Squashschläger-Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 17. August 2019

Probieren Sie unterschiedliche Squashschläger im Test aus. Schnupperstunden im Verein werden hierfür angeboten.

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Mit dem richtigen Squashschläger gelingt die Ballbeherrschung

Neben Tennis und Badminton gerät auch der Squashsport immer mehr in den Fokus von Freizeit-Sportlern. Im Vergleich sind die Zahlen der aktiven Hobby- und Profispieler zwar noch geringer, aber die Tendenz ist steigend. Der dauernde Wechsel zwischen Sprint und Stoppen, die pausenlose Beanspruchung durch Reiz und Reaktion, die unablässige Kontrolle von Ball und Bewegung des Partners auf engstem Raum – darin liegt der Reiz beim Squashspiel.

Der schnelle Sport in der Box hat es Ihnen angetan? Die wichtigste Ausrüstung ist dabei der Squashschläger. Ein eigener Test empfiehlt sich im Vorfeld, denn die Kaufentscheidung sollte gut überdacht sein. In Sportfachgeschäften können Sie sich von geschultem Personal verschiedene Schlägermodelle zeigen lassen und eine kompetente Beratung in Anspruch nehmen, bevor Sie sich einen Squashschläger kaufen. Außerdem bieten viele Vereine Probestunden an, in denen Sie sich mit Spielabläufen und dem Spielgerät vertraut machen können. Damit Sie Ihren persönlichen Squashschläger-Test nicht ganz ohne Vorwissen antreten müssen, haben wir Ihnen in unserem Ratgeber einige Kriterien für Sie zusammengefasst, die Sie auf der Suche nach Ihrem persönlichen Squashschläger-Vergleichssieger beachten sollten.

Die besten Squashschläger aus dem Test im Überblick

Entscheidende Eigenschaften — Worauf Sie in Ihrem Squashschläger-Test achten sollten

Grundsätzlich gilt: Der Schläger — auch Racket genannt — muss zum individuellen Schlagverhalten sowie zum Spielstil des Spielers passen. Dies gilt nicht nur für Tennis- und Badmintonschläger, sondern auch für das Spielgerät im Squashsport. Aber woraus besteht ein Squashschläger überhaupt und wofür sind die einzelnen Bestandteile wichtig? Wenn Sie ein Squash-Racket im Praxis-Test beim Sportfachhändler vor Ort oder während der Pobestunde im Verein genauer unter die Lupe nehmen, wird Ihnen vermutlich auffallen, dass sich das Spielgerät aus folgenden vier Komponenten zusammensetzt: Rahmen, Kopf, Besaitung und Griff. Außerdem ist beim eigenen Squashschläger-Test darauf zu achten, dass es unterschiedliche Formen und Gewichtsklassen gibt, die entsprechend der individuellen Spielerfahrung auszuwählen sind.

Squashschläger im Vergleich: grifflastig vs. kopflastig

Wenn Sie beim Fachhändler danach fragen, worin sich verschiedene Squashschläger-Modelle unterscheiden, werden Sie in aller Regel die Bezeichnungen “grifflastig” und “kopflastig” zu hören bekommen. Aber worauf beziehen sich diese Begrifflichkeiten überhaupt? Hierbei geht es um die Balance bzw. den Schwerpunkt von einem Squashschläger. Im Selbst-Test während der Probestunde im Verein oder im Sportfachgeschäft unter Anleitung des Personals sollten Sie unbedingt mit beiden Varianten einige Probeschwünge bzw. Schläge durchführen, um ein Gefühl für das Handling zu bekommen.

Im Vergleich kann beim Squashschläger, der von Spielern als leichter und grifflastiger beschrieben wird, die Schlagbewegung schneller ausgeführt werden. Dafür müssen bei dieser Variante Abstriche bei der Schlagkontrolle in Kauf genommen werden. Wenn Sie hingegen in Ihrem Praxis-Test einen kopflastigen Squashschläger ausprobieren, dann werden Sie voraussichtlich feststellen, dass Sie mehr Power und Kontrolle in Ihren Schlag bekommen. Die Schlagbewegung bzw. das Handling im Allgemeinen wird Ihnen hingegen vermutlich schwerer fallen.

