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FM-Transmitter Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Welche Kriterien sind beim Kauf eines FM-Transmitters von Bedeutung?

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie FM-Transmitter einem Test unterziehen?

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie FM-Transmitter einem Test unterziehen?

Mit dem eigenen Fahrzeug individuelle Musikwünsche klingen zu lassen, ist für Besitzer eines alten Pkws schwierig. Meist besitzt das eingebaute Radio lediglich ein Kassettendeck, was spätestens seit der Produktionseinstellung der Kassette im Jahr 2010 ungünstig sein dürfte.

Wer also seine Musik im Auto hören möchte, aber mittlerweile auf die moderne MP3-Datei umgestiegen ist oder gar Streaming-Anbieter nutzt, sollte über den Kauf eines neuen Mediums nachdenken.

Oftmals verbaut der Fahrzeughalter dann ein neuwertiges Autoradio in sein Kfz. Da dies jedoch mit Aufwand und vergleichsweise hohen Kosten verbunden ist, steigen viele Fahrer auf den FM-Transmitter um.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Gerät benötigt keine Kabel, ist bereits ab 5 Euro zu erwerben und einfach zu bedienen.

Beste FM-Transmitter aus dem Test im Überblick:

Was ein guter FM-Transmitter kann

In einem FM-Transmitter-Test können unterschiedliche Modelle verglichen werden. Im Folgenden wollen wir Ihnen ein paar Hilfestellungen für den Kauf an die Hand geben. Neben rechtlichen Fragestellungen zeigt dieser Text auch weitere Tipps und Hinweise auf, die Sie beachten sollten. Was ist ein FM-Transmitter? Welche Funktionen gibt es? Die Antworten darauf finden Sie in diesem Ratgeber.

Was ist ein FM-Transmitter?

Auch der beste FM-Transmitter muss in Deutschland erlaubt und mit einer CE-Kennzeichnung versehen sein.

Auch der beste FM-Transmitter muss in Deutschland erlaubt und mit einer CE-Kennzeichnung versehen sein.

Transmitter werden auch Minisender genannt. Die eigentliche Idee zu diesem Produkt stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort wurden auch die ersten Transmitter produziert und verkauft.

Kurze Zeit später, im Jahr 2003, fanden sich die ersten Geräte auf Internetauktionen in Deutschland wieder. Der Großteil der Kfz-Besitzer war von der Idee begeistert und erwarb einen solchen Transmitter.

Das Problem lag jedoch darin, dass die Geräte bzw. deren Betrieb in Deutschland nicht erlaubt waren. Anfangs dachte die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (kurz: Bundesnetzagentur, BNetzA), dass diese Geräte eine zu starke Konkurrenz für Radiosender darstellen.

In den USA sind nämlich solch leistungsstarke Geräte erhältlich, die ein mehrstöckiges Haus versorgen können. So könnte man seinen eigenen Radiosender betreiben. Dies ist aber in Deutschland so nicht möglich. Denn hierfür muss der Senderchef seinen zukünftigen Dienst vorher anmelden und eine Ausstrahlungserlaubnis besitzen.

Ein Transmitter verbreitet Audiospuren über eine UKW-Frequenz, sodass die Empfängergeräte diese Signale kabellos ausstrahlen können. UKW steht für Ultrakurzwelle und wird ebenfalls für die Verbreitung von Radiosendern sowie für drahtlose Mikrofone genutzt.

Am 1. April 2006 gab die Bundesnetzagentur den Privatfunk mittels Geräten wie einem Transmitter frei. Nun ist der Betrieb im Frequenzbereich von 87,5 bis 108 MHz (Megahertz) erlaubt. Dies entspricht der Bandbreite deutscher Radiosender.

Jedoch gibt es eine Einschränkung. Die Geräte müssen eine Sendeleistung von mindestens 50 Nanowatt (nW) aufweisen. Liegt die Leistung darunter, ist der Betrieb in Deutschland verboten.

Erlaubnis und Verbot des Transmitters in Deutschland und im Ausland

Wie bereits erwähnt, ist ein Car-FM-Transmitter in Deutschland erlaubt; jedoch nur, wenn die Leistung 50 nW nicht unterschreitet. Außerdem müssen die Geräte über die notwendige CE-Kennzeichnung verfügen.

