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Action Cam Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Action-Cam im Test begutachten?

Wie kann sich ein Action-Cam-Test gestalten? Welche Kriterien sind wichtig?

Wie kann sich ein Action-Cam-Test gestalten? Welche Kriterien sind wichtig?

Ein Blick auf diverse Online-Videoplattformen verrät sofort: Der Durchschnittslifestyle verändert sich und viele Menschen werden wieder aktiver. Was früher das Auto war, ist heute das Rennrad. Noch mehr als ihre dynamischen Fortbewegungsmittel lieben es Menschen, ihre Freunde an ihren sportlichen Aktivitäten teilhaben zu lassen.

Diese Vermutung erklärt zumindest den stellaren Siegeszug der Action-Cam in die Schaufenster sämtlicher Elektroläden. Die kleinen, robusten Action-Cameras sind ideale Begleiter für aktive Menschen – ob Hobby- oder Extremsportler.

Doch wie finden Sie unter der Fülle an Modellen das richtige und stellen sicher, dass Sie sich auch die beste Action-Cam kaufen? Wie Sie eine Action-Cam im eigenen Test mit einer anderen vergleichen können und worauf Sie achten sollten, das erfahren Sie hier.

Die besten Action-Cams aus dem Test im Überblick

Wenn Sie im Elektroladen stehen und Action-Cams verlgeichen, wird Ihnen auffallen, dass sich die Modelle auf den ersten Blick sehr ähnlich sind. Die Unterschiede liegen – wie bei anderen Produkten auch – im Detail. Dieser Beitrag soll Ihnen einen Überblick der Kriterien verschaffen, die bei der Auswahl hilfreich sind.

Welche Anwendungsmöglichkeiten hat eine Action-Cam?

Auch für den Schnee geeignet? Diese Frage beantworten Sie sich im eigenen Action-Kamera-Test.

Auch für den Schnee geeignet? Diese Frage beantworten Sie sich im eigenen Action-Kamera-Test.

Wer vom Trend zur Action-Cam bisher noch nicht viel mitbekommen hat, der fragt sich nun vielleicht: „Was ist eine Action-Kamera?“ Eine Action-Cam ist eine kleine, handliche Kamera, die meist sehr robust gebaut und oft wasserdicht ist, um bei verschiedensten sportlichen Aktivitäten Anwendung zu finden. In der Regel besitzt sie außerdem einen Fuß, der es ermöglicht, sie auf Helme, Drohnen, oder andere Geräte zu montieren.

Wenn Sie sich entschieden haben, in den Kreis der Social-Media-Athleten aufzusteigen und sich eine Cam zu kaufen, stellt sich Ihnen aber die nächste Frage. Wie nämlich können sie einen Action-Cam-Test durchführen und eine eigene Action-Cam-Bestenliste erstellen. Wie finden Sie also heraus, welche Action-Cam im Vergleich den anderen überlegen ist? Dazu sollten Sie sich mit den wichtigsten Kriterien vertraut machen, die eine Action-Cam zum Vergleichssieger machen können.

Worauf Sie achten sollten – wichtige Kriterien für den Action-Cam-Test

Bevor Sie sich mit den wichtigen Merkmalen für eine gute Action-Cam auseinandersetzen, sollten Sie wissen, dass dies nicht eine vollständige Liste an Kriterien sein muss. Vielmehr sollten Sie sich selbst fragen, welche Bestandteile einer Kamera für Sie entscheidend sind. Ist Ihnen zum Beispiel ein schickes Design wichtiger oder liegen Ihre Prioritäten bei Tiefwassertauglichkeit oder vielleicht Auflösung? Es ist möglich, dass für Ihre Sportart oder Aktivität noch weitere, wichtige Kriterien hinzukommen. Seien sie sich also vor Ihrem Action-Cam-Test im Klaren darüber, worauf es Ihnen ankommt.

Auflösung als Kriterium im Action-Cam-Test

Die Auflösung ist eines der ausschlaggebenden Merkmale, das die Qualität Ihrer Bilder bestimmt. Bei digitalen Fotos zeigt sie die Pixeldichte an, in der eine Action-Cam ein Bild aufnehmen und speichern kann. Obwohl die Auflösung in puncto Video- und Fotoqualität nicht alles ist, ist sie doch ein guter Indikator dafür, wie hochwertig die vorliegende Kamera ist. Die meisten Action-Cams, die Sie im Handel finden und für Ihren Action-Cam-Test heranziehen können, verfügen mindestens über eine Full-HD-Auflösung. Allerdings sind einige Modelle auch schon Ultra-HD-fähig, können also mit 4096 × 2160 Pixeln aufzeichnen.

Aufnahmezeit: Wie lange können Sie drehen?