Wenn Sie sich bereits den einen oder anderen Squashschläger-Testbericht durchgelesen haben, dann ist Ihnen womöglich der Ratschlag begegnet, dass Anfänger mit leichteren grifflastigeren Spielgeräten oft besser zurechtkommen, weil diese wendiger sind und den Arm nicht so deutlich ermüden. Wer hingegen schon länger Squash spielt und dementsprechend mehr Erfahrung mitbringt, der kann zugunsten einer aggressiveren Spielweise auf Rackets einer höheren Gewichtsklasse zurückgreifen.

Saite und Bespannung: Was dabei im eigenen Squashschläger-Test zu beachten ist

Sie möchten einen Squashschläger kaufen? Genau wie beim Tennisschläger sind dann Rahmen, Besaitung und Griff zu prüfen.

Sie möchten einen Squashschläger kaufen? Genau wie beim Tennisschläger sind dann Rahmen, Besaitung und Griff zu prüfen.

Nicht nur beim Badminton- oder Tennisschläger, sondern auch beim Squashschläger ist die Saite für die Qualität von entscheidender Bedeutung.

Eine schlechte Saite kann einen Profischläger degradieren, während eine gute Saite ein einfaches Racket aufwertet. Aber wodurch zeichnen sich unterschiedliche Saiten aus? Grundsätzlich gilt: je weicher, desto mehr Kraft und je härter, desto mehr Kontrolle.

Mit weich ist hierbei gemeint, dass auf weniger Gewicht bespannt wird, während hart bedeutet, dass mehr Gewicht durch die Besaitung erzielt werden soll.

Bei der Bespannung ist außerdem darauf zu achten, dass Schläger je nach Herstellerangaben nur bis zu einem bestimmten Gewicht bespannt werden dürfen (z. B. 9 bis maximal 14 kg). Am häufigsten liegt das Gewicht der Saitenbespannung bei Squashschlägern zwischen 10 und 12 kg.

Für Offensivspieler sind hart bespannte Rackets ideal, da somit der Schlag schneller ausgeführt werden kann. Eine elastische und weiche Besaitung, die dem Schlag mehr Variabilität verleiht, ist vor allem bei Defensivspielern empfehlenswert. Nehmen Sie sich am besten die Zeit für eine oder mehrere Probestunden unter der Anleitung erfahrener Vereinscoaches. Diese können Sie beim Spiel beobachten und Ihnen erste Rückmeldungen zu Ihrem Spielstil geben. Die gewonnenen Erkenntnisse können Sie in Ihren Squashschläger-Test einfließen lassen, um am Ende das richtige Produkt zu finden.

Squashschläger-Preisvergleich: Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Für welchen Preis sind gute Squashschläger im Handel käuflich zu erwerben? Und gilt zwangsläufig die Regel “bester Squashschläger = teuerstes Produkt”? Grundsätzlich ist es wie bei anderen Sportgeräten auch: Die großen Marktführer sind im oberen Preissegment anzusiedeln, während Produkte weniger bekannter Marken meistens schon zu günstigeren Preisen zu haben sind.

Außerdem ist der Preis auch an die eigenen Erwartungen gekoppelt. Wer beispielsweise als Hobbyspieler nicht den Anspruch hat, die vom Hersteller vorgefertigte Bespannung individuell anpassen zu lassen, der spart sich zusätzliche Kosten.

Außerdem verfügen Spielgeräte aus dem Anfänger-Segment oft über weniger Details und sind deshalb kostengünstiger erhältlich. Wer sich jedoch bereits zu den fortgeschrittenen Squashspielern zählt und nicht nur hin und wieder ein paar Bälle schlägt oder wer bereits auf Turnierebene unterwegs ist, der sollte bereit sein, etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen, um das eigene Potential voll ausreizen zu können. Überlegen Sie also im Vorfeld von Ihrem Squashschläger-Test, für welchen Zweck Sie sich das Produkt anschaffen.

Zu den Marktführern im Ausstattungsbereich des Squashsports gehören u. a. folgende Hersteller:

Wer sich einen Squashschläger kaufen möchte, sollte als Hobbyspieler zwischen 50 und 60 Euro einplanen.

Wer sich einen Squashschläger kaufen möchte, sollte als Hobbyspieler zwischen 50 und 60 Euro einplanen.

  • Dunlop,
  • Babolat,
  • Head oder auch
  • Unsquashable

Zwischen 50 und 60 Euro sollten Einsteiger für einen Squashschläger in der Regel einplanen.

Wer hingegen einen Profi-Squashschläger mittels Test beim Händler vor Ort finden möchte, der muss mitunter bis zu 100 Euro investieren, bekommt aber auch entsprechende Qualität geliefert.

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