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Gießkannen-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Großes, bauchiges Gefäß oder Gießkännchen - wofür entscheiden Sie sich?

Großes, bauchiges Gefäß oder Gießkännchen – wofür entscheiden Sie sich?

Zur Gießkanne: Ein Gebrauchsgegenstand mit ganz eigenem Charme

„Wenn ich die ganze Nacht wach gelegen bin und mich darauf gefreut habe, die Blumen zu gießen, lasse ich mich von dem bisschen Regen nicht daran hindern!“ – Das ließ die für ihre Verrücktheit bekannte Pipi Langstrumpf auf die Frage verlauten, warum sie bei Regen ihre Pflanzen wässere. Hobby-Gärtner und Natur-Freunde schwören häufig auf die beruhigende und erfüllende Wirkung von Gartenarbeit, vor allem dem regelmäßigen Gießen der eigenen Pflanzen.

Wer nun nicht gerade ein Schlauch zur Hand hat, der bedient sich in Normalfall der „guten alten“ Gießkanne. Worauf kann ich achten, wenn ich eine bestimmte Gießkanne einem eigenen Test unterziehen möchte?

Die besten Gießkannen aus dem Test im Überblick

Die „Glaubensfrage“: Plastik oder Metall?

Wenn es an den Gießkannenkauf geht, dann schwören Viele auf die klassisch anmutende Metalkanne. Die meisten, handelsüblichen Modelle bestehen jedoch aus Plastik. So kann die Plastik-Gießkanne in Ihrem Test vor allem durch ein geringeres Gewicht und eine meist leichtere Säuberung punkten. Eine Gießkanne aus Metall (Edelstahl, Zink, Gusseisen etc.) bringt natürlich mehr auf die Waage und kann bei schlechter Pflege oder fehlender Beschichtung oxidieren bzw. rosten. Dafür sind diese zumeist robuster und dementsprechend auch langlebiger als die Plastikvarianten. Zudem kann schon ein kleines Loch in einer Plastikkanne reichen, um diese unbrauchbar zu machen.

Übrigens: Bei der Zinkgießkanne gelten die Modelle der Firma Schneider aus Stuttgart-Feuerbach als begehrte Sammlerstücke. Solche „Schneiderkannen“ weisen im Regelfall eine spezielle Prägung auf und werden z. T. für mehrere hundert Euro feilgeboten.

Ich möchte eine Gießkanne kaufen – worauf kann ich achten?

Soll Ihre Gießkanne für innen oder im Garten genutzt werden?

Soll Ihre Gießkanne für innen oder im Garten genutzt werden?

Bei einem eigenen Gießkannen-Test können Sie zum einen danach gehen, wie gut das Gefäß in der Hand liegt. Gerade wenn auf dem Grundstück lange Strecken zurückgelegt werden sollen, macht sich jede kleine Unbequemlichkeit irgendwann bemerkbar.

Grundlegend wird eine Gießkanne aufgeteilt in

  • den Bauch bzw. das Füllgefäß,
  • die Tülle bzw. der Ausgusshals,
  • den (Brause-)Kopf und
  • den Griff.

Soll nun eine Gießkanne einem eigenen Test unterzogen werden, dann stellt sich natürlich die Frage, wo Sie diese benutzen möchten. Eine Gießkanne für den Garten soll im Regelfall mehr Wasser fassen als die Indoor-Variante. Zudem werden hier meist auch breitere Brauseköpfe benötigt, denn im Normalfall werden ja größere Flächen damit bewässert.

Eine eher kleine Gießkanne für Zimmerpflanzen sollte einen spitz zulaufenden Schnabel aufweisen. So können eng stehende Topflanzen gezielter bewässert werden, zudem ist die Gefahr des Überlaufens und Kleckerns gemindert. Als besonders praktisch erweist sich eine faltbare Gießkanne: Solche Exemplare gleichen äußerlich eher einem Beutel und können gut platzsparend verstaut werden.

Nicht immer müssen Gießkannen im eigenen Test wirklich Ihren Zweck erfüllen. Eine besonders schöne Gießkanne kann auch rein dekorativ oder gar zweckentfremdet genutzt werden – als Aufbewahrungsgefäß oder Alternative zum Blumenkübel etwa.

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