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Trampolin-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Trampolin: Fitness- und Spielgerät für drinnen und draußen

Finden Sie das passende Gerät für sich und machen Sie Ihren eigenen Trampolin-Test!

Finden Sie das passende Gerät für sich und machen Sie Ihren eigenen Trampolin-Test!

Dass Sport und Bewegung uns guttun, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch für viele kostet der regelmäßige Gang ins Fitnessstudio oder die tägliche Joggingrunde einiges an Überwindung. Warum also nicht ein Sportgerät nutzen, dass nicht nur bei der Kalorienverbrennung hilft, sondern obendrein auch jede Menge Spaß bringt? Das Trampolin ist hier die ideale Lösung!

In Deutschland finden sich immer häufiger Trampolin-Hallen, in denen die Besucher nach Herzenslust Spaß haben und sich auspowern können. Möchten Sie jedoch lieber zu Hause springen, sollten Sie mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Trampolin zu kaufen.

Wir verraten Ihnen, was gute Trampoline ausmacht, und geben Ihnen nützliche Tipps für Ihren eigenen Trampolin-Test.

Die besten Trampoline aus dem Test im Überblick

Aufgepasst! Trampolin ist nicht gleich Trampolin

Zur Überraschung vieler Leute gibt es zwischen den verschiedenen Trampolinen mehr Unterschiede als gedacht und es kann ganz schön knifflig sein, das richtige für sich zu finden. Testberichte über verschiedene Trampolin-Modelle zu lesen, kann bei der Entscheidung sehr hilfreich sein. Noch besser ist es jedoch, einen eigenen Trampolin-Test anzustellen und so seinen persönlichen „Trampolin-Vergleichssieger“ zu finden.

Finden Sie Ihr bestes Trampolin im persönlichen Test!

Wollen Sie sichergehen, dass ein Trampolin Ihren Anforderungen genügt, sollten Sie vor dem Kauf Ihren eigenen Test durchführen. Da Trampoline – insbesondere die großen Gartentrampoline – jedoch viel Verkaufsfläche einnehmen, sind sie in vielen Fachgeschäften nicht aufgebaut, sodass die Kunden sie auch nicht ausprobieren können. Und wenn doch betrifft dies meist nur ein einziges Modell, weshalb ein direkter Trampolin-Vergleich nicht möglich ist.

Möchten Sie trotzdem Ihr Trampolin für zu Hause einem Test unterziehen, bevor Sie es kaufen, empfiehlt es sich, Messen für Sport- und Freizeitbedarf zu besuchen. Hier besteht eher die Chance, die verschiedenen Modelle ausprobieren zu können. Alternativ können Sie für Ihren Test bei einem Trampolin-Verleih vorbeischauen und das auserwählte Gerät erst einmal mieten.

Garten- oder Zimmertrampolin? Ein Test zeigt den Unterschied

Zum Sport oder zum Spaß? Der persönliche Vergleich zeigt, welches Trampolin das richtige für Sie ist.

Zum Sport oder zum Spaß? Der persönliche Vergleich zeigt, welches Trampolin das richtige für Sie ist.

Um Ihren persönlichen Vergleichssieger unter den Trampolin-Modellen zu finden, müssen Sie sich zunächst fragen, wo es überhaupt stehen soll: im Zimmer oder doch eher im Garten? Denn bereits hier zeigen sich wesentliche Unterschiede, die nicht zuletzt durch die Nutzung bestimmt werden:

  • Das Zimmertrampolin ist vor allem als Fitnessgerät ausgelegt (Fitness-Trampolin).
  • Soll das Trampolin eher als Spielgerät für Kinder herhalten, empfiehlt sich ein Gartentrampolin.

Im Folgenden verraten wir die Unterschiede zwischen den beiden Arten und erklären Ihnen, worauf Sie bei Ihrem Trampolin-Test achten sollten.

Das Fitness-Trampolin: ein echter Allrounder unter den Sportgeräten!

Das Springen auf dem Trampolin bringt nicht nur jede Menge Spaß, sondern ist auch die perfekte Sportart, um abzunehmen. Je nach Körpergewicht und Intensität des Trainings werden bei einer Stunde auf dem Trampolin bis zu 750 Kalorien verbrannt. Damit ist das Springen nachweislich effektiver als Joggen – und obendrein schonender für die Gelenke.

