Fahrrad-Regenhose im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von Gitte, letzte Aktualisierung am: 11. August 2019

Eine gute Regenhose macht das Radfahren angenehmer

Verzichten Sie auf den Schirm und kaufen Sie sich eine Fahrrad-Regenhose! Ein eigener Test hilft Ihnen, die richtige zu finden.

Verzichten Sie auf den Schirm und kaufen Sie sich eine Fahrrad-Regenhose! Ein eigener Test hilft Ihnen, die richtige zu finden.

Das Fahrrad erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Sei es zum Spaß, für die sportliche Betätigung oder zur Fortbewegung – immer mehr Menschen steigen aufs Bike. Doch der Spaß am Radeln kann schnell vergehen, wenn plötzlich dunkle Wolken aufziehen und die ersten Regentropfen auf den Fahrradfahrer niederprasseln.

Wenn Sie selbst schon einmal von einem Wolkenbruch auf dem Fahrrad überrascht wurden, wissen Sie, wie es sich anfühlt, wenn kein Faden am Leib trocken bleibt – wahrlich keine angenehme Erfahrung.

Doch mit der richtigen Bekleidung trotzen Sie mit Ihrem Rad auch dem stärksten Regen. Vor allem eine gute Fahrrad-Regenhose sollte zur Garderobe jedes begeisterten Radfahrers gehören. Wir verraten Ihnen, was Sie beim Kauf beachten sollten, damit Ihre Beine auch wirklich trocken bleiben.

Die besten Fahrrad-Regenhosen aus dem Test im Überblick

Regenhose fürs Fahrrad: Ein eigener Test hilft Ihnen bei der Entscheidung

Die Fahrrad-Regenhose soll dazu dienen, Ihnen das Radfahren im Regen angenehmer zu gestalten. Und natürlich möchten Sie nicht später während der Radtour feststellen müssen, dass die Hose falsch sitzt und die Nässe nicht ausreichend abgehalten wird.

Deshalb sollten Sie vor dem Kauf Ihrer Fahrrad-Regenhose einen eigenen Test machen, um zu prüfen, ob sie Ihren Ansprüchen genügt. Im Idealfall finden Sie ein Fachgeschäft, bei dem Sie die Hose nicht nur anziehen, sondern auch direkt im Sattel ausprobieren können – entweder auf einem Heimtrainer oder auf einem richtigen Fahrrad. Mit unseren Tipps finden Sie Ihren persönlichen „Fahrrad-Regenhose-Vergleichssieger“.

Was muss die Fahrrad-Regenhose leisten?

Führen Sie mit der Regenhose einen Test auf einem Fahrrad oder Heimtrainer durch, um sicherzugehen, dass sie gut sitzt.

Führen Sie mit der Regenhose einen Test auf einem Fahrrad oder Heimtrainer durch, um sicherzugehen, dass sie gut sitzt.

Wenn Sie einen eigenen Test mit einer Regenhose fürs Fahrrad durchführen wollen, müssen Sie natürlich wissen, welche Eigenschaften dieses Bekleidungsstück hat. Nur so können Sie beurteilen, ob das ausgesuchte Modell auch tatsächlich etwas taugt.

Das Hauptkriterium, das hier zu beachten ist, wird Sie wenig überraschen: Die Fahrrad-Regenhose muss natürlich wasserdicht sein. Wie viel Regen sie abhalten kann, bevor die Nässe durchdringt, ist hauptsächlich vom Material abhängig, aber auch die Nähte spielen hier eine wichtige Rolle. Was Sie diesbezüglich bei Ihrem Test einer Fahrrad-Regenhose beachten sollten, erläutern wir weiter unten im Ratgeber.

Die Regenhose muss aber nicht nur die Nässe abhalten, Sie müssen damit auch Fahrradfahren können. Das heißt, dass sie sowohl für die ständigen Tretbewegungen ausgelegt sein muss als auch für die Reibungen am Fahrradsattel. Deswegen sollte sich eine Fahrrad-Regenhose bei Ihrem Test als widerstandsfähig und dehnbar erweisen, andernfalls können Sie sie gleich wieder aussortieren.

Diese Hauptkriterien sollte jede Fahrrad-Regenhose erfüllen, andernfalls verdient sie diese Bezeichnung nicht. Aber es gibt noch weitere mögliche Eigenschaften und diese können sich von Modell zu Modell unterscheiden. Um bei der Regenhose fürs Fahrrad Ihren persönlichen Vergleichssieger zu küren, müssen Sie sich deshalb darüber im Klaren sein, welche Anforderung das Kleidungsstück erfüllen soll.

Hard- oder Softshell? Alltags- oder Sportbekleidung?

Wenn Sie eine Fahrrad-Regenhose einem Test unterziehen wollen, werden Sie in der Produktbeschreibung vermutlich auf die Begriffe „Hardshell“ und „Softshell“ stoßen. Damit werden zwei verschiedene Typen von Materialien bezeichnet, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften aufweisen:

  • Hardshell-Materialien sind extrem wasserdicht und sehr robust. Sie halten auch stärksten Regen und Wind ab und sind sehr langlebig. Die äußere Schicht ist imprägniert, die innere wärmt. Allerdings haben Hardshell-Regenhosen auch Nachteile: Zum einen sind sie häufig nicht ausreichend atmungsaktiv und zum anderen schränken sie die Beweglichkeit ein. Wenn Sie hauptsächlich im Alltag Fahrrad fahren, um z. B. ins Büro oder zum Einkaufen zu kommen, lohnt es sich auf jeden Fall, eine Hardshell-Fahrrad-Regenhose in Ihren Test mit aufzunehmen. Zu diesen Materialien gehört z. B. Nylon.
  • Sind Sie hingegen mit Ihrem Rad sportlich aktiv, kann sich ein Softshell-Material, wie z. B. Polyester, als geeigneter erweisen. Dieses ist enganliegend und ermöglicht damit eine hohe Beweglichkeit. Obendrein ist es atmungsaktiv und reguliert so ideal das Körperklima beim Radfahren. Suchen Sie also für Ihr Mountainbike oder Ihr Rennrad eine geeignete Regenhose, ist ein Test mit Softshell-Hosen ideal. Die Kehrseite von Softshell-Materialien ist allerdings, dass diese die Nässe nicht ausreichend abhalten. Während leichter Nieselregen noch zu bewältigen ist, versagt die Hose spätestens bei einem ordentlichen Wolkenbruch ihren Dienst.
Die Entscheidung zwischen Hardshell und Softshell hat auch Auswirkungen auf Ihre Unterbekleidung. Eine Hardshell-Regenhose ist üblicherweise weit genug geschnitten, dass Sie sie einfach über eine Jeans drüberziehen können. Unter einer enganliegenden Softshell-Regenhose sollten Sie hingegen lange Unterwäsche oder eine spezielle Fahrradhose tragen.

Die Wasserdichtigkeit der Fahrrad-Regenhose: Bei Ihrem Test sollten Sie auch auf die Nähte achten

Die Nähte können sich bei einer Regenhose als Schwachstelle erweisen, da hier in der Regel kleine Öffnungen im Gewebe entstehen. Damit weder Wind noch Nässe durch diese Lücken dringt, sind die Nahtstellen bei einer guten Regenhose verschweißt oder verklebt.

Auch darauf sollten Sie achten, wenn Sie sich für eine Regenhose fürs Rad bei Ihrem Test entscheiden müssen.

Damen-, Herren- oder Unisex-Regenhose: die verschiedenen Schnitte

Fahrrad-Regenhose für Herren/Damen: Bei Ihrem Test können Sie ausprobieren, welche Passform Ihnen zusagt.

Fahrrad-Regenhose für Herren/Damen: Bei Ihrem Test können Sie ausprobieren, welche Passform Ihnen zusagt.

Wie bei jedem Kleidungsstück ist es natürlich auch bei der Fahrrad-Regenhose wichtig, dass sie gut sitzt. Die meisten Modelle verfügen an der Taille über einen Gummizug, der für den richtigen Halt sorgt.

Darüber hinaus werden verschiedene Passformen unterschieden. Mit welcher Sie sich am wohlsten fühlen, müssen Sie selbst entscheiden, indem Sie verschiedene Modelle anprobieren. So werden Sie bei einer Fahrrad-Regenhose für Herren in Ihrem Test feststellen, dass diese in der Regel etwas weiter und länger geschnitten ist als eine für Damen. Trotzdem spricht natürlich nichts dagegen, auch als Frau eine Herren-Regenhose zu tragen, wenn Sie sich darin wohler fühlen.

Einige Hersteller bieten zudem Unisex-Modelle an. Bei diesen ist die Saumweite regulierbar und kann dadurch an verschiedene Körpergrößen und -weiten angepasst werden.

Was das Design betrifft, gibt es übrigens keine Unterschiede zwischen Herren-, Damen- und Unisex-Regenhose. Ob schlichtes Schwarz oder wildes Muster in Neonfarben – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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