Die CE-Kennzeichnung

Bei Ihrem FM-Transmitter-Test sollten Sie dringend auf diese Zulassungskennzeichnung achten. Die CE-Kennzeichnung ist zwingend erforderlich. Kauft ein Kfz-Halter ein solches Gerät ohne Kennzeichnung und betreibt es, macht er sich strafbar.

Die CE-Kennzeichnung muss immer dann auf der Verpackung eines Produktes – und auf diesem selbst – zu finden sein, wenn es im Gebiet der Europäischen Union (EU) verkauft werden soll. Die Kennzeichnung garantiert, dass es mit den geltenden Produktsicherheitsvorschriften der EU übereinstimmt.

Diese Sicherheitsvorschriften sind beispielsweise für Maschinen, aber auch Spielzeug gängig – so auch für FM-Transmitter. Diese Vorschriften zeigen Mindestanforderungen auf, die nicht unterschritten werden dürfen. Sollten sie letzteres tun, bekommen die Produkte diese Kennzeichnung nicht.

Um die CE-Kennzeichnung zu erhalten, muss ein Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt werden. Hier wird geprüft, ob das Produkt den EU-Bestimmungen standhält. Sollten Sie einen FM-Transmitter aus dem Ausland erwerben, der diese CE-Kennzeichnung nicht besitzt, behält sich der deutsche Zoll vor, das Gerät zu beschlagnahmen.

In diesem Zusammenhang sind auch die Abkürzungen SRD und ISM zu nennen. SRD (engl. Short Range Device, dt. Kurzstreckenfunk) werden „Jedermann-Funkanwendungen“ genannt, die eine kurze Reichweite besitzen und für Sprach- oder Datenübertragungen genutzt werden. SRD-Geräte müssen eine CE-Kennzeichnung besitzen.

ISM-Bänder (engl. Industrial, Scientific and Medical Band) sind bestimmte Bereiche von Frequenzen, die u.a. für folgende Einsatzgebiete genutzt werden:

  • Wissenschaft
  • Industrie
  • Medizin
  • häusliche sowie ähnliche Bereiche
In einem Praxis-Test können FM-Transmitter durchaus Vorteile gegenüber einem Radio aufzeigen.

In einem Praxis-Test können FM-Transmitter durchaus Vorteile gegenüber einem Radio aufzeigen.

In diesen ISM-Bändern können SRD-Geräte genutzt werden. So ist es auch möglich, Audio- oder Videoaufnahmen zu übertragen. Hiermit können Personen auch Daten übermitteln, z.B. WLAN oder Bluetooth. Was in diesen Frequenzbereichen übertragen werden darf, regelt wiederum die Bundesnetzagentur.

Diese Vorschriften nennen sich Allgemeinzuteilungen; diejenige, die den Gebrauch der FM-Transmitter in Deutschland erlaubt, nennt sich „Allgemeinzuteilung von Frequenzen in den Frequenzbereichen 87,5- 108 MHz, 863- 865 MHz und 1795- 1800 MHz für drahtlose Audio-Funkanwendungen (Vfg 7 / 2006)“.

Aber wie sieht die rechtliche Komponente in puncto Kfz-FM-Transmitter bei den europäischen Nachbarn von Deutschland aus?

Wer in seinem Auto einen solchen FM-Transmitter mitführt, hat in der Regel nichts zu befürchten. Lediglich die Benutzung unerlaubter Geräte kann strafbar sein. In der Schweiz beispielsweise ist ein FM-Transmitter für das Auto nur dann erlaubt, wenn er in allen Frequenzen zwischen 87,5 und 108 MHz senden kann.

Denn im Gegenteil zu den handelsüblichen Transmittern gibt es auch solche, die nur festeingestellte Frequenzen bedienen können. Diese sind in der Schweiz verboten. Seit Dezember 2006 sind der Verkauf und der Besitz der Minisender ebenfalls in Österreich erlaubt.

Beachten Sie bei Ihrem Test der FM-Transmitter auch die einzelnen Funktionen

Wer ein älteres Fahrzeugmodell besitzt und seine Lieblingsmusik genießen möchte, steht oftmals vor der Qual der Wahl: einen FM-Transmitter zulegen oder doch gleich ein modernes Autoradio?