Aber das Trampolin kann noch mehr. Denn beim Springen muss der Körper durchgängig die Körperspannung halten, wodurch Sie unbewusst sämtliche Muskeln, die für die Haltung zuständig sind, trainieren. Besonders wenn Sie beruflich bedingt viel sitzen, ist das Trampolin ideal dafür, um Rücken-, Hüft- oder Schulterschmerzen entgegenzuwirken sowie Arthrose und Krampfadern vorzubeugen. Und ganz nebenbei verbessern Sie auch noch Ihre Ausdauer, Kraft und Ihren Gleichgewichtssinn.

Möchten Sie sich selbst von dem Effekt überzeugen, bevor Sie ein Trampolin kaufen, kann ein Test im Fitnessstudio Ihnen helfen. Denn vielerorts hat das Fitness-Trampolin hier bereits Einzug gehalten.

Diese Form des Trampolins zeichnet sich dadurch aus, dass es vor allem als Indoor-Sportgerät ausgelegt ist. Mit einem Durchmesser von 90 bis 130 cm und einer Höhe zwischen 15 und 25 cm ist es deshalb wesentlich kleiner als ein Gartentrampolin. Es eignet sich dadurch nicht zum Toben oder für akrobatische Einlagen, sondern eben vor allem für Fitness- und Gymnastikübungen.

Bei Ihrem Trampolin-Test sollten Sie deshalb bedenken, dass das Fitness-Trampolin ein reines Sport- und kein Spielgerät ist. Im Folgenden verraten wir Ihnen, was Sie beim Kauf beachten sollten.

Die Federung: Achten Sie bei Ihrem Trampolin-Test auf die Aufhängung!

Beim Vergleich von Trampolinen werden Sie schnell feststellen, dass die Aufhängungen sich voneinander unterscheiden können. Hier gibt es nämlich zwei Varianten: das Sprungtuch ist entweder mit Stahlfedern am Rahmen befestigt oder mit Gummiseilen.

Eine Gummiseilfederung ist elastischer und gibt mehr nach als eine Stahlfederung, was das Springen wesentlich angenehmer und auch effektiver macht. Es ist zudem sanfter, weshalb Menschen mit orthopädischen Problemen mit einem Fitness-Trampolin mit Gummiseilen gut beraten sind.

Rückenschmerzen? Achten Sie beim Trampolin-Test darauf, welche Federung für Sie angenehm ist.

Rückenschmerzen? Achten Sie beim Trampolin-Test darauf, welche Federung für Sie angenehm ist.

Darüber hinaus hat eine Gummiseilfederung den Vorteil, dass sie sich oftmals an das Körpergewicht des Benutzers anpassen lässt und sie im Gegensatz zur Stahlfederung beim Springen nicht quietscht. Allerdings ist sie häufig auch teurer, weniger belastbar und wird mit der Zeit porös.

Auch bei den Stahlfedern lassen sich Unterscheidungen treffen. So bestimmt z. B. die Qualität des Stahls die Lebensdauer der Feder, während hingegen ihre Länge und ihr Durchmesser Auswirkungen auf die Elastizität haben.

Wenn Sie bei Ihrem Trampolin-Test feststellen, dass Sie mit der härteren Stahlfederung problemlos zurechtkommen, können Sie durchaus Ihren Geldbeutel schonen und sich gegen die Gummiseilfederung entscheiden. Hier kommt es ganz auf Ihre persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse an.

Die Federung des Trampolins wird jedoch nicht allein von der Aufhängung beeinflusst, sondern auch von der Beschaffenheit des Sprungtuchs und des Stahlrahmens. Dies erläutern wir im Folgenden.

Die Unterschiede beim Sprungtuch

Das Sprungtuch beim Trampolin besteht in der Regel aus Polypropylen (PP) oder 2-String-Nylon. Ein gröberes Gewebe, wie es sich vor allem bei billigen Modellen findet, kann schnell zu Abschürfungen führen und sollte deshalb vermieden werden. Hier lohnt es sich durchaus, etwas mehr zu investieren, deshalb Augen auf beim Trampolin-Preisvergleich!

Ein hochwertiges Sprungtuch hat eine deutlich längere Lebensdauer und eine bessere Federwirkung. Generell gilt, dass ein Sprungtuch umso belastungsfähiger ist, je mehr Nähte es aufweist. Außerdem sollte das Material rutschfest sein, damit Sie beim Springen einen sicheren Stand haben.

