Katzenschreck-Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von Janna, letzte Aktualisierung am: 13. Juni 2019

Die Katze war’s! Mit dem Katzenschreck für Frieden im Garten sorgen

Katzenschreck: Ihr persönlicher Testsieger sollte ein Gerät sein, das den Tieren keinen Schaden zufügt.

Katzenschreck: Ihr persönlicher Vergleichssieger sollte ein Gerät sein, das den Tieren keinen Schaden zufügt.

Mysteriöse Pfotenabdrücke auf der Motorhaube Ihres Autos, ein unerklärbarer Schwund im Goldfischteich und Kot im Blumenbeet – Sie haben stark die Katze des Nachbarn im Verdacht? Allerdings haben Sie weder Beweise noch einen Schimmer, wie Sie dem dreisten Vierbeiner erklären sollen, dass er sich von Ihrem Garten fernhalten soll?

Dann wäre es vielleicht an der Zeit, einen Katzenschreck zu kaufen. Mit optischen, technischen und akustischen Signalen sorgt dieser dafür, dass die Katze künftig einen Bogen um Auto, Beet und Teich macht.

Sie erhalten genauere Informationen zum Katzenschreck in unserer „Test & Vergleich“-Kategorie. Hier verraten wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen, wie der Katzenschreck eingesetzt wird und was er bewirkt.

Die besten Katzenschrecks aus dem Test im Überblick

Maulwurf-, Marder- und Katzenschreck: Was bringt’s?

Sie werden in Ihrem persönlichen Test feststellen: der Katzenschreck funktioniert ganz ähnlich wie der Marder- oder Maulwurfschreck. Er sendet akustische Signale, die die Tiere nur ungern hören. Manchmal kommen auch technische oder optische Signale zum Einsatz. Sie helfen, die unliebsamen Störenfriede möglichst tierfreundlich aus Garten und Hof fernzuhalten.

Bester Katzenschreck: Auf die Art der Abschreckung kommt es an

Selbst der beste Katzenschreck bringt wenig, wenn er falsch eingesetzt wird.

Selbst der beste Katzenschreck bringt wenig, wenn er falsch eingesetzt wird.

Selbst Katzenliebhaber geben zu: Die Tiere machen oft was sie wollen. Anders als Hunde lassen sich Katzen weder zu so gutem Gehorsam erziehen noch mit einfachen Mitteln vertreiben. So reichen z. B. kleine Zäune um den Teich kaum aus, die Katze vom Angeln abzuhalten.

Da kommt der Katzenschreck zum Einsatz. Verschiedene Hersteller bieten Modelle mit diesen Funktionen an:

  • Ultraschall/akustische Signale: Hohe Frequenzen, für das menschliche Gehör nicht mehr wahrnehmbar, vertreiben Katzen und andere Vierbeiner (z. B. Waschbären).
  • Licht/optische Signale: Sobald eine Katze ihre Pfote in den Radius des Bewegungsmelders setzt, blinkt der Katzenschreck wild auf.
  • Wasser: Katzen sind bekanntlich wasserscheu. Deshalb setzen manche Hersteller auf die Wasser-Funktion im Katzenschreck. Das heißt, ähnlich einem Rasensprenger versprüht er geringe Mengen Wasser, um die Katze zu verscheuchen.

Über einen Bewegungsmelder verfügen in der Regel alle Geräte. Nur so wird die sich anschleichende Katze überhaupt „bemerkt“. Im persönlichen Katzenschreck-Test kommt es allerdings auch immer auf die Katze selbst an – wie Menschen sind einige von ihnen mehr, andere weniger schreckhaft. Sollte der Katzenschreck nicht die gewünschte Wirkung erzielen, bleiben Ihnen noch alternative Methoden (z. B. Pflanzen, Katzenspray etc.).

Wie teuer ist der Katzenschreck? Der Preis liegt zwischen 20 und 40 Euro und damit im günstigen Bereich. Erhältlich ist er im Onlinehandel oder im Garten- oder Tiergeschäft.

Batterie oder Solar? Was eignet sich für den Katzenschreck?

Üblicherweise läuft der Katzenschreck unten spitz zu, sodass Sie ihn einfach in die Erde stecken können. Fraglich ist nur die Stromquelle. Muss sich eine Steckdose in der Nähe befinden oder gar ein Verlängerungskabel verlegt werden?

Es geht auch unkompliziert. Die meisten Modelle beziehen den Strom aus Batterien oder einem integrierten Solarpanel. Beides hat Vor- und Nachteile. Batterien müssen irgendwann gewechselt werden, aber Solar funktioniert nur, wenn tagsüber genug Sonnenlicht an den Katzenschreck kommt, sodass dieser sich aufladen kann.

Der Katzenschreck ist im Vergleich zum Maulwurfschreck oft multifunktionaler (optische und akustische Signale).

Der Katzenschreck ist im Vergleich zum Maulwurfschreck oft multifunktionaler (optische und akustische Signale).

Tipp für den Katzenschreck: Standort wechseln

Ihr persönlicher Vergleichssieger sollte ein Katzenschreck sein, der dem Tier keinen Schaden zufügt. Meistens sind die Geräte harmlos und versetzen der Katze nur einen kurzen Schreck. Allerdings kann es sein, dass der Katzenschreck zwar im ersten Test gut funktioniert, bald aber keine besonders abschreckende Wirkung mehr hat.

Das liegt daran, dass die Vierbeiner, die der Intelligenz des Menschen in vielerlei Hinsicht das Wasser reichen können, schnell dazu lernen. Bald merken sie, dass von dem Katzenvertreiber keine große Gefahr ausgeht.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, einen multifunktionalen Katzenschreck einzusetzen, der zwischen optischen und akustischen Signalen wechseln kann. Außerdem ist es ratsam, den Standort des Katzenschrecks von Zeit zu Zeit zu ändern.

Wer eigentlich nichts gegen Katzen hat und diese nur von bestimmten Bereichen des Gartens fernhalten will, kann auf alternative Methoden zurückgreifen. Die Vierbeiner haben ein empfindliches Näschen. Um bestimmte Pflanzen (z. B. Zitronengras) machen sie bekanntermaßen einen großen Bogen. Wie wäre es also mit Zitronengras, Pfefferminz, Gewürznelken oder Weinrauten im Blumenbeet?

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