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Grillkohle-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim persönlichen Grillkohle-Vergleich achten können

Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim persönlichen Grillkohle-Vergleich achten können

Feuer frei – mit der richtigen Kohle

Wenn an einem lauen Sommerabend die Gartenluft von leichtem Rauchgeruch erfüllt ist, dann läuft vielen schon das Wasser im Mund zusammen. Dabei stellt sich natürlich nicht nur die Frage, was auf den Grill kommt, sondern auch, was in den Grill kommt. Denn bei der handelsüblichen Grillkohle, die im Sommer gegen ein geringes Entgelt fast überall zu haben ist, gibt es durchaus Unterschiede.

Grillkohle ist also nicht gleich Grillkohle – im eigenen Test gibt es durchaus einige Qualitätsmerkmale zu beachten. Nachfolgend ist zusammengefasst, welche Punkte Sie genauer unter die Lupe nehmen sollten.

Die beste Grillkohle aus dem Test im Überblick

Aufgemerkt beim Einheizen: Darauf sollten Sie achten

Wird bei einem Test von „Grillkohle“ gesprochen, dann ist eigentlich Holzkohle gemeint. Denn handelsübliche Kohle zum Befeuern von Grills besteht heutzutage so gut wie ausschließlich aus Holz.

Sie möchten Sich als Verbraucher näher damit auseinandersetzen, womit Sie Ihren Grill genau befeuern, und verschiedene Grillkohle einem eigenen Test unterziehen? Hierzulande sind im Regelfall zwei Kohlesorten erhältlich: die einerseits „klassische“ Holzkohle oder gepresste Kohlebriketts.


Entscheiden Sie selbst, welche die beste Grillkohle für Ihren eigenen Gebrauch ist

Entscheiden Sie selbst, welche die beste Grillkohle für Ihren eigenen Gebrauch ist

Viele Grillfans schwören deshalb auf die reguläre Variante, weil das Grillgut dadurch den typischen Rauchgeschmack annehme – was bei den Grillkohle-Briketts im eigenen Test meist entfällt. Diese glänzen wiederum durch eine wesentlich längere Brenndauer. Normale Grillkohle ist zwar schneller durchgeglüht, muss aber dementsprechend auch häufiger nachgelegt werden.

Achten Sie bei Ihrem eigenen Grillkohle-Test besonders darauf, woraus die Kohle besteht: Neben Hölzern aus hiesigen Gefilden und der eher hochwertigen Querbracho-Kohle, die häufig von Restaurants verwendet wird und als Premium-Kohle gilt, finden sich mitunter auch Braunkohlebriketts zum Verkauf. Diese gelten als gesundheitlich nicht ganz einwandfrei, weshalb auf sie besser verzichtet werden sollte.

Für den Vertrieb von Grillkohle in Europa besteht sogar eine eigene DIN-Typisierung. Hierfür wird das Produkt im Regelfall auf folgende Punkte untersucht:

  • Kohlenstoffgehalt
  • wie gut sich die Kohle anzünden lässt
  • wie lang und intensiv die Kohle brennt
  • wie viel Asche entsteht
  • festgelegte Werte zur Feuchte, Körnung und den verwendeten Bindemitteln

Eine gute Grillkohle sollte also DIN-geprüft sein; entsprechende Hinweise finden sich meist schon auf der Vorderseite der Verpackung. Für besonders hochwertige Produkte ist es sogar möglich, das DINplus-Zeichen zu erhalten.

Hinweise zum Gebrauch

Möchten Sie Grillkohle einem eigenen Test unterziehen, dann bedenken Sie, dass Sie diese auch noch richtig anzünden müssen. Neben den typischen Grillanzündern kann ein Feuer auch durch das Verbrennen von Altpapier erzeugt werden. Zudem sollte beim Transport darauf geachtet werden, die meist sperrigen Säcke nicht allzu sehr zu schleudern, denn je zerbröselter die Kohlestücke sind, desto schwerer lassen sich diese auch entzünden.

Apropos sperrige Säcke: Bei Ihrem eigenen Grillkohle-Test sollten große Verpackungen gewählt werden, da hier meist weniger, unbrauchbarer Kohlestaub anfällt als bei kleineren Varianten. Schon vor dem Kauf können Sie das Produkt abtasten und so einschätzen, ob die Kohlestücke groß genug sind oder zu bröselig.

Haben Sie bereits Ihre Favorit-Grillkohle gewählt? Dann sollten Sie diese nach getaner Arbeit auch richtig lagern! Hier ist selbstverständlich Trockenheit wichtig, da die Kohle sonst Feuchtigkeit zieht. Dies führt dazu, dass die Kohle beim Anzünden Schwierigkeiten bereitet, extrem qualmt oder gar völlig unbrauchbar wird. Die Aufbewahrung in einem feuchten Keller, Garage oder Gartenhäuschen ist deshalb zu vermeiden.

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