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Feuerlöscher im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Schnelle Bekämpfung von kleinen Bränden

So gut wie die Feuerwehr wird kein Feuerlöscher in einem Test abschneiden. Doch für kleine Brände sind die Geräte durchaus geeignet.

So gut wie die Feuerwehr wird kein Feuerlöscher in einem Test abschneiden. Doch für kleine Brände sind die Geräte durchaus geeignet.

Ein Feuerlöscher ist ein Gerät, welches zum Löschen kleinerer Brände gedacht ist. Es wird sowohl in Privathaushalten als auch in anderen Bereichen wie z. B. am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr eingesetzt. Feuerlöscher enthalten unterschiedliche Löschmittel. Möglich sind beispielsweise Schaum, wässrige Lösungen bzw. Wasser oder Pulver.

Von der Art des Löschmittels hängt es ab, welche Brände damit gelöscht werden können. Letztere sind in verschiedene Brandklassen unterteilt. Die Funktionsdauer des Feuerlöschers wiederum, d. h. die Zeit, in der Löschmittel austritt, wird durch dessen Füllmenge bedingt.

Mittels Test den richtigten Feuerlöscher finden? Dieser Text erläutert, auf welche Aspekte Sie achten sollten, wenn Sie sich einen Löscher kaufen möchten. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps zur Entsorgung alter Feuerlöscher.

Die besten Feuerlöscher aus dem Test im Überblick:

Überprüfung von Feuerlöschern

Um die Funktionsfähigkeit eines Feuerlöschers garantieren zu können, muss dieser regelmäßig im Abstand von zwei Jahren überprüft werden. Diese Prüfung ist von einer sachkundigen Person vorzunehmen. Prüfdienste oder Hersteller von Feuerlöschern haben meist Mitarbeiter mit den dafür notwendigen Kenntnissen. Ist das Ergebnis der Überprüfung positiv, wird das Gerät mit einer Prüfplakette versehen, auf der das Datum der Prüfung steht.

Kaufberatung: So führen Sie einen eigenen Feuerlöscher-Test durch

Stellen Sie verschiedene Feuerlöscher zum Vergleich gegenüber: Welche Brandklasse soll abgedeckt werden?

Stellen Sie verschiedene Feuerlöscher zum Vergleich gegenüber: Welche Brandklasse soll abgedeckt werden?

Um einen Vergleich verschiedener Feuerlöscher in einem Test anzustellen, ist die Kenntnis einiger Fakten rund um das Löschgerät erforderlich. So ist es z. B. wichtig, den Unterschied zwischen der Wirkung von Pulver- und Schaumlöschern zu kennen. Diese und weitere Kriterien, werden in den folgenden Kapiteln erklärt. Auf der Basis dieses Wissens kann jeder entscheiden, welcher Feuerlöscher sein persönlicher Vergleichssieger ist.

Unterschiedliche Arten von Löschmitteln

Es empfiehlt sich, bei einem Test vor allem Schaumlöscher und Pulverlöscher unter die Lupe zu nehmen. Es existieren unter anderem auch Feuerlöscher, die wässrige Lösungen bzw. Löschwasser oder Kohlenstoffdioxid enthalten. Doch dieses Gas ist ein Atemgift und in bestimmten Konzentrationen daher gesundheitsschädlich. Wasser zum Löschen wiederum kann elektrisch leitend wirken.

Pulver-Feuerlöscher weisen in mehr als einem Test eine große Löschkraft auf, da das Pulver noch in die kleinste Ritze dringt. Der Nachteil ist, dass dadurch gleichzeitig erhebliche Verschmutzungen entstehen. Zudem kann es durch Löschpulver zu Korrosionsschäden kommen.

Demgegenüber beweisen Schaumlöscher Test für Test, dass sie ebenfalls eine hohe Wirksamkeit aufweisen. Außerdem kann der ausgetretene Schaum leicht entfernt werden, so dass kein Schmutz zu beseitigen ist wie im Fall des Pulverlöschers.

Bedeutung der verschiedenen Brandklassen

Je nach Löschmittel ist ein Löscher für das Bekämpfen bestimmter Brandarten geeignet. Welche Feuerlöscher in Ihrem Test aufgenommen werden, hängt also davon ab, welchen Grad eines Feuers Sie damit bekämpfen wollen. Diese sind in verschiedene Brandklassen untergliedert. Für welche Brandklasse ein Feuerlöscher geeignet ist, kann in der Regel von einem Schriftfeld direkt auf dem Gerät abgelesen werden. Auf einem Feuerlöscher ist normalerweise übrigens auch eine Bedienungsanleitung zu finden.