Beide Gerätschaften haben einige Vor- und Nachteile, weshalb der Kauf wohlüberlegt sein sollte. Nachfolgend einige Kriterien auf, die Sie bei einem FM-Transmitter-Test berücksichtigen sollten.

Klangqualität

Ein Car-FM-Transmitter ist oftmals klanglich dem Autoradio unterlegen. Zwar können moderne Transmitter die Qualität mittlerweile gut ausgleichen, dennoch ist oftmals ein Grundrauschen zu hören.

Zusätzlich müssen Käufer darauf achten, dass der MP3-FM-Transmitter nah genug an der Autotenne platziert wird. Das Gerät sendet in einem Umkreis von drei bis 15 Metern.

Als Faustregel gilt: Je näher der Transmitter an der Antenne des Autos ist, desto besser ist die Klangqualität. Bei FM-Transmittern, die den Strom durch den Zigarettenanzünder bekommen, gestaltet sich dies jedoch schwierig, falls sich die Antenne in der Nähe des Kofferraumes befindet.

Manche FM-Transmitter besitzen eine RDS-Funktion, wie auch Navigationsgeräte

Manche FM-Transmitter besitzen eine RDS-Funktion, wie auch Navigationsgeräte

Moderne Transmitter für das Auto können bereits in Stereo senden. Preiswerte Modelle bekommen jedoch lediglich einen analogen Klang hin. Das bedeutet, dass die Musik so wiedergegeben wird, wie von einem Radiosender.

In der Regel besitzt der FM-Transmitter bei einem Test keinerlei Möglichkeit, den Klang individuell zu verstellen, wie es beispielsweise mittels Equalizer der Fall ist. Dies kann jedoch am Endgerät wie einem MP3-Player eingestellt werden. Zudem muss der Käufer mit Störungen rechnen, sofern er sich für den FM-Transmitter entscheidet. Auch der beste FM-Transmitter benötigt eine freie Frequenz.

Sollten Sie also mit dem Auto quer durch Deutschland fahren, kann es durchaus sein, dass ein Radiosender auf dieser Frequenz sendet und Ihre Musik vom Programm verdrängt. In ländlichen Regionen ist dies aber kein Problem. In Großstädten mit einer Vielzahl von Radiosendern könnte dieser Problemfall eintreten.

Anschlüsse

Ein Auto-FM-Transmitter ist immer dann nötig, wenn das Fahrzeug nicht über einen sogenannten Line-In- bzw. AUX-Eingang verfügt. Damit ist es möglich, einen MP3-Player oder ein Smartphone mit einem eingebauten Autoradio zu verbinden.

Neuwertige Autoradios haben meist diesen Eingang, um den MP3-Player und das Smartphone mittels Kabel an das Radio anschließen zu können. Ein Kfz-Transmitter hat diesen Eingang, damit der MP3-Player angeschlossen werden kann.

Moderne Transmitter sind zudem in der Lage, USB-Speichergeräte auszulesen. Sie verfügen deshalb über einen USB-Steckplatz. Diese USB-FM-Transmitter können zusätzlich den MP3-Player oder das Telefon aufladen.

Soll der USB-Radio-Transmitter auch als Aufladestation fungieren, muss der Käufer vor dem Erwerb sicherstellen, dass der Minisender diese Leistung auch abgeben kann, um ein zusätzliches Gerät mit Strom zu versorgen. Aus diesem Grund müssen Sie sich vor dem Kauf über die technischen Daten des Transmitters und des anzuschließenden Mediums informieren.

Ein FM-Transmitter mit USB-Anschluss gilt keinesfalls als moderne und kostenintensive Technik. Für Ihren FM-Transmitter-Test sind auch bereits Geräte für vergleichsweise wenig Geld erhältlich, die gut funktionieren und über einen solchen Anschluss verfügen.

Neben dem Line-In- und USB-Eingang eines Transmitters kann dieser auch über einen „iPod only“-Anschluss verfügen. Da fast jede Generation eines Apple-Gerätes andere Anschlüsse besitzt, ist es für iPad-, iPod- oder iPhone-User besonders wichtig, auf die vorhandenen Ein- und Ausgänge am Gerät zu achten.

