Fahrradkorb für den Hund im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 12. August 2019

Mitfahrgelegenheit für kleine Vierbeiner

In einem Fahrradkorb kann Ihr kleiner Liebling Sie auf dem Rad begleiten. Welcher der beste für Ihren Hund ist, können Sie in einem Fahrradkorb-Test herausfinden.

In einem Fahrradkorb kann Ihr kleiner Liebling Sie auf dem Rad begleiten. Welcher der beste für Ihren Hund ist, können Sie in einem Fahrradkorb-Test herausfinden.

Manche Hundebesitzer nehmen ihren kleinen Liebling gerne mit, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind. Sportliche Vierbeiner können dabei an der Leine nebenher laufen. Aber für andere Hunde ist ein solches Training nichts. Damit auch diese auf einem solchen Ausflug dabei sein können, bietet sich ein am Fahrrad angebrachter Hundekorb an. Auch wenn Ihr vierbeiniger Freund gerne neben dem Fahrrad her läuft, wird er irgendwann ermüden und dankbar für eine Verschnaufpause in einem Fahrradkorb für den Hund sein. In einem Test können Sie herausfinden, welcher Korb der beste für Ihren Hund ist. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten von Hundefahrradkörben: eine wird am Lenker, die andere auf dem Gepäckträger befestigt.

In unserem Ratgeber erläutern wir, wie Sie Fahrradkörbe für Hunde einem Test unterziehen können und worauf Sie bei der Wahl dieses praktischen Fahrradzubehörs achten sollten. Auf diese Weise sollten Sie in der Lage sein, den richtigen Hunde-Fahrradkorb in Ihrem Test herauszufinden.

Die besten Hundefahrradkörbe aus dem Test im Überblick

Für welche Hunde eignet sich ein Hundefahrradkorb?

Wenn Sie einen Fahrradkorb für den Hund in einem Test prüfen wollen, sollten Sie wissen, dass solche Körbe generell nur für kleinere Rassen wie Jack Russel Terrier, Dackel oder Zwergpinscher geeignet sind. Denn in einem Korb am Lenker sollten nur Tiere bis zu einem Gewicht von 10 kg transportiert werden. Bei schwereren Hunden wird es nämlich schwierig, zu lenken. Daher eignet sich für solche Vierbeiner eher ein Korb auf dem Gepäckträger.

Worauf sollten Sie bei einem Fahrradkorb für den Hund in einem Test achten?

Bei einem Hundefahrradkorb-Test sollten Sie u. a. auf Materialien und Belastbarkeit achtn.

Bei einem Hundefahrradkorb-Test sollten Sie u. a. auf Materialien und Belastbarkeit achtn.

Einen Fahrradkorb für Hunde sollte in einem Test verschiedenen Kriterien gerecht werden. Das ist nicht nur für die Sicherheit des Hundes, sondern auch für die des Fahrradfahrers wichtig. Welche Kriterien Sie in einem Hundefahrradkorb-Test überprüfen sollten, erfahren Sie im Folgenden:

Maße und Belastbarkeit

Jeder Hundefahrradkorb ist nur bis zu einem gewissen Gewicht belastbar. Sie müssen also vor dem Kauf wissen, wie schwer Ihr vierbeiniger Liebling ist. Außerdem muss der Hund auch in den Korb hineinpassen. Das heißt nicht nur, dass seine Maße zu berücksichtigen sind. Aus Gründen des Komforts sollte das Tier sich auch im Hundekorb hinlegen können. Wichtig für den Fahrspaß ist, dass der Hund auch über den Korbrand sehen kann.

Material

Es gibt den Fahrradkorb für den Hund unter anderem aus Holz oder Kunststoff. Körbe aus Weidenholz sind wie Produkte aus Kunststoff in der Regel robust und pflegeleicht. Ist das Modell jedoch schlecht verarbeitet, besteht die Gefahr, dass herausstehende Holzenden das Tier verletzen.

Sicherung für den Hund

Ihr Hund sollte nicht einfach aus dem Korb herausspringen können. Dadurch würde er sich nämlich in Gefahr bringen, wenn er z. B. direkt vor dem Fahrrad bzw. im Straßenverkehr landet. Besitzt der Fahrradkorb für den Hund ein Gitter oder ein Netz, wird das Tier daran gehindert, während der Fahrt auf die Straße zu springen. Manche Modelle verfügen stattdessen über eine Kurzleine, welche denselben Zweck erfüllt. Es gibt auch Hundekörbe, welche sowohl Netz oder Gitter als auch eine Kurzleine aufweisen. Es ist daher empfehlenswert, den Fahrradkorb mit Ihrem Hund einem Test zu unterziehen. Fühlt er sich dort wohl oder zeigt er Anzeichen von Angst?

Verletzungsgefahr! Der Kopf Ihres Hundes darf nicht durch das Gitter des Fahrradkorbes passen.

Befestigungsart

Bis zu einem Gewicht von 10 kg können Sie Hunde im Fahrradkorb vorne transportieren. Es gibt aber auch Modelle, welche für die Anbringung auf dem Gepäckträger bestimmt sind. Diese Körbe eignen sich für schwerere Hunde. Ein Hundekorb am Lenker bietet den Vorteil, dass Sie das Tier im Blick haben. Außerdem bleibt der Gepäckträger frei, z. B. für einen Kindersitz. Allerdings verändert das Gewicht des Hundes das Lenkverhalten. Wird der Hund hingegen in einem Korb auf dem Gepäckträger mitgenommen, ist das Lenken kein Problem. Bei dieser Befestigungsart kann das Tier bis zu 20 kg wiegen. Der Gepäckträger kann jedoch nicht mehr anderweitig genutzt werden.

Bevor Sie im richtigen Straßenverkehr teilnehmen, ist es ratsam das Fahren mit Fahrradkorb und Hund in einem Test zu prüfen. Erst wenn Sie sicher mit Ihrem Vierbeiner im Gepäck lenken können, sollten Sie außerhalb Ihres Privatgeländes fahren.

Alternative zum Fahrradkorb für den Hund: Hunde, deren Transport im Korb aufgrund ihres Gewichts oder ihrer Maße schwierig ist, können auch in einem Hundeanhänger am Fahrrad mitgenommen werden.

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