PP-Gewebe ist in der Regel kostengünstiger als ein 2-String-Nylon-Sprungtuch, wie Sie bei Ihrem Trampolin-Test feststellen werden. Obendrein ist es pflegeleichter und hautfreundlich, womit es sich besonders für Menschen eignet, die zu Hautausschlägen neigen. Für ein Fitness-Trampolin ist das PP-Gewebe ideal, da sich die Vorteile des teureren 2-String-Nylon-Materials nur bei größeren Gartentrampolinen zeigen. Dazu erfahren Sie an anderer Stelle mehr.

Der Rahmenaufbau beim Fitness-Trampolin

Der Rahmen eines Trampolins besteht üblicherweise aus stabilem Stahlrohr. Achten Sie bei Ihrem Trampolin-Test unbedingt darauf, dass das Gerüst schwer genug ist, sodass das Gerät beim Springen nicht verrutscht. Auch die Beine des Trampolins sollten bei Dauerbelastung nicht nachgeben.

Dies dient nicht nur Ihrer Sicherheit, sondern auch der Federwirkung. Denn wenn sich das Trampolin beim Springen bewegt, weil es z. B. verrutscht, geht ein Teil Ihrer Sprungkraft verloren. Für eine optimale Rückfederung ist es deshalb wichtig, dass der Rahmen stabil und schwer ist.

Bei einem Fitness-Trampolin ist ein Gewicht zwischen 6 und 10 Kilo in der Regel ausreichend, um einen guten Stand zu gewährleisten. Damit ist es immer noch leicht genug, dass Sie es nach dem Training mühelos wegräumen und verstauen können – bei einem Zimmertrampolin eine durchaus nützliche Eigenschaft.

Wenn Sie ein Trampolin fürs Zimmer kaufen, sollte es sich nach dem Training gut wegräumen lassen.

Wenn Sie ein Trampolin fürs Zimmer kaufen, sollte es sich nach dem Training gut wegräumen lassen.

Auch die Größe und die Form des Trampolins werden vom Rahmen festgelegt. Fitness-Trampoline haben wie schon erwähnt einen Durchschnitt von 90 bis 130 cm. Für Ihren Trampolin-Test können Sie sich merken: Je größer die Sprungfläche, umso höher können Sie springen.

Ein noch wichtigerer Faktor für die Federeigenschaft ist jedoch die Form des Trampolins. Sind der Rahmen und die Sprungfläche rund, nehmen Sie die Sprungkraft gleichmäßig verteilt auf, wodurch wiederum die Federn gleichmäßig belastet werden. Bei einer rechteckigen Form hingegen ist die Belastung an den Längsseiten höher. Dies hat zur Folge, dass auf einem rechteckigen Trampolin weniger Kraft in die Mitte der Sprungfläche abgegeben wird und die Rückfederung deutlich stärker ist.

Eine rechteckige Trampolin-Form findet sich in der Regel jedoch nur bei Geräten für Profi-Sportler, die den zusätzlichen Schwung für akrobatische Sprünge benötigen. Ein Fitness-Trampolin für den Indoor-Gebrauch weist hingegen fast immer eine runde Form auf. Trotzdem kann es nicht schaden, bei Ihrem Trampolin-Test auch einmal ein eckiges Modell auszuprobieren, sollten Sie die Gelegenheit dazu bekommen.

Achten Sie bei Ihrem Trampolin-Test auf die Randabdeckung

Wenn Sie einen Trampolin-Testbericht lesen, werden Sie feststellen, dass Sicherheit immer ein wichtiges Kriterium ist. Und das zu Recht, denn bei allem Spaß sollte nicht vergessen werden, dass das Springen auf einem Trampolin auch eine Verletzungsgefahr birgt. Dies gilt sowohl auf dem Fitness- als auch dem Gartentrampolin.

So besteht z. B. das Risiko, sich zu verspringen und auf dem Stahlrahmen aufzukommen oder mit dem Fuß zwischen die Federung und den Rahmen zu geraten. Beides kann zu äußerst schmerzhaften Prellungen oder schlimmeren Verletzungen führen werden. Ein gutes Randpolster schafft da Abhilfe.

Hierbei handelt es sich um eine Abdeckung, die mittels Gummischlaufen am Rahmen befestigt wird und einen Aufprall auf die harten Stahlrohre abpolstern soll. Achten Sie bei Ihrem Trampolin-Test unbedingt auf das Material der Randabdeckung. Billig verarbeitete Polster aus Polyurethan-Schaum dämpfen die Federung meist nicht ausreichend ab und werden obendrein schnell spröde und rissig.