Dabei gibt es bereits FM-Transmitter für das Smartphone, die die spezifischen Anschlüsse besitzen. Sie sollten jedoch darauf achten, dass auch der beste FM-Transmitter nicht über alle Anschlüsse verfügt. Falls Sie sich also nach dem Besitz eines Apple-Produktes beispielsweise für ein Samsung-Smartphone entscheiden sollten, muss der FM-Transmitter auch dieses Gerät unterstützen; möglicherweise durch einen extra USB-Anschluss.

Eine gute Lösung für dieses Problem stellen spezielle Verbindungskabel für Apple-Geräte dar. Diese lassen sich an den Line-In-Eingang stecken und verbinden so das Smartphone mit dem FM-Transmitter. Sollten dann aber Freunde mitfahren, die ein Gerät mit einem anderen Telefon verbinden möchten, kann auch dies durch spezielle Kabel erreicht werden.

Zusätzliche Funktionen

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die FM-Transmitter, die einem Test unterzogen werden können, zu wahren Alleskönnern, die – besonders in puncto Preis – dem Autoradio wahrlich das sprichwörtliche Wasser reichen können.

Moderne MP3-FM-Transmitter verfügen über einen Speicher, der entweder intern vorhanden ist oder durch eine Speicherkarte erreicht werden kann. So können Kfz-Fahrer ihre Lieblingsmusik auf der SD-Karte speichern und diese in den Transmitter einlegen. Oftmals sind bereits Speicherkarten im Preis enthalten.

Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, ist das auch kein Problem, da diese Speicherkarten heutzutage einen relativ kleinen Anschaffungspreis aufweisen. Solch ein MP3-Radio-Transmitter erleichtert die Handhabung – immerhin müssen Sie nicht mehrere Geräte mitnehmen.

Wer sich einen MP3-Transmitter für das Auto zulegen möchte, aber bereits ein neuwertiges Smartphone besitzt, sollte sich die technischen Daten des Telefons genauer ansehen. Manche modernen Handys besitzen einen integrierten FM- und MP3-Transmitter, der die gleichen Funktionen besitzt, wie ein einzelnes Gerät. So können Sie nicht nur Geld, sondern auch Geräte im Fahrerraum sparen.

Vergleichen Sie Bluetooth-FM-Transmitter in einem Test, kann die Klangqualität oft ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung sein.

Vergleichen Sie Bluetooth-FM-Transmitter in einem Test, kann die Klangqualität oft ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung sein.

Eine weitere Funktion, die Sie bei einem Test der FM-Transmitter berücksichtigen sollten, ist die automatische Frequenzsuche. Damit muss der Fahrer nicht immer manuell den Sender umstellen, falls er eine Region befährt, in der die Frequenz bereits an einen Radiosender vergeben ist.

Die Suche nach einer freien Frequenz läuft dann automatisch im Hintergrund ab. Ein moderner und guter FM-Transmitter kann dann fast lückenlos die Frequenz wechseln, sodass der Hörer diesen Sprung kaum bemerkt und auch keine Störgeräusche wahrnimmt.

Wer oftmals die gleiche Strecke fährt, benötigt außerdem einen FM-Transmitter für sein Auto, welcher einen Senderspeicher besitzt. So kann das Gerät die freien Frequenzen abspeichern und diese dann abrufen, sobald die Strecke wieder gefahren wird. Sollten Sie ein Autoradio besitzen, das auch Frequenzen in die Favoritenliste abspeichern kann, lohnt sich diese Funktion gleich mehrmals.

Denn dann benötigen Sie lediglich zwei Tastendrücke – einmal am Radio-FM-Transmitter und einmal am Autoradio, um die Wunschmusik im eigenen Auto abspielen zu können. Dies ist insofern wichtig, da es auch die Verkehrssicherheit erhöht. Immerhin sind Sie nicht lange mit Einstellungen an den Geräten beschäftigt und können sich schnell wieder dem Straßenverkehr widmen.

