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Schlitten Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Für idealen Rodelspaß im Winter

Welcher Schlitten ist der Beste?

Welcher Schlitten ist der Beste?

Schon kleine Kinder freuen sich beim ersten Schneefall auf Rodelspaß und Ausfahrten mit dem Schlitten.

Bei vielen reißt die Begeisterung für die winterlichen Freuden auch im Erwachsenenalter nicht ab. Einen guten Schlitten zu finden, ist jedoch nicht immer einfach und hängt auch von den Ansprüchen des Einzelnen ab.

Wenn Sie Ihren nächsten Schlitten günstig kaufen möchten, dann ist ein Schlitten-Test die beste Möglichkeit, ein geeignetes Modell zu finden.

Wie Sie einen guten Schlitten erkennen und worauf es noch beim Schlitten-Kauf zu achten gilt, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Die besten Schlitten aus dem Test im Überblick


Welcher Schlitten ist der Beste für mein Kind?

Welcher Schlitten als bestes Modell bezeichnet werden kann, ist von vielen Faktoren abhängig. So ist zum Beispiel die Belastbarkeit ein wichtiges Kriterium. Soll der Schlitten ausschließlich von Ihrem Kind genutzt werden, so reichen die Modelle mit einer Gewichtsbelastung von bis zu 60 kg vollkommen aus. Ist Ihr Kind hingegen noch zu klein, um alleine fahren zu können und eine zweite Person soll mit „an Bord“, so ist eine Belastungsgrenze für zwei Personen von über 100 kg eine gute Empfehlung und verleiht eine absolute Flexibilität – vor allem, wenn sich mehrere Kinder mit dem Schlitten im Schnee vergnügen möchten.

Aus welchem Material bestehen die besten Schlitten?

Schlitten Vergleich: Wägen Sie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien gegeneinander ab.

Schlitten Vergleich: Wägen Sie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien gegeneinander ab.

Wollen Sie unterschiedliche Schlitten einem Praxis-Test unterziehen, so sollten Sie sich vorab überlegen, welche Materiale in Ihrem Fall zu bevorzugen wären. Von Buchenholz über Eschenholz bis hin zu Kunststoff wird vieles geboten. Doch welche Vor- und Nachteile haben die unterschiedlichen Materialien?

  • Buchenholz: Zahlreiche Schlitten für Ihren Vergleich bestehen aus Buchenholz, da dieses Material sehr günstig ist und dennoch dem Schlitten den „klassischen Holz-Look“ verleiht. Buchenholz ist zudem sehr robust und kann ein hohes Gewicht tragen.
  • Eschenholz: Eschenholz wurde schon früher für Schlitten genutzt und ist daher das Material, was für echte Kenner einzig und allein in Frage kommt. Eschenholz ist jedoch teurer als Buchenholz. Zusätzlich werden Schlitten aus Eschenholz oft noch nach traditioneller Handwerkskunst gefertigt, so dass diese Modelle meist deutlich teurer sind als Schlitten aus Buchenholz.
  • Kunststoff: Kunststoff ist nicht nur das günstigste Material, sondern das Pflegeleichteste. Optisch wird ein Plastik-Modell zwar von den wenigsten zum Schlitten-Vergleichssieger gekürt werden, das Preis-Leistungsverhältnis kann aber dennoch den ein oder anderen überzeugen.

Schlitten online kaufen: Darauf sollten Sie achten.

Sowohl das Material als auch die Belastungsgrenze und der Preis spielen eine wichtige Rolle beim Schlitten-Kauf. Doch bei Ihrem Schlitten-Vergleich sollten Sie noch weitere Faktoren beachten, die einen Einfluss auf Ihre Kaufentscheidung haben sollten.