Wesentlich besser sind Sie mit einer Polsterung aus kunststoffbeschichtetem Vinyl bedient. Diese ist zwar meist etwas teurer, dafür aber auch langlebig und vor allem sicher, da sie Sprünge auf den Rand des Trampolins ideal abfängt.

Wenn Sie Ihren Trampolin-Test durchführen, sollten Sie obendrein darauf achten, dass die Randabdeckung auch den Raum zwischen Rahmen und Sprungtuch einschließt, sodass kein Zwischenraum entsteht. Dann besteht keine Gefahr, dass Sie beim Springen mit dem Fuß zwischen die Federn geraten.

Fitness-Trampolin mit oder ohne Haltegriff: Beim Test sollten Sie darauf achten

Einige Fitness-Trampoline verfügen über eine Haltestange, die als zusätzliche Stütze dient. Für Anfänger, die Probleme mit der Koordination und dem Gleichgewicht haben, bietet sie eine Hilfe beim Springen.

Manche Personen bemängeln allerdings, dass der Griff die Anzahl der möglichen Übungen einschränkt. Prüfen Sie deshalb selbst, ob sich für Sie ein Trampolin mit Haltestange eignet. Beim Test werden Sie schnell merken, ob Sie die zusätzliche Stütze benötigen oder lieber ohne Sie auskommen möchten. Falls Sie das Gerät aus medizinischen Gründen anschaffen, kann Sie auch Ihr Arzt oder Ihr Physiotherapeut vor Ihrem Trampolin-Test beraten.

Eignet sich das Fitness-Trampolin auch für Kinder?

Überlegen Sie bei Ihrem Trampolin-Test, ob das Gerät auch für Kinder gedacht sein soll.

Überlegen Sie bei Ihrem Trampolin-Test, ob das Gerät auch für Kinder gedacht sein soll.

Wegen seiner geringen Größe wird das Fitness-Trampolin oft für ein Kindertrampolin gehalten. Und tatsächlich können auch Kinder hier bereits erste Erfahrungen im Springen und Hüpfen sammeln und so ihren Gleichgewichtssinn trainieren.

Zum ausgiebigen Toben ist es aber wohlgemerkt nicht geeignet, da aufgrund der kleinen Fläche die Gefahr, durch unkontrolliertes Springen falsch aufzukommen, viel zu groß ist. Lassen Sie Ihr Kind auf dem Fitness-Trampolin springen, sollten Sie es deshalb beaufsichtigen, damit es z. B. nicht auf die Idee kommt, von einem Stuhl aus auf das Trampolin zu springen. Für solche Eskapaden ist das Gerät nicht ausgelegt und würde vermutlich verrutschen. Dies erhöht die Gefahr eines Sturzes.

Außerdem werden Sie bei Ihrem Trampolin-Test feststellen, dass ein Fitness-Trampolin immer nur von einer Person gleichzeitig genutzt werden kann. Als Spielgerät für den Nachwuchs ist deshalb ein Gartentrampolin wesentlich geeigneter.

Gartentrampolin: Das Spielgerät für Groß und Klein

Das Gartentrampolin unterscheidet sich vom Fitness-Trampolin vor allem durch seine Größe. Der Durchmesser beträgt hier meist 240 bis 490 cm und die Höhe der Sprungfläche liegt zwischen 60 und 100 cm, was zu einer besseren Sprungfähigkeit führt.

Trotz der unterschiedlichen Eigenschaften gelten für Ihren Trampolin-Test viele Hinweise, die wir oben zum Fitness-Trampolin gegeben haben, auch für das Gartentrampolin:

  • Sie können bei der Aufhängung zwischen Gummiseil- und Stahlfederung wählen.
  • Je größer die Sprungfläche ist, desto elastischer ist das Sprungtuch und umso höher können Sie springen.
  • Auf einem rechteckigen Trampolin lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Federbelastung höher springen als auf einem runden. Allerdings gilt auch hier, dass die eckige Form vor allem von Profis genutzt wird. Für den reinen Spaß ist ein rundes Gartentrampolin völlig ausreichend.
  • Investieren Sie am besten in eine Randpolsterung aus kunststoffbeschichtetem Vinyl, da diese Stürze am besten abfedert und eine längere Lebensdauer hat. Beim Gartentrampolin bietet sie obendrein den Vorteil, dass sie witterungsbeständig ist.

Allerdings gibt es auch ein paar Besonderheiten, die Sie beachten müssen, wenn Sie einen Trampolin-Test mit einem Gartentrampolin machen.

Gewicht und Aufbau beim Gartentrampolin

Ein Gartentrampolin braucht viel Platz. Bedenken Sie das bei Ihrem Trampolin-Test!

Ein Gartentrampolin braucht viel Platz. Bedenken Sie das bei Ihrem Trampolin-Test!

Das Gartentrampolin ist wie erwähnt recht groß und entsprechend schwer. Die Gewichtsspanne erstreckt sich hier von rund 35 kg bis etwa 70 kg. Das ist auch gut so, da das Trampolin andernfalls beim Springen verrutschen oder kippen könnte. Aufgrund der erheblich größeren Sprungkraft könnte dies zu schweren Verletzungen führen. Je schwerer der Rahmen ist, umso stabiler steht das Trampolin.

Dies bedeutet aber auch, dass das Gartentrampolin mal nicht eben weggeräumt werden kann, wenn es gerade nicht genutzt wird. Stattdessen steht es dauerhaft in Ihrem Garten – allerdings raten manche Hersteller dazu, das Gerät in der kalten Jahreszeit abzubauen. Deshalb sollten Sie sich bei Ihrem Trampolin-Test auch die Frage stellen, ob Sie das Gerät im Winter verstauen können. Dies kann ein wichtiges Kaufkriterium darstellen.

Und auch Folgendes sollten Sie bedenken: Während bei einem Fitness-Trampolin in der Regel nur die Füße angeschraubt werden müssen, bevor es einsatzbereit ist, gestaltet sich der Aufbau eines Gartentrampolins etwas komplexer. Dies ist natürlich seiner Größe und seinem Gewicht geschuldet.

Achten Sie bei Ihrem Trampolin-Test darauf, wie viel Zeit für den Aufbau benötigt wird und wie viele Personen. Im Idealfall sollten Sie das Gartentrampolin mit nur einem Helfer in einer bis anderthalb Stunden aufbauen können.

Das Sprungtuch beim Gartentrampolin

Wie oben bereits angedeutet, eignet sich für ein Gartentrampolin ein Sprungtuch aus 2-String-Nylon eher als eines aus PP-Gewebe, denn Ersteres hat zwei vorteilhafte Eigenschaften:

  • Es wird bei Regen nicht rutschig.
  • Es ist luftdurchlässig.
Warum der zweite Punkt wichtig ist, hat physikalische Gründe: Springen Sie auf das Trampolin, dehnt sich das Sprungtuch nach unten und verdrängt Luft. Federt das Sprungtuch wieder nach oben, wird Luft angesogen, ähnlich einer Luftpumpe. Die Verdrängung der Luftmassen bremst das Sprungtuch ab. Beim kleinen Fitness-Trampolin ist dieser Effekt minimal und fällt nicht auf, beim wesentlich größeren Gartentrampolin allerdings schon. Deswegen ist hier ein luftdurchlässiges Material von Vorteil, weil dadurch keine Bremswirkung entsteht.

Brauche ich ein Sicherheitsnetz?

Trampolin kaufen: Sparen Sie sich das Gipsbein und investieren Sie in Sicherheit!

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Wie bereits erwähnt sollte das Thema Sicherheit bei Ihrem Trampolin-Test eine große Rolle spielen, besonders wenn Sie ein Gartentrampolin für Ihre Kinder anschaffen. Ein Sicherheitsnetz kann das Herunterfallen verhindern. Dies ist besonders bei größeren Trampolinen sehr wichtig. Denn je höher die Sprünge sind, umso größer ist auch die Fallhöhe bei einem Sturz vom Trampolin. Dadurch erhöht sich entsprechend die Verletzungsgefahr bei einem Unfall.

Stellen Sie sich deshalb unbedingt die Frage „Brauche ich ein Trampolin mit Netz?“ bei Ihrem Test. Die einzigen Nachteile, die sich dadurch evtl. bieten, sind zusätzlicher Aufwand beim Aufbau und ein höherer Anschaffungspreis.

Dafür müssen Sie sich jedoch keine Gedanken um mögliche Knochenbrüche beim Springen machen. Die Sicherheit sollte deshalb das Letzte sein, woran Sie beim Trampolinkauf sparen.

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