Manche Sportarten brauchen Zeit. Achten Sie deshalb im Action-Cam-Test auf die Aufnahmezeit.

Manche Sportarten brauchen Zeit. Achten Sie deshalb im Action-Cam-Test auf die Aufnahmezeit.

Ein weiteres Kriterium für Ihren Action-Cam-Test ist die Aufnahmezeit. Nicht jedes Modell kann am Stück gleich lang filmen. Dabei ist es in den meisten Fällen von Vorteil, wenn Sie möglichst viel Material auf einmal aufnehmen können, ohne die Uhr im Blick haben zu müssen.

Die Aufnahmezeit kann durch verschiedene Faktoren bedingt sein: Zum einen spielt die Akkulaufzeit eine Rolle. Die meisten Geräte können mit einer Akkuladung zwischen 90 und 120 Minuten filmen, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Achten Sie also in Ihrem Action-Camera-Test auch auf die Kapazität des Akkus.

Darüber hinaus können Sie mit dem richtigen Action-Cam-Zubehör vorsorgen, indem Sie sich einen Ersatzakku kaufen, mit dem Sie Ihre Aufnahmezeit unterwegs verdoppeln können.

Der zweite Faktor, der die Aufnahmezeit bestimmt, ist die Speicherkapazität. Diese wird bei den Cams in den meisten Fällen durch externe SD-Karten bestimmt, die Sie dazukaufen müssen. Je größer die Karte, desto mehr Material können Sie darauf speichern.

Tipp: Wenn Ihnen der Speicher langsam ausgeht, können Sie die Bildqualität der Kamera herunterstellen. Bei niedrigerer Auflösung fallen die Video-Dateien in der Regel kleiner aus.

Die Bildwiederholungsrate sorgt für flüssigere Bewegungen

Wenn Sie zwei Modelle der Action-Cam im eigenen Test vergleichen, sollten Sie auch auf die Bildwiederholungsrate oder Framerate achten. Diese bestimmt, wie flüssig die Bewegungen in einem Video aussehen werden. Damit die Bewegungen fließend aussehen, sollte Ihre Action-Cam im Test auf eine Framerate von mindestens 25 Bildern pro Sekunde kommen. Zu empfehlen sind hingegen Werte zwischen 30 und 60 Bildern in der Sekunde. Allerdings sollten Sie beachten, dass auch eine erhöhte Framerate für größere Videodateien sorgt und somit Ihre SD-Karte schneller befüllt.

Wasserdichte: Damit Sie auch unter Wasser filmen können

Preisfrage im Action-Cam-Test: Viel Kamera kostet meist auch viel Geld.

Preisfrage im Action-Cam-Test: Viel Kamera kostet meist auch viel Geld.

Ein weiterer Punkt, der für den Test einer Action-Cam nützlich, aber nicht für alle Käufer interessant ist, ist die Frage, ob eine Action-Cam wasserdicht ist. Dies gilt für viele, aber nicht für alle Modelle und ist besonders dann wichtig, wenn Sie eine Wassersportart betreiben, die Action-Cam unter Wasser eingesetzt wird oder aus einem anderen Grund mit viel Wasser in Berührung kommen soll.

Bedienung: Je einfacher desto besser

Ein anderes Kriterium ist die Intuitivität der Bedienung. Bei einem Action-Cam-Test sollten Sie Wert darauf legen, dass sich Ihre Action-Cam leicht und zuverlässig bedienen lässt. Schließlich kann es beim Sport hinderlich und sogar gefährlich werden, wenn Sie während des Spiels oder der Fahrt an Ihrer Action-Cam herumhantieren müssen, weil die Befehle nicht einfach und schnell auszuführen sind.

Oft ist eine Action-Cam mit WiFi ausgestattet oder kann mit Ihrem Smartphone verbunden werden. Dann können Sie mithilfe einer App bequem Ihre Action-Cam vom Display Ihres Telefons aus steuern. WiFi bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, mit Ihrer Kamera Live-Videos direkt ins Internet zu streamen und gibt Ihren Videos so eine viel größere Unmittelbarkeit.

Welche Rolle spielt der Preis?

Die Preisspanne bei Action-Cams ist groß. Wenn Sie einen Action-Cam-Test durchführen, müssen Sie sowohl mit Modellen für bis zu 500 Euro als auch mit solchen für nur 50 Euro rechnen. Während die einen bessere Qualität und Verarbeitung bieten, sind die anderen auf das Mindeste beschränkt und überzeugen eher durch den Preis als durch die Ausstattung.

Wo Sie Ihre Prioritäten setzen und welches für Sie das beste Modell ist, sollten Sie in einem Action-Cam-Test anhand dieser Kriterien herausfinden können.

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