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Räucherofen Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Bevor Sie sich einräuchern …

Welcher Räucherofen ist gut und passend für Ihre Pläne? Wir geben Tipps.

Welcher Räucherofen ist gut und passend für Ihre Pläne? Wir geben Tipps.

Räucherware kennzeichnet ein ganz eigentümlicher, aromatischer, eben rauchiger Geschmack. Dabei wird das Räuchergut – das können alle möglichen Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Käse sein – in einem Räucherofen aufgehangen bzw. gelegt. Wenn Sie zu den Genussmenschen gehören, die in ihrer Freizeit gern selbst Hand anlegen möchten, dann erfahren Sie in diesem Artikel, worauf beim Kauf geachtet werden sollte und wie Sie dabei am bestem selbst einen eigenen kleinen Räucherofen-Test durchführen. So ist es leichter, das passende Produkt für Ihren Haushalt und Ihre Räucher-Pläne ausfindig zu machen.

Zudem sollten Sie sich über einige Dinge im Klaren sein, bevor Sie sich auf die Suche nach dem geeigneten Gerät machen. So können Sie bereits im Voraus einige Rahmenbedingungen festlegen. Dazu gehören die folgenden Fragen:

  • Wollen Sie kalt-, warm- oder heißräuchern?
  • Wie viel Räuchergut soll in den Ofen passen?
  • Ist für Ihre Bedürfnisse ein kleiner Räucherofen ausreichend, der sich leicht transportieren lässt oder bekommt Ihr Räucherofen in XXL-Format einen festen Platz im Garten?
  • Möchten Sie mit Holz, Holzkohle, einer elektrischen Heizung oder mit einem Gasbrenner räuchern?
  • Möchten Sie bereits notwendiges Zubehör zum Ofen dazu bekommen, um sofort loslegen zu können?

Die besten Räucheröfen aus dem Test im Überblick

Räuchern – welche Vorteile habe ich davon?

Bevor Sie verschiedene Räucherofen im eigenen Test untersuchen – ob theoretisch, oder nach dem Kauf auch praktisch -, wollen wir zunächst einige Grundlagen klären. Wie erwähnt bekommen die Lebensmittel mit dem Räuchern ein ganz eigentümliches Aroma. Dabei haben Räucherfans selbst die Möglichkeit, mithilfe verschiedener Räuchermehle und Brennhölzer individuelle Geschmacksrichtungen zu erfinden. Sollten Sie noch nie zuvor etwas geräuchert haben, empfiehlt es sich jedoch, zunächst entsprechende Anleitungen genau zu befolgen, bis Sie einige Erfahrungen gesammelt haben.

Hinzu kommt, dass der Räuchervorgang die Haltbarkeit der Lebensmittel verlängert – wird geräucherter Fisch vakuumiert im Kühlschrank aufbewahrt, kann er bis zu sechs Wochen haltbar sein. Schließlich wurde ein solcher Ofen früher auch dazu genutzt, die Lebensmittel für den Winter zu konservieren. Auch als klassischer Grill kann er häufig genutzt werden, was seine Vorteile nicht nur für den Winter offenlegt.

Wie funktioniert ein Räucherofen überhaupt?

Vor Ihrem Test ist der Räucherofen auf einige Eckdaten zu untersuchen  - das geht bspw. über die Produktbeschreibung.

Vor Ihrem Test ist der Räucherofen auf einige Eckdaten zu untersuchen – das geht bspw. über die Produktbeschreibung.

Wenn Sie sich an einem ersten eigenen Räuchervorgang probieren und somit auch den ersten praktischen Räucherofen-Test durchführen möchten, sollten Sie sich mit der Funktionsweise eines solchen Gerätes vertraut machen.

So sind für Räucheröfen folgende Bestandteile von Bedeutung:

  1. Garraum: Hier legen oder hängen Sie die Lebensmittel hinein.
  2. Brennraum mit Feuerkorb: Er befindet sich unterhalb des Garraums und beinhaltet das Heizmaterial (wie etwa das Holz).
  3. Auffangwanne: Sie sorgt zwischen Garraum und Brennraum dafür, dass herabtropfendes Fett nicht in die Flammen bzw. in die Glut gerät. Verbranntes Fett kann gesundheitsschädigend sein.
  4. Klappen: Davon sollte es mehrere geben, denn diese ermöglichen es Ihnen, durch Öffnen oder Schließen derselben die Temperatur zu regeln.
  5. Schornstein: Nicht alle Modelle haben ihn, aber auch dieser ist für die Temperaturregulierung zuständig.
  6. weiteres Zubehör: Bevor Sie zur günstigsten Variante greifen, vergleichen Sie, ob hier vielleicht essentielles Zubehör wie z. B. Räuchermehl fehlt, dass Sie andernfalls separat und evtl. auch teurer beschaffen müssen.
Wollen Sie einen ersten theoretischen Räucherofen-Test machen, können Sie die Produktbeschreibungen auf die Ausstattung und die Größe dieser Bestandteile hin untersuchen. Dabei können einige Modelle mit zusätzlichen Gimmicks aufwarten, die für Ihre Vorhaben nützlich sind. Dazu können Fischhaken, ein Fischkorb, ein Thermometer o. Ä. zählen.

Wie muss ich beim Räuchern an sich vorgehen?

Wenn Sie den ersten praktischen Räucherofen-Test machen, um Ihr neu erstandenes Küchen- und Freizeit-Zubehör auszuprobieren, gilt es einige Vorgehensweisen zu beachten. Dabei empfiehlt es sich bzgl. der Einzelheiten, dass Sie dabei genau die Anleitung des Ofens bzw. das Rezept befolgen.

Zunächst müssen Sie das Räuchergut einsalzen bspw. mithilfe einer Salzlauge. Sie können sich dabei merken: Sie sollten für ein Kilogramm Fisch 1,5 Liter Wasser mit 50 bis 70 Gramm Salz versehen. Etwa zwölf Stunden muss dieser darin liegen. Danach ist er abzuspülen und abzutrocknen.

Anschließend kann der Räucherofen mit Gas, Holz, Kohle o. Ä. befeuert werden. Hier warten Sie zunächst, bis im Ofen die für Ihren praktischen Räucherofen-Test erforderliche Temperatur erreicht ist. Erst dann legen bzw. hängen Sie die Lebensmittel in den Garraum. Auch ist jetzt erst der Zeitpunkt, an dem Sie das Räuchermehl in den Brennraum streuen (meist auf ein Blech oder in eine Schale über dem Feuer). Das sorgt dafür, dass sich der notwendige Rauch entwickelt.

Wie lange Ihre Lebensmittel nun in dem Räucherofen bleiben, das hängt von mehreren Umständen ab. Dazu zählen z. B. Größe und Gewicht der Lebensmittel. Auch hier wird