  • Das richtige Alter: Sie sollten bei Ihrem Schlitten-Test immer auch auf die Altersempfehlung achten. So gibt es beispielsweise spezielle Baby- und Kleinkinder-Schlitten oder auch Sport-Schlitten für Kinder oder Erwachsene. Ausschlaggebend sind hierbei nicht nur die Belastungsgrenze, sondern auch das Eigengewicht des Schlittens, die Handhabung sowie der Sitz.
  • Der Sitz des Schlittens: Zuerst muss unterschieden werden zwischen einem flachen Sitz und einem Sitz mit Rückenlehne. Der flache Sitz ist besonders praktisch, wenn mehrere Kinder mit dem Schlitten die Piste erobern möchten. Kommt es zu einem Sturz, so trennen sich die Kinder schneller vom Schlitten als in einem Sitz. Die Verletzungsgefahr ist demnach geringer. Ein Sitz mit Rückenlehne ist hingegen deutlich bequemer und auch für kleinere Kinder ideal. Diese können sich anlehnen und darüber hinaus noch in eine dicke Decke eingepackt werden, wenn die Familie einen langen Schnee-Spaziergang im Winter macht.
  • Schlitten mit Prüfsiegel: Achten Sie vor dem Praxis-Test von einem Schlitten auf vorhandene Prüfsiegel. Ihr persönlicher Schlitten-Vergleichssieger sollte Prüfsiegel vorweisen können und so dafür sorgen, dass keine Verletzungsgefahr besteht – beispielsweise durch Splitter, die durch einen Sturz entstanden sind. Auch werden leider nicht immer für Kinder-Schlitten spezielle Lacke verwendet, die der EU-Norm entsprechen. Darauf sollten Sie besonders viel Wert legen.
Denken Sie immer daran: Ein paar Euro einsparen zu wollen ist vollkommen in Ordnung und dafür sind Schlitten-Tests auch da, aber dafür sollte nicht an der Sicherheit gespart werden. Der günstigste Schlitten ist leider nicht immer der beste Schlitten.

Für wen eignet sich ein Bobschlitten?

Wollen Sie einen sportlicheren Schlitten (Bob) einem Test unterziehen, kann im Internet häufig suggeriert werden, dass gerade Kleinkinder diese nutzen können. Dies liegt daran, dass ein solcher Bob aus Kunststoff besteht, durch ein sehr leichtes Gewicht überzeugt und demnach auch für kleine Kinder sehr angenehm zu händeln ist.

Auch ist die Verletzungsgefahr geringer als bei einem Holz-Schlitten mit Eisenverstärkung. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein Bob von kleinen Kindern einfacher gelenkt werden kann und diese Modelle meist so flach sind, dass ein Sturz kaum möglich ist. Wenn Sie einen Schlitten oder Bob kaufen möchten, um Ihrem Kind den Winter schöner zu gestalten, dann sollte Ihr Blick auch hier wieder den Prüfsiegeln gelten.

Welche Schlitten sind die Besten für entspannte Rodeltouren?

Gute Schlitten hängen von unterschiedlichen Kriterien ab.

Gute Schlitten hängen von unterschiedlichen Kriterien ab.

Mit der ganzen Familie einen entspannten Tag im Schnee verbringen und bei Schlitten-Rennen das eigene Können unter Beweis stellen? Wenn jeder für sich das passende Schlitten-Modell gefunden hat, so kann diese Vorstellung durchaus Realität werden. Welcher Schlitten am besten zu einem passt, sollte daher immer von den bereits genannten Kriterien abhängig gemacht werden.

Nachfolgend eine kleine, übersichtliche Checkliste, die Ihnen den Schlittenkauf vereinfachen soll:

  • Welches Gewicht muss der Schlitten aushalten können?
  • Wie viel Geld möchten Sie in Ihren neuen Schlitten investieren?
  • Ist ein Sitz mit Rückenlehne wichtig, um auch lange Spaziergänge mit den Kindern absolvieren zu können oder soll es ein sportliches Modell sein?
  • Wie schwer darf der Schlitten sein? Sind Ihre Kinder groß genug um einen Holzschlitten von 5 kg und mehr einen Berg hinauf zu ziehen oder ist ein leichter Schlitten oder Bob aus Plastik die bessere Wahl?

Schlitten richtig pflegen und lagern – so geht´s

Damit Sie an Ihrem Schlitten besonders lange Freude haben, ist eine entsprechende Pflege nicht unwichtig. Ein Schlitten aus Kunststoff wird nach der Nutzung einfach abgewaschen. Hierfür genügt eine einfache Seifenlauge. Anschließend kann der Schlitten an einer trockenen Stelle (beispielsweise Garage oder Dachboden) gelagert werden.

Mit einem Holzschlitten haben Sie ein wenig mehr Arbeit. Ist das Holz leicht beschädigt, so kann die entsprechende Stelle mit feinem Schmirgelpapier bearbeitet werden. Anschließend ist eine Holzlasur, die das Holz schützt und versiegelt, eine gute Wahl. Auch die Kufen sollten einer ordentlichen Reinigung unterzogen werden, da ansonsten Rost entstehen kann. Wenn Sie die Kufen anschließend mit einem Öl behandeln, werden Sie lange Freude an der Nutzung haben. Denken Sie jedoch beim Holzschlitten daran, dass dieser nicht nur trocken, sondern vor allem nicht unter Sonneneinstrahlung gelagert wird. Sonne kann das Holz porös machen.

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