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Pflanzenlampe im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von , letzte Aktualisierung am: 11. Februar 2019

Eine Pflanzenlampe erfüllt im Vergleich zu herkömmlichen Lampen spezielle Voraussetzungen. Eine Besonderheit ist das Farbspektrum.

Eine Pflanzenlampe erfüllt im Vergleich zu herkömmlichen Lampen spezielle Voraussetzungen. Eine Besonderheit ist das Farbspektrum.

Die richtige Pflanzenlampe bietet Ihren Gewächsen optimales Licht

Nicht nur die kalte Jahreszeit, sondern auch zu wenig Licht in Räumlichkeiten, die wenig Tageslicht abbekommen, wirkt sich negativ auf Zimmerpflanzen aus. Die gute Nachricht: Trotz wenig Sonneneinstrahlung müssen Sie in Ihren eigenen vier Wänden nicht auf Gewächse verzichten, denn für diesen Fall gibt es spezielle Pflanzenlampen. Diese versorgen Ficus Benjamina, Yucca Palme und Co. mit ausreichend Licht und Wärme. Pflanzenleuchten eignen sich aber auch für den Einsatz im Gewächshaus, bei der Aufzucht von Tomaten und anderem Gemüse.

Doch welche Pflanzenlampe ist die beste? Pauschal lässt sich dies nicht beantworten, aber damit Sie den individuellen Bedürfnissen Ihrer Pflanzen und Blumen gerecht werden können, bieten Ihnen Baumärkte und vor allem gut sortierte Gartencenter eine Vielzahl von Produkten in unterschiedlichen Ausführungen an. Um sich einen guten Überblick zu verschaffen und aufgrund von Vergleichswerten eine Entscheidung treffen zu können, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Pflanzenlampe ein Praxis-Test. Wo, wie und unter Berücksichtigung welcher Kriterien dieser durchgeführt werden kann, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Die besten Pflanzenlampen aus dem Test im Überblick

Wichtige Kaufkriterien: Darauf ist bei der Pflanzenlampe im Praxis-Test zu achten

Hat eine Pflanze zu wenig Licht, kommt es infolgedessen zum Nährstoffmangel. Während der Fotosynthese benötigen Pflanzen für die Bildung von Glucose und Sauerstoff aus Kohlenstoffdioxid und Wasser nämlich unbedingt einen Energielieferanten. Aber welches Licht brauchen kleine Setzlinge, frisch keimende Gewächse, große Zimmerpflanzen und Blüher? Grundsätzlich gedeihen Pflanzen bei blauem und rotem Licht am besten, wobei es auf die richtige Ausbalancierung der Lichtquelle ankommt. Wenn Sie die richtige Pflanzenlampe im Selbst-Test suchen, lassen Sie sich daher unbedingt vom geschulten Personal beim Fachhändler beraten oder statten Sie der nächstgelegenen Gärtnerei einen Besuch ab, um Informationen zu geeigneten Lichtfarben einzuholen.

Die Pflanzenlampe im Vergleich: Welche Varianten werden angeboten?

Fehlendes Wachstumslicht und nicht ausreichende Wärme können durch Pflanzenlampen kompensiert werden. Wichtig ist, dass Sie die richtige Lichtquelle wählen und das Farbspektrum der Entwicklungsphase Ihres Gewächses anpassen. Blaues Licht lässt die Pflanze wachsen, während rotes Licht für die Blütenbildung förderlich ist.

Wir haben Ihnen in der folgenden Liste die am meisten eingesetzten Beleuchtungsvarianten zusammengestellt. Wenn Sie eine geeignete Pflanzenlampe im Praxis-Test ermitteln möchten, begegnen Ihnen in der Regel diese Modelle:

Bei Ihrem Test für Pflanzenlampen sollten Sie auf die Austarierung von rotem und blauem Licht achten.

Bei Ihrem Test für Pflanzenlampen sollten Sie auf die Austarierung von rotem und blauem Licht achten.

  • LED-Pflanzenlampe: Im Vergleich zu anderen Lichtquellen sind Sie als Wärmespender weniger leistungsstark. Dennoch fördern Sie das Wachstum von Blumen, Grünpflanzen und Nutzpflanzen (z. B. Tomaten). Wenn Sie sich die LED-Pflanzenlampe im eigenen Test vom Personal im Baumarkt genau erklären lassen, werden Sie erfahren, dass diese Variante über rotes und blaues UV-Licht verfügt. Sowohl in der Blütephase als auch während der Wachstumsperiode ist Sie daher einsetzbar. LEDs zur Pflanzenaufzucht beginnen in der Regel bei 10 Watt und die leistungsstärksten Produkte bieten bis zu 300 Watt.
  • Leuchtstoffröhre: Hierbei handelt es sich um den Klassiker unter den Pflanzenlampen. In Ihrem Test sollten Sie bei Neonröhren darauf achten, dass deren Leistung zwischen 18 und 75 Watt liegt. Außerdem wird häufig empfohlen, beim Farbspektrum dieser Lampenart auf die Bezeichnungen „daylight„, „kaltweiß“ und „neutralweiß“ zurückzugreifen. Hintergrund ist, dass hier der für die Blütephase benötigte Rotlichtanteil höher ist. Im Vergleich zu anderen Modellen verbrauchen Leuchtstoffröhren allerdings deutlich mehr Energie. In der Anschaffung ist die Pflanzenlampe hingegen sehr günstig.
  • Pflanzenlampen mit Natriumdampf: Diese spezielle Variante eignet sich insbesondere für die Blüteperiode von Gewächsen. Ein zusätzliches Rotlicht, über das viele Modelle dieser Kategorie verfügen, lässt die Lichtquelle insgesamt noch tiefer und intensiver wirken. Außerdem sind Pflanzenlampen mit Natriumdampf besonders langlebig.
  • Geeignetes Zubehör für Pflanzenlampen

    Wenn Sie in Ihrem Praxis-Test unterschiedliche Pflanzenlampen im Baumarkt oder Gartencenter auf den Prüfstand stellen, lassen Sie sich am besten direkt beraten, welches Zubehör die Aufzucht erleichtert. Denn auch die beste Pflanzenlampe kann nicht Ihre volle Wirkung entfalten, wenn die nötige Ausrüstung fehlt, um Sie perfekt auszurichten. Auch ein geeigneter Pflanzkübel in passender Form und Größe sollte angeschafft werden.

    Als Zubehör raten Fachhändler außerdem zur Anschaffung eines Stativs. Mit Hilfe eines solchen Ständers lassen sich Pflanzenlampen in beliebiger Höhe aufstellen, um die Lichtquelle genau dort zum Einsatz zu bringen, wo es Ihre Gewächse benötigen. Sie möchten eine Pflanzenleuchte mittels Test ausfindig machen, die sich direkt in der Blumenerde des Pflanzenkübels anbringen lässt? Dann erkundigen Sie sich im Gartenfachmarkt nach einer Pflanzenlampe mit Erdspieß, diese können Sie ganz einfach direkt in die Erde stecken.

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