Unterziehen Sie Feuerlöscher mit Schaum einem Test wird schnell deutlich: Diese können normalerweise für die Brandklassen A und B verwendet werden. Brandklasse A bezeichnet Brände von festen Stoffen, zu denen vor allem Stoffe organischer Natur zählen. Daher erfasst diese Klasse z. B. brennendes Holz, Textilien oder Papier. Unter der Brandklasse B sind Brände zusammengefasst, die flüssige, aber auch flüssig werdende Stoffe betreffen. Deshalb fallen darunter unter anderem brennendes Benzin, Alkohol oder Wachs.

Feuerlöscher, die mit Pulver gefüllt sind, besitzen zusätzlich zur Eignung für die Brandklassen A und B auch diejenige für die Klasse C. Letztere umfasst Brände von Gasen wie Methan, Erdgas oder Propan.

Neben A, B und C gibt es noch die Brandklassen D und F. Davon steht D für Brände von Metallen wie beispielsweise Magnesium, Aluminium oder Kalium. Unter die Brandklasse F fallen Brände von Speisefetten und -ölen.

Normung von Feuerlöschern

In Deutschland müssen Feuerlöscher eine DIN-Norm besitzen, nämlich die DIN EN 3. Die Abkürzung DIN steht für Deutsches Institut für Normung. Hinter den Buchstaben EN verbirgt sich die Bedeutung „Europäische Norm“.

Die DIN EN 3 löste 1992 die bis dahin geltende Norm DIN 14406 ab. Feuerlöscher mit dieser Normung sind jedoch weiterhin zugelassen. Sämtliche Feuerlöscher im Vergleich, sowohl Schaumlöscher als auch Pulverlöscher, sind nach der aktuellen Norm DIN EN 3 geprüft worden.

Füllmenge und Funktionsdauer

Von der Füllmenge und dem Löschmittel eines Feuerlöschers hängt es ab, wie lang dessen Funktionsdauer ist. Unter der Funktionsdauer ist die Zeitspanne zu verstehen, in der das Löschmittel austritt. Die Funktionsdauer beträgt in der Regel nur wenige Sekunden, wobei mit Schaum gefüllte Feuerlöscher bei einem Test zum Teil eine etwas längere Löschzeit als Pulverlöscher zeigen wird. In jedem Fall ist es ratsam, den Löschstrahl direkt auf den Brandherd zu richten, um das Löschmittel nicht zu vergeuden.

Feuerlöscher für das Auto: Beim Praxis-Test kommt es auf die Größe an!

Auch Autofeuerlöscher sollten einem Test unterzogen werden. Hierbei spielt die Füllmenge eine besondere Rolle.

Auch Autofeuerlöscher sollten einem Test unterzogen werden. Hierbei spielt die Füllmenge eine besondere Rolle.

Möchten Sie mittels Test einen passenden Autofeuerlöscher bestimmen, sind einige Besonderheiten zu bedenken. Pulverlöscher werden gerne in Kfz genutzt. Zwar kann dieses Löschmittel selbst in kleinste Winkel und Ritzen vordringen und den Brand dadurch effektiv bekämpfen, doch hat es auch einen Nachteil. Es kann zu Korrosionen führen, mit anderen Worten, zu Rost. Für diese Art Feuerlöscher spricht: Dessen Spuren können in der Regel mit einem leistungsstarken Staubsauger beseitigt werden.

Auch Schaumlöscher können als Autofeuerlöscher dienen, da auch Sie dazu geeignet sind, brennendes Benzin zu löschen. Allerdings gestaltet sich die anschließende Reinigung des Fahrzeugs meist etwas aufwendiger.

Bedenken Sie auf der Suche nach einem für Kfz geeigneten Feuerlöscher: Ein Test-Kriterium sollte die Füllmenge betreffen. Oftmals bevorzugen Autofahrer nämlich besonders kleine Exemplare.

Das bedeutet nicht, dass für Pkw kein größerer Feuerlöscher einen Praxis-Test bestehen kann. Doch gibt es in einem Auto eben sehr viel weniger Stauraum als in einer Wohnung. Aus diesem Grund bevorzugen die meisten Autobesitzer möglichst kleine Feuerlöscher für ihren Pkw.

Ein Autofeuerlöscher sollte außerdem so im Fahrzeug untergebracht werden, dass er bei einer plötzlichen starken Bremsung nicht seinen Platz verlässt. Denn dann besteht die Gefahr, dass er die Insassen des Kraftfahrzeuges verletzt.

Eine Rettungskarte kann es der Feuerwehr übrigens bei einem größeren Brand erleichtern, die Fahrgäste zu befreien.

Entsorgung von Feuerlöschern

Das Ablaufdatum solle bei Ihrem Test verschiedener Feuerlöscher nur eine geringe Rolle spielen: Spätestens nach zehn Jahren sind alle Löscher zu entsorgen.

