenstöcke-Test zu Hause auffällt, dass die Artikel nicht lang genug für Ihre Körpergröße sind – können Sie von einem Rückgaberecht Gebrauch machen. Informieren Sie sich dazu rechtzeitig vor dem Kauf.

Aluminium oder Carbon-Langlaufstöcke? Im eigenen Test zählt auch das Material

Sollten Ihre Skistöcke ausgelegt für Touren sein? Ihr Test sollte sich auf Carbon-Stöcke konzentrieren.

Sollten Ihre Skistöcke ausgelegt für Touren sein? Ihr Test sollte sich auf Carbon-Stöcke konzentrieren.

Auch wenn die Skistöcke Sie nicht beim Langlauf, sondern bei einfachen Fahrten oder abseits der Piste unterstützen sollen, lohnt sich die Überlegung zum Material. Das Rohr des Skistocks kann dabei aus Carbon oder aus Aluminium bestehen.

Geht es um einfache Fahrten auf präparierten Pisten, können Sie sich in Ihrem Test auf die Skistöcke „Alpin“ beschränken. Diese sind meist aus Aluminium, was günstig ist, jedoch leicht verbiegt. Achten Sie hier darauf, dass das Material wärmebehandelt ist – das sorgt in der Regel für mehr Stabilität.

Die Alternative sind Rohre aus Carbon. Dies ist robuster und die richtige Wahl, wenn Sie Touren fahren wollen und sich daher beim Test auf Skitourenstöcke konzentrieren wollen. Suchen Sie Ihren persönlichen Skitourenstöcke-Vergleichssieger, sollten Sie auf den Preis achten: Carbon eignet sich weniger, wenn Sie Skistöcke günstig kaufen wollen.

Den kurzen oder den langen Skistock kaufen?

Ganz wichtig, wenn Sie sich durch die Fahrt im Schnee machen wollen, ist die Länge der Skistöcke. Diese muss mit der Körpergröße angepasst sein. Um die richtige Größe herauszufinden, müssen Sie einfach Ihre eigene Körpergröße mal 0,7 nehmen. Wollen Sie für den Langlauf Skistöcke kaufen, ist die Körpergröße mit dem Wert 0,85, bei geübten Fahrern mit 0,88 zu multiplizieren.

Es gibt aber auch eine Variante ohne Berechnungen: Drehen Sie den Skistock im eigenen Test um, so dass der Griff am Boden ist. Wenn Sie nun Ihre Hand auf den nach oben gerichteten Teller legen, sollte ein 90-Grad-Winkel zwischen Arm und Stock entstehen. Geht es um Langlaufstöcke in Ihrem Test, sollten noch etwa 10 cm überstehen.

Sie können alternativ auch Teleskop-Skistöcke in Ihrem Test betrachten: Hier lässt sich die Größe Ihres neuen Freizeitzubehörs je nach Anwendungsbereich verstellen.

Haben Sie den Skitstock im Griff?

Hier sollten Sie Ihr eigenes Griffgefühl die Entscheidung fällen lassen. Häufig werden Ihnen Griffe aus Hartkunststoff begegnen. Merken Sie beim Ausprobieren, dass sich diese nicht bequem anfühlen, können Sie auch nach Soft-Materialien Ausschau halten. Diese sorgen für eine bessere Dämpfung und Isolierung.

Für den perfekten Halt: Schlaufe drum und fertig!

Ihre Überlegungen zum eigenen Test werden Ihnen helfen herauszufinden, welche Skistöcke für Sie die besten sind.

Ihre Überlegungen zum eigenen Test werden Ihnen helfen herauszufinden, welche Skistöcke für Sie die besten sind.

Um sie nicht zu verlieren, sind die Skistöcke mit einer Schlaufe am Griff ausgestattet. Auch hier können Sie im eigenen Skistöcke-Test zwei Varianten ausprobieren:

  1. Kunststoffschnallen zum Verstellen: Diese können so eingestellt werden, dass sie ideal an das Handgelenk des Fahrers passen.
  2. Skistöcke ohne Schnallen mit besonderer Ausstattung: Diese können dann in die Schlaufen der Handschuhe geschnallt werden. Sollten Sie fallen, sorgt eine spezielle Sicherheitsmaßnahme dafür, dass der Stock vom Fahrer wegfällt und somit Verletzungen vermieden werden können.

Es bietet sich an, diese Varianten vorher auszutesten und sich von den Funktionsweisen zu überzeugen.

Sowas kommt Ihnen nicht auf den Teller!

Hier kommt es darauf an, die Teller der Skistöcke im eigenen Test auf die Größe zu untersuchen und Ihre Entscheidung abhängig von Ihrem Vorhaben zu fällen.

Sollten Sie einfache Fahrten auf präparierten Pisten planen, sind kleine Teller vollkommen ausreichend – hier können die Stöcke sowieso nicht weit in den Schnee einsinken. Für Abenteuer abseits der Piste, bspw. mit Tourenski, suchen Sie am besten große Teller aus. Etwa 10 bis 15 cm sollten die Teller hierfür im Durchschnitt haben.

Bei manchen Skistöcken können Sie den Teller austauschen, wenn Sie unterschiedliche Skisportarten ausprobieren wollen.

Schreiben Sie die Sicherheit groß!

Da die Skistöcke bei dieser ohnehin nicht risikofreien Sportart ein gewisses Verletzungspotential mit sich bringen, werden diese auf ihre Sicherheit geprüft. Dabei wird darauf geachtet, dass die Rohre nicht brechen (nur verbiegen) können und dass Griffe und Schlaufen den Sicherheitsstandards entsprechen. Wichtig: Auch der passende Skihelm sollte in Sachen Sicherheit nicht vergessen werden.

Geprüfte Skistöcke sind mit DIN ISO Norm 7331 versehen. Sie sollten die Skistöcke im eigenen Test auf diese Kennzeichnung unbedingt untersuchen.

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