Weitere besondere Funktionen im Überblick:

  • RDS: Das Radio Data System wird bereits bei Autoradios oder Navigationsgeräten verwendet. Dieses System übermittelt spezielle Daten von Geräten oder dem Hörfunk an Empfängergeräte. Der für das Auto konzipierte FM-Transmitter kann so beispielsweise wichtige Verkehrsmeldungen, Interpret, Name oder Länge des Titels sowie weitere Informationen zum Radiosender anzeigen. Damit der FM-Transmitter RDS nutzen kann, benötigt das Gerät ein Display.
  • Equalizer: Wie bereits erwähnt, besitzen moderne Autoradios oder MP3-Player die Equalizer-Funktion. Dieses Feature ermöglicht es, dass Einfluss auf den Klang genommen werden kann. So können Sie Höhen, Tiefen oder den Bass einstellen. Moderne Kfz-Transmitter besitzen auch einen Equalizer. So können Sie den Klang individuell nach Musikgenre anpassen.
  • Geräuschfilter: Eine weitere Option, um den Sound zu verbessern, ist der Geräuschfilter. Er kann Störgeräusche herausfiltern. Optional verfügt der Kfz-FM-Transmitter auch über eine Mono-Sound-Auswahl. Sollte die Klangqualität in einer Region sehr schlecht sein, schaltet der Transmitter auf diesen Betrieb um. So wird aus dem Stereosignal ein Monosignal. Bei Sprache wie beispielsweise Hörbüchern ist hierbei kein großer Unterschied zu bemerken. Bei Musik ist der Monobetrieb jedoch nur als Übergangslösung gedacht, da die Qualität vergleichsweise schlecht ist.
  • Fernbedienung: Für Ihren FM-Transmitter-Test finden sich auch Produkte mit einer Fernbedienung. Je größer die Knöpfe, desto sicherer ist sie. So werden nämlich die Tasten auf Anhieb gefunden, sodass dem Straßenverkehr schnell wieder die volle Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Eine Fernbedienung ist immer dann notwendig, wenn der Transmitter beispielsweise im hinteren Teil des Kfz liegt. Dies ist immer dann so, wenn sich das Gerät näher an der Antenne befinden muss.

Bluetooth-FM-Transmitter für einen Test zu empfehlen?

Möchten Sie Ihr Smartphone mit dem Autoradio verbinden, ohne ein zusätzliches Kabel zu benutzen? Hierfür könnte die Technik Bluetooth nützlich sein. Moderne Autoradios verfügen bereits über diese Verbindungsart. Diese digitale Übertragung mittels Bluetooth vom Transmitter zum Auto bzw. integrierten Radio verbessert die Klangqualität.

Soll Ihr persönlicher FM-Transmitter-Vergleichssieger über die Bluetooth-Funktion verfügen? Diese Technik macht ein Kabel überflüssig, sodass der Kabelsalat im Auto ein Ende hat.

Damit der FM-Transmitter über Bluetooth Daten übertragen kann, muss das Autoradio auch eine geeignete Empfangsmöglichkeit besitzen. Verfügt das Autoradio über keine Möglichkeit, Bluetooth zu verarbeiten, sollten Sie einmal im Internet nachschauen, ob es vielleicht einen Nachrüstsatz für das Radio gibt. Jedoch ist dies wieder mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Ein FM-Transmitter kann auch als Freisprecheinrichtung dienen, damit das Handy nicht während der Fahrt aufgenommen werden muss

Ein FM-Transmitter kann auch als Freisprecheinrichtung dienen, damit das Handy nicht während der Fahrt aufgenommen werden muss

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich einen FM-Bluetooth-Transmitter zulegen zu wollen, sollten Sie auch darauf achten, dass Sender, also Transmitter, Handy etc., und Empfänger, also Autoradio, das Soundprofil A2DP besitzen. Dies steht für Advanced Audio Distribution Profile und sorgt dafür, dass die Musik in Stereoqualität ankommt.

Möchten Sie sich einen FM-Transmitter mit Bluetooth zulegen, unterziehen Sie es einem Praxis-Test. Manchmal kann es vorkommen, dass Ihr Smartphone damit nicht kompatibel ist. Aus diesem Grund sollten Sie auch die technischen Herstellerangaben studieren.

Ein Bluetooth-FM-Transmitter ist außerdem dazu in der Lage, als Freisprecheinrichtung zu fungieren. Um einem Bußgeld und einem Punkt in Flensburg für das Vergehen „Handy am Steuer“ zu entgehen, ist ein FM-Transmitter mit einer Freisprecheinrichtung und Bluetooth bestens geeignet.

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