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Tauchcomputer im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Jeder Taucher sollte einen Tauchcomputer haben

Bester Tauchcomputer? Das ist ein Modell, das alle Funktionen hat, die Sie persönlich benötigen

Bester Tauchcomputer? Das ist ein Modell, das alle Funktionen hat, die Sie persönlich benötigen.

Tauchen ist zwar nicht ganz ungefährlich, aber dennoch ein beliebter Sport in allen Altersklassen. Insbesondere auf Reisen in Gebiete, die am Meer liegen, gehen viele Menschen dieser Aktivität nach – locken hier doch häufig atemberaubende Unterwasserlandschaften. Als Taucher benötigen Sie einige grundlegende Ausstattungen. Atemgasflasche, Neoprenanzug, Taucherbrille und Flossen sind allerdings nicht alles, was zur Tauchausrüstung gehört: Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie auch immer ein Tauchermesser und einen Tauchcomputer auf Ihren Tauchgängen dabeihaben.

Für die Bedienung der meisten Tauchcomputer im persönlichen Test müssen Sie kein Computerexperte sein. Unterschiedliche Modelle eignen sich allerdings besser oder schlechter für Anfänger und Hobbytaucher. Gute Tauchcomputer vereinen unter anderem Finimeter, Tiefenmesser und Kompass in kompakter Form. Um das für Sie beste Modell ermitteln zu können, sollten Sie zunächst herausfinden, auf welche Funktionen Sie besonderen Wert bei einem Tauchcomputer legen.

Ein Preisvergleich ist beim Tauchcomputer zwar sinnvoll, diesen sollten Sie aber erst anstellen, wenn Sie wissen, welche Funktionen Ihr Modell haben soll.

Die besten Tauchcomputer aus dem Test im Überblick

Tauchcomputer mit oder ohne Luftintegration

In der Regel lassen sich zwei Typen von Taucheruhren ausmachen: Tauchcomputer, die im Test einem persönlichen Vergleich unterzogen werden können, ersetzen das Finimeter – oder eben auch nicht. Dieses Messgerät zeigt Ihnen den verbleibenden Druck in Ihrer Druckluftflasche an und wird in seiner analogen Form am Hochdruckausgang der ersten Stufe des Atemreglers angeschlossen. Erproben Sie in Ihrem Test einen Tauchcomputer ohne Luftintegration, benötigen Sie weiterhin ein Druckmessgerät. Eine luftintegrierte Taucheruhr ist häufig über einen Sender mit der Druckluftflasche verbunden, wodurch Sie den verbleibenden Druck auf dem Display sehen können. So ein Tauchcomputer ist im Vergleich aber eher für Fortgeschrittene geeignet, da er in der Regel über eine Vielzahl von Funktionen verfügt.

Funktionen von Tauchcomputern

Können Sie einen Tauchcomputer günstig kaufen? Etwa 150 Euro sollten Sie mindestens einplanen.

Können Sie einen Tauchcomputer günstig kaufen? Etwa 150 Euro sollten Sie mindestens einplanen.

Wollen Sie herausfinden, welcher Tauchcomputer Ihr persönlicher Vergleichssieger wird, sollten Sie sich nicht einfach auf einen bestimmten Hersteller versteifen. Ihr Vergleich verschiedener Tauchcomputer sollte sich vielmehr darauf konzentrieren, welche Kombination verschiedener Funktionen ein bestimmtes Modell Ihnen bietet. Hierbei sollten Sie beachten, dass nicht jeder Tauchcomputer in Ihrem Test über den gleichen Funktionsumfang verfügen wird: Abhängig ist das unter anderem davon, ob es sich bei der Uhr um ein Modell für Anfänger oder für Profis handelt. Häufige Werte, die auf der Anzeige der Uhr abgelesen werden können, sind etwa folgende:

  • Nullzeit: Hierbei handelt es sich um die Zeitspanne, in der Sie ohne Dekompressionsstopp an die Wasseroberfläche zurückkehren können.
  • Dekompressionsstopp: Da insbesondere bei tiefen Tauchgängen Gase im Körpergewebe gelöst und beim Auftauchen wieder ins Blut abgegeben werden, muss regelmäßig ein Druckausgleich stattfinden. Bei welcher Tiefe dieser erfolgen sollte, signalisiert Ihnen der Tauchcomputer in Ihrem Test.
  • Sicherheitsstopp: Dieser ist auf einer Tiefe von 5 Metern immer notwendig.
  • Aufstiegswarnung: Beim Auftauchen sollten Sie höchstens 18 Meter pro Minute zurücklegen, andernfalls droht die sogenannte Taucherkrankheit.
  • Tauchzeit: Erproben Sie in Ihrem persönlichen Vergleich einen Tauchcomputer, kann dieser Ihnen mitteilen, wie lange Ihr aktueller Tauchgang andauert.
  • Tauchtiefe: Zeigt die aktuelle Tauchtiefe an.
  • Tauchtiefe mit Nitrox: Dieses Atemgasgemisch hat einen höheren Sauerstoffanteil als normale Pressluft, weswegen eine Sauerstoffvergiftung bei geringeren Tauchtiefen möglich ist. Die maximale Tauchtiefe mit Nitrox kann Ihnen der Computer anzeigen.
  • Wartezeit bis zum nächsten Flug: Wegen des Drucks innerhalb eines Flugzeugs sollten Sie unmittelbar nach einem Tauchgang keinen Flug antreten. Wie lange Sie damit warten sollten, berechnen gute Tauchcomputer aus Ihrem Test für Sie.
  • Wiederholungstauchgänge: Beim Tauchen reichert sich Stickstoff im Körper an. Wann ein bestimmter Wert erreicht ist, ab dem Sie keine Tauchgänge mehr absolvieren dürfen, und wann dieser wieder auf Null ist, kann Ihnen eine gute Taucheruhr berechnen.
  • Um Ihren persönlichen Vergleichssieger unter verschiedenen Tauchcomputer-Modellen in einem Test zu finden, sollten Sie auch darauf achten, dass die Batterie selbst ausgewechselt werden kann. Ebenfalls sollte das Display gut beleuchtet sein.

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