Das Ablaufdatum solle bei Ihrem Test verschiedener Feuerlöscher nur eine geringe Rolle spielen: Spätestens nach zehn Jahren sind alle Löscher zu entsorgen.

Spätestens nach zehn Jahren sollte ein Feuerlöscher entsorgt werden. Ein alter Feuerlöscher gehört zum Sondermüll, da das Gerät Halon enthalten kann. Diese Halogenkohlenwasserstoffe greifen die Ozonschicht an.

Wo wird der Besitzer nun sein ausgedientes Löschgerät los? Bei einigen Feuerwehren können alte oder defekte Feuerlöscher abgegeben werden.

Auch in vielen Wertstoffhöfen wird der Besitzer sein ausgedientes Löschgerät los. Eine dritte mögliche Anlaufstelle für die Entsorgung sind Brandschutzfirmen. Diese verlangen in der Regel allerdings einen Preis dafür.

Vor der Entsorgung des alten Feuerlöschers sollte idealerweise bereits der Kauf eines neuen Gerätes erledigt sein, damit im Fall eines Brandes ein Löschgerät zur Hand ist.

Ein Feuerlöscher, der benutzt und dessen Löschmittel dabei aufgebraucht wurde, lässt sich übrigens in der Regel wieder auffüllen. Unter Umständen kann das günstiger sein als die Anschaffung eines neuen Modells.

Feuerlöschdecke und Löschspray als Alternativen zum Feuerlöscher

Bei Ihrem Feuerlöscher-Test stoßen Sie im Laden wahrscheinlich auf möglich Alternativen zu dem mitunter unhandlichen Gerät. Kleinere Brände können beispielsweise auch durch ein Feuerlöschspray oder eine Feuerlöschdecke gelöscht werden. Der offizielle Name der letztgenannten lautet Löschdecke. Sie kann unter anderem aus Glasfaser-, Nomexgewebe oder speziell behandelter Wolle bestehen.

Eine Löschdecke ist dafür gedacht, kleinere Brände bzw. Entstehungsbrände zu ersticken, indem sie über den Brandherd gelegt wird. Dadurch erfolgt die Trennung von brennendem Material und Sauerstoff. Ihre Bedienung ist sehr viel einfacher als die Benutzung eines Feuerlöschers. Das hat auch damit zu tun, dass eine Löschdecke um so vieles leichter ist. Für das Ersticken von Fettbränden eignet sich eine Löschdecke allerdings nur bedingt.

Löschsprays enthalten ein Schaummittelkonzentrat und funktionieren wie eine Spraydose. Dadurch ist die Anwendung, wie bei der Löschdecke, sehr viel einfacher als beim Feuerlöscher. Hinzu kommt, dass die kleinen Dosen um ein Vielfaches leichter sind. Auch der Preis ist im Durchschnitt nicht so hoch wie der für einen Feuerlöscher.

Die Füllmenge eines Löschsprays ist allerdings sehr gering – er liegt nur im Milliliterbereich. Daher können auch nur wesentlich kleinere Brände gelöscht werden. Letzten Endes sind Löschsprays eher als Ergänzung zum Feuerlöscher gedacht.

Aus der Geschichte des Feuerlöschers

Erste Feuerlöschgeräte wurden bereits vor mehreren Jahrhunderten entwickelt. Zuerst patentiert wurde ein Feuerlöscher im Jahr 1723. Bei diesem Modell von Ambrose Godfrey trat das Löschmittel durch die Explosion von Schießpulver aus. Der Feuerlöscher von George William Manby, den dieser Anfang des 19. Jahrhunderts erfand, enthielt gelöste Pottasche.

Nicht einmal ein halbes Jahrhundert später gab es den ersten Feuerlöscher auf der Basis von Kohlenstoffdioxid. Anfangs des 20. Jahrhunderts wurde zum ersten Mal Löschschaum eingesetzt. Im Jahr 1912 wurde der sogenannte „Schnell-Trocken-Feuerlöscher“ patentiert. Dieser Druckgasfeuerlöscher war ein Vorläufer des modernen Feuerlöschers.

Feuerlöscher, die mit Tetrachlorkohlenstoff löschen, werden mittlerweile nur noch zu Forschungszwecken verwendet. Die Dämpfe von Tetrachlormethan haben eine äußerst schädliche Wirkung. Sie können unter anderem das Nervensystem schädigen.

Feuerlöscher als Teil des anlagentechnischen Brandschutzes

Unterziehen Sie potenzielle Feuerlöscher einem Test, bevor Sie diese als Brandschutzmaßnahme einsetzen.

Unterziehen Sie potenzielle Feuerlöscher einem Test, bevor Sie diese als Brandschutzmaßnahme einsetzen.

Gebäude besitzen üblicherweise eine Reihe von Brandschutzvorrichtungen. Darunter fallen neben der Feuerlöscher-Pflicht noch zahlreiche andere Anlagen.

Brandmeldeanlagen können nach der Aktivierung durch Brandmelder z. B. einen Alarm im Gebäude auslösen, damit dieses geräumt wird. Außerdem sind sie dazu in der Lage, Einrichtungen zur Rauchableitung zu öffnen. Sogenannte Rauchschutztüren sollen dafür sorgen, dass sich Rauchgase beim Ausbruch eines Feuers nicht weiterverbreiten.

Rauchabzüge wiederum sind für den Zweck konzipiert, Rauchgase aus dem Gebäude nach außen abzuleiten. Während ein Feuerlöscher fürs Auto von Hand bedient werden muss, werden selbsttätige Feuerlöschanlagen automatisch aktiviert. Ein Beispiel dafür sind Sprinkleranlagen. Durch das austretende Wasser soll verhindert werden, dass sich ein Feuer im Gebäude zu einem Großbrand entwickelt.

Der anlagentechnische Brandschutz stellt nur einen Teil des vorbeugenden Brandschutzes dar. Zu Letztgenanntem gehören außerdem der bauliche und der organisatorische Brandschutz. Die Fluchtwegplanung ist ein Beispiel für den baulichen Brandschutz, die Erstellung einer Brandschutzordnung hingegen ein Beispiel für den organisatorischen Teil.

Weitere Einsatzgebiete für Feuerlöscher

Feuerlöscher finden in den unterschiedlichsten Bereichen Verwendung, nicht nur in Gebäuden. Eine wichtige Rolle spielen sie beispielsweise im Straßenverkehr. Für Gefahrguttransporte ist das Mitführen eines Feuerlöschers gesetzlich vorgeschriebene Pflicht. Dieser muss mit Pulver gefüllt sein oder ein Löschmittel enthalten, dessen Kapazität vergleichbar ist. Die Mindestfüllmenge richtet sich unter anderem nach der Menge der beförderten Güter.

Außerdem gibt es auch für Schienenfahrzeuge diesbezügliche Vorschriften. So müssen in Deutschland z. B. in Triebfahrzeugen Feuerlöscher vorhanden sein. Verwendet werden meistens Schaum- oder Wasserlöscher.

Darüber hinaus gehören Feuerlöscher in Deutschland zur Pflichtausstattung in Arbeitsstätten. Grundlage für diese Regelung ist die Arbeitsstättenrichtlinie bzw. das Arbeitsschutzgesetz – oder besser gesagt das Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit.

Fazit: Das ist bei einem Feuerlöscher-Test zu berücksichtigen

Welches Gerät besteht Ihren Test und darf sich „bester Feuerlöscher“ nennen? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Kaufkriterien kurz und bündig zusammengefasst:

Der Vergleichssieger ist das Modell Hembeck Jockel Feuerlöscher (Note 1,2). Aufgrund seiner Füllmenge von 10,5 Litern kann dieses Modell auch für das Löschen größerer Brände benutzt werden. Die Funktionsdauer des Vergleichssiegers beträgt immerhin zwischen 25 und 40 Sekunden.

  • Brandklasse: Möchten Sie mit dem Feuerlöscher auch Gas-Brände löschen, müssen Sie auf einen Pulver-Feuerlöscher zurückgreifen. Fährt Ihr Auto mit Erdgas oder haben Sie Gasleitungen in der Wohnung, sollte Ihr Feuerlöscher-Test sich also auf die Pulvervariante konzentrieren.
  • Füllmenge: Je größer ein Feuerlöscher, desto länger dauert es, bis er sich entleert hat und desto größere Brände können Sie löschen. An dieser Stelle müssen Sie Ihren persönlichen Kompromiss zwischen Löschkraft und Platzersparnis finden.
  • Zubehör: Oftmals bieten Hersteller Halterungen für die Geräte an. Ist diese im Preis inbegriffen, kann das in Ihrem persönlichen Feuerlöscher-Test nur dann positiv zu Buche schlagen, wenn Sie das Gerät nicht im Auto aufbewahren möchten.
  • Handhabung: Testen Sie die Funktionsweise diverser Löscher im Laden probeweise aus – zur Aktivierung des Geräts sind unterschiedliche Techniken möglich.
  • Preis: Schaum-Feuerlöscher sind in der Regel teurer als Pulver-Feuerlöscher. Während letztere bereits ab 10 Euro zu haben sind, müssen Sie für die Schaum-Variante mindestens 50 Euro einplanen. Dafür punktet diese Art Feuerlöscher mit einer einfacheren Reinigung.

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