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Garagentorantrieb-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Bequemer einparken mit elektrischer Unterstützung

Ein Garagentorantrieb-Test kann die Kaufentscheidung erleichtern.

Ein Garagentorantrieb-Test kann die Kaufentscheidung erleichtern.

Ein Garagentorantrieb ermöglicht das Öffnen und Schließen des Garagentores ohne den Einsatz von Muskelkraft. Mittels eines Handsenders wird der Antriebsmechanismus in Gang gesetzt, so dass der Fahrer, der das Auto abstellen will, sitzen bleiben kann.

Gerade für Menschen, die körperlich nicht dazu in der Lage sind, jedes Mal das Tor von eigener Hand zu öffnen oder zu schließen, bedeutet Autozubehör wie ein Garagentorantrieb eine große Erleichterung. Aber auch für Autofahrer, die z. B. im Winter nicht gerne in der Kälte aus dem Pkw steigen wollen, um das Tor zu öffnen, ist ein Garagentorantrieb interessant. Diese Vorrichtung kann auch nachträglich eingebaut werden. Ein Garagentorantrieb-Test kann vor dem Kauf wertvolle Hinweise geben.

In unserem Ratgeber erfahren Sie unter anderem, worauf Sie bei einem Garagentorantrieb-Test achten sollten. Außerdem erklären wir, wie genau ein Garagentorantrieb funktioniert und worauf Sie beim Kauf einer solchen Vorrichtung achten sollten.

Die besten Garagentorantriebe aus dem Test im Überblick

Wichtiger Punkt bei einem Garagentorantrieb-Test: Hinderniserkennung

Da das Garagentor mit einem Antrieb automatisch herunterfährt, sobald der Garagentoröffner betätigt wird, besteht die Gefahr, dass das Tor Gegenstände einklemmt, die sich zwischen dessen Kante und dem Boden befinden. Wirklich gefährlich ist es, wenn es sich nicht um einen Gegenstand, sondern z. B. um ein Kind handelt. Um diese Gefahr zu vermeiden, besitzen elektrische Garagentorantriebe in der Regel eine Hinderniserkennung. Sobald ein Hindernis wahrgenommen wird, stoppt das Tor automatisch.

Die Hinderniserkennung ist für Garagentorantriebe in der EU vorgeschrieben. In einem Test sollte jeder Garagentorantrieb daher diese Funktion aufweisen. Fehlt sie, ist es nicht, ratsam das Produkt zu kaufen.

Wie funktioniert ein Garagentorantrieb?

Egal welche Garagentorantriebe Sie in einem Test prüfen: Alle benötigen Strom, damit sich das Tor öffnet.

Egal welche Garagentorantriebe Sie in einem Test prüfen: Alle benötigen Strom, damit sich das Tor öffnet.

Meistens wir ein Garagentorantrieb, den Sie einem Test unterziehen können, mit einem Elektromotor angetrieben. Möglich ist aber auch ein Kettenriemen- oder ein Zahnriemenantrieb. Aufgrund des Motors benötigt der Antrieb eine Stromquelle. Ist in der Garage eine Steckdose (240 Volt) vorhanden, kann der Stromanschluss über ein Kabel hergestellt werden.

Durch die Bedienung des Garagentoröffners kann der Antrieb in Bewegung gesetzt werden. Der Garagentoröffner sendet nämlich ein Funksignal, welches der Garagentorantrieb empfängt. Daher ist es wichtig, dass beide dieselbe Frequenz haben.

Welche Arten von Garagentoren gibt es?

Garagentore unterscheiden sich hinsichtlich ihres Aufbaus, welcher bedingt, wie sie sich öffnen bzw. schließen. Folgende Varianten treten relativ häufig auf:

  • Schwingtor
  • Sektionaltor
  • Flügeltor
  • Rolltor

Beim Schwingtor schwingt die Unterkante des Tors beim Öffnen nach außen. Daher ist bei einem Garagentorantrieb für ein Schwingtor in einem Test zu berücksichtigen, dass das Auto beim Öffnen des Tores nicht direkt davor stehen darf. Ein Sektionaltor besteht aus mehreren Sektionen. Diese werden beim Schließen herunter gelassen. Das Flügeltor besteht aus zwei Torflügeln, die nach außen oder nach innen schwingen. Es eignet sich nicht für einen Garagentorantrieb. Ein Rolltor öffnet und schließt ähnlich wie ein Rolladen für Fenster. Dadurch besitzt es praktisch schon einen Antrieb, weshalb der Einbau eines solchen überflüssig wäre.

Kein Garagentorantrieb ohne Öffner

Es gibt verschiedene Arten von Garagentoröffnern. Der Klassiker ist der sogenannte Handsender. Er funktioniert im Grunde genommen ähnlich wie eine Fernbedienung. Allerdings kann nur jeweils eine Person damit das Tor öffnen bzw. schließen. Sollen mehrere Personen Zugang zur Garage haben, sind auch mehrere Handsender notwendig. In einem Garagentorantrieb-Test sollten Informationen darüber enthalten sein, ob ein Handsender beim jeweiligen Modell inklusive ist oder nicht.

Mittlerweile lässt sich der Garagentorantrieb auch über das Smartphone bedienen. Dafür ist die Anbringung eines entsprechenden Empfangsmoduls am Antrieb erforderlich. Da die passende App auf mehreren Smartphones installiert werden kann, haben auch mehrere Personen Zugang. Allerdings darf der Akku des Smartphones nicht erschöpft sein, denn sonst lässt sich der Antrieb nicht bedienen und das Tor nicht bewegen.

Ein Code-Taster stellt eine weitere Möglichkeit dar, den Garagentorantrieb zu steuern. Diese Vorrichtung ist z. B. an der Außenwand der Garage montiert. Wie der Name bereits andeutet, muss ein bestimmter Zahlencode eingegeben werden, damit der Antrieb sich in Bewegung setzt. Dies ermöglicht unbegrenzt vielen Personen Zugang zur Garage. Doch erfordert das Einparken dadurch, dass der Fahrer vorher aussteigt, was ein Garagentorantrieb ja eigentlich überflüssig machen sollte.

Schutz vor Diebstahl: Der Garagentoröffner erfordert eine Programmierung auf den Garagentorantrieb. Dadurch wird sichergestellt, dass der Antrieb ausschließlich auf diesen Toröffner reagiert.

Den passenden Garagentorantrieb finden: Ein Test kann helfen

Welcher ist der beste Garagentorantrieb? Testberichte können helfen.

Welcher ist der beste Garagentorantrieb? Testberichte können helfen.

Damit Sie entschieden können, welcher Garagentorantrieb Ihr Vergleichssieger ist, erfahren Sie in diesem Kapitel, auf welche Aspekte Sie bei einem Garagentorantrieb-Test achten sollten. Am wichtigsten ist es, einen Antrieb zu wählen, der für Ihr Garagentor kompatibel ist. Dies ist abhängig von Fläche und Gewicht des Tors. Daher ist in der Überblickstabelle angegeben, für welches Gewicht und welche Fläche sich der jeweilige Garagentorantrieb eignet.

Welches Tor der Antrieb bewegen kann, hängt außerdem von dessen maximaler Zugkraft ab. Diese wird in in der Tabelle in Newton (N) angegeben. Die Laufgeschwindigkeit eines Garagentorantriebs gibt an, wie schnell sich das Tor beim Öffnen bzw. Schließen bewegt.

Für jeden Garagentorantrieb sollte in einem Test die Laufgeschwindigkeit in Zentimeter pro Sekunde übersetzt worden sein. Sollten Sie nicht allzu lange mit dem Wegfahren oder Einparken warten wollen, empfiehlt sich eine entsprechend hohe Geschwindigkeit, mit der sich das Garagentor öffnet bzw. schließt.

Interessant ist außerdem der Stromverbrauch im Standby-Modus. Hier könnne unter den verschiedenen Garagentorantrieben in einem Test erhebliche Unterschiede bestehen. Je weniger Strom die Vorrichtung im Standby-Modus verbraucht, desto mehr sparen Sie.

Akkustisches Detail: Der eine oder andere denkt vielleicht gar nicht daran, dass ein Garagentorantrieb auch Geräusch erzeugt. In einem Garagentorantrieb-Test sollte jedoch deutlich werden: Die Lautstärke des Antriebs variiert von Modell zu Modell. In der Regel ist ein Zahnriemenantrieb leiser als einer mit Kettenriemen.

Fazit: Wie können Sie nach einem Garagentorantrieb-Test entscheiden, welcher der beste ist?

Welcher Garagentorantrieb ist nach Ihrem eigenen Test und Vergleich nun als bestes Modell zu bezeichnen? Das hängt ganz davon ab, für welches Garagentor er bestimmt ist. Der beste Antrieb ist nutzlos, wenn Gewicht und Fläche des Tores nicht passen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie außerdem unbedingt darauf achten, dass das Produkt eine Hinderniserkennung besitzt.

Selbstverständlich spielt auch die Kostenfrage eine Rolle, wenn es um Garagentorantriebe geht. Auch der Stromverbrauch des Antriebs ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Letzten Endes können nur Sie bestimmen, welches Modell Ihr persönlicher Vergleichssieger für Ihr Gargentor ist. Schließlich sollte ein Garagentorantrieb Ihren persönlichen Wünschen entsprechen.

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