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Gartenbank im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Welche Gartenbank passt zu Ihnen?

Gartenbank: In unserer „Test & Vergleich“-Kategorie stellen wir verschiedene Arten vor.

Gartenbank: In unserer „Test & Vergleich“-Kategorie stellen wir verschiedene Arten vor.

Die Gartenbank ist ein Nutzgegenstand und gehört gleichzeitig zum Dekor eines schönen Gartens. Sie muss ins Gesamtbild passen und das am besten zu jeder Jahreszeit. Gleichzeitig legt sicherlich jeder Gartenbesitzer Wert auf Komfort.

Das Material bestimmt dabei auch oft den Stil der Gartenbank: Metall, Kunststoff, Teakholz oder gleich eine Polyrattan-Gartenbank in Korb-Optik? Beliebt sind rustikale Modelle aus massivem Baumstamm. Ob Sie nun eine Gartenbank aus Holz kaufen sollten oder doch aus Metall, hängt von verschiedenen Kriterien ab.

Ihr Garten selbst spielt dabei eine Rolle, aber natürlich auch die Qualität der Gartenbank. In unserer „Test & Vergleich“-Kategorie stellen wir Ihnen verschiedene Typen vor, damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können.

Die besten Gartenbänke aus dem Test im Überblick

Wie Sie bei der Wahl der Gartenbank Ihren persönlichen Vergleichssieger finden

Zunächst möchten wir Ihnen typische Variationen der Gartenbank vorstellen und dabei auf die Optik eingehen. Weiterhin stellen wir die wichtigsten Kaufkriterien vor, darunter: Haltbarkeit bzw. Material und Komfort. Außerdem befasst sich dieser Ratgeber mit der Frage, inwiefern diese Kriterien bei der Gartenbank auch für den Preisvergleich eine Rolle spielen.

Die bekanntesten Varianten der Gartenbank

Wenn Sie eine überdachte Gartenbank kaufen möchten, ziehen Sie auch einen Strandkorb in Erwägung.

Wenn Sie eine überdachte Gartenbank kaufen möchten, ziehen Sie auch einen Strandkorb in Erwägung.

Ein Garten ist so vielseitig wie sein Besitzer. Er ist ein Ort der Ruhe und Entspannung, muss aber auch Raum für geselliges Miteinander bieten. Wie unterschiedlich Menschen ihre Gärten nutzen, spiegelt die Vielseitigkeit der Gartenmöbel wider. So ist auch Gartenbank nicht gleich Gartenbank.

Ein eigener Test verschiedener Produkte ist im Baumarkt oder Gartenfachhandel problemlos möglich. Vergleichen Sie selbst folgende Gartenbank-Typen:

  • Überdachte Gartenbank: Kaufen Sie dieses Modell, erhalten Sie neben einer Sitzgelegenheit gleichzeitig noch einen Sonnenschutz und benötigen keinen Sonnenschirm mehr. Diese Variante gibt es als 2- und 4-Sitzer. In größerer Ausführung ähnelt diese Art beinahe einem Pavillon. Der Nachteil: Aufgrund des Gewichts lässt sie sich nicht so flexibel umpositionieren. Dafür bietet sie aber einer kleinen Grill-Gesellschaft, die vom Regen überrascht wird, ausreichend Unterschlupf.
  • Eckbank: Dieser Gartenbank-Typ passt sich Ihrer Terrasse an und füllt im wahrsten Sinne des Wortes die Ecke aus. Sie eignet sich vor allem als Sitzgelegenheit um einen Esstisch herum und kann durch passende Stühle ergänzt werden.
  • Lounge: Es gibt Gartenbänke, die aufgrund der niedrigen Höhe und der charakteristischen Polsterung Ihrem Garten oder Balkon das Ambiente einer gemütlichen Lounge verleihen können. Die meist breite Sitzfläche ist sehr komfortabel, allerdings müssen die Polster bei Regen entfernt und geschützt werden.
  • Liege: Dieses trickreiche Möbeldesign verwandelt Ihre Gartenbank in eine bequeme Liege. Dafür müssen einfach die beiden Armlehnen seitlich heruntergeklappt werden. Damit bleiben Sie flexibel.
  • Wenn Sie sich auf keine Gartenbank festlegen können, sollten Sie auch eine Hollywoodschaukel oder einen Strandkorb in Erwägung ziehen.
Die meisten Gartenmöbel, die als Sitzbank dienen, können mit einem Polster ergänzt werden. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Wessen Gartenbank nicht wetterfest ist, der kann außerdem eine Schutzhülle (ähnlich einer Fahrradschutzhülle) dafür erstehen, unter welcher die Gartenbank problemlos überwintern kann.

Haltbarkeit: Die Wahl zwischen Holz, Metall und Kunststoff

Wenn Sie einen Rosengarten besitzen, sollten Sie vielleicht eine Gartenbank aus Metall kaufen.

Wenn Sie einen Rosengarten besitzen, sollten Sie vielleicht eine Gartenbank aus Metall kaufen.

Es ist im Baumarkt oder der Gartenabteilung eines Möbelfachgeschäfts möglich, die gewünschte Gartenbank einem Sitz-Test zu unterziehen. Das Material wirkt sich nicht nur auf Optik und Komfort, sondern vor allem auch auf die Langlebigkeit der Gartenbank aus.

  • Kunststoff: Dieses Material ist besonders leicht, weshalb eine solche Gartenbank immer schnell und problemlos den Platz im Garten wechseln kann. Sie benötigt keine besondere Pflege und kann leicht gesäubert werden. Allerdings ist sie nicht sonderlich stabil oder langlebig.
  • Polyrattan: Meist in Schwarz oder Weiß erhältlich, sind Polyrattan-Gartenbänke oft im Freien von Cafés und Bars zu finden. Das liegt an dem gemütlichen Korbdesign. Das Gewicht ist dabei so moderat wie der Preis.
  • Metall oder Gusseisen: Selbst dem Laien ist bei einer Gartenbank aus Gusseisen auch ohne Test eines klar: Das Material ist anfällig für Rost. Allerdings ist Eisen auch ein schönes, rustikales Dekoelement, das besonders gut zu Rosen passt.
  • Teakholz: Ist die Gartenbank aus dieser Holzsorte, gilt sie als besonders pflegeleicht. Teak kommt ursprünglich aus Südostasien und zeichnet sich dadurch aus, dass keine Astlöcher zu sehen sind. Aus Umweltfreundlichkeit sollten Sie darauf achten, dass die Bank über ein Zertifikat (z. B. FSC-Zertifikat) verfügt, welches bestätigt, dass das Holz nicht aus Raubbau in den Tropen stammt.
  • Massivholz: Diese Gartenbank ist im Vergleich zu anderen Holzbänken besonders langlebig. Massivholzbänke zeichnen sich durch eine gute Qualität, Komfort und rustikalen Stil aus. Sie sind aber auch sehr schwer, müssen also einen festen Platz im Garten innehalten.
Sehen Sie genauer hin! Auch Laien können bei genauerer Betrachtung der Gartenbank feststellen, ob Fehler bei der Verarbeitung gemacht wurden. Ist z. B. das Holz gut abgeschliffen oder laufen Sie Gefahr, sich einen Splitter einzuziehen? Bevor Sie eine Gartenbank aus Metall kaufen, sollten Sie auch die Schweißnähte unter die Lupe nehmen. Je gleichmäßiger diese sind, desto ordentlicher wurde gearbeitet.

Das Material der Gartenbank bestimmt meist den Preis

Wenn Sie eine Gartenbank kaufen, sollte diese in Ihren Garten passen.

Wenn Sie eine Gartenbank kaufen, sollte diese in Ihren Garten passen.

Dass die verschiedenen Materialien die Qualität der Gartenbank maßgeblich beeinflussen, wurde bereits umfassend erläutert. Selbstverständlich schlagen sich diese Unterschiede auch im Preis nieder.

Die Kosten für eine Gartenbank aus Holz können im Preisvergleich noch mal stark variieren, weil es auf die Art und Verarbeitung des Holzes ankommt. Eine gute, stabile Gartenbank aus Eichenholz beispielsweise kann mehr als 1.000 Euro kosten.

Allerdings ist ein eigener Gartenbank-Test kaum nötig, um zu dem Schluss zu gelangen, dass so eine massive Holzbank auch wesentlich langlebiger ist als billigere Modelle aus Plastik. Eine Teakholz-Bank gehört zum Klassiker unter den Gartenbänken und liegt preislich im moderaten Bereich (ab ca. 100 Euro).

Wer trotzdem nicht so tief in die Tasche greifen will, ist mit einer Gartenbank aus Kunststoff auch gut bedient. Diese gibt es schon um ca. 50 Euro im Handel. Im Übrigen gibt es inzwischen fast jede Gartenbank online zu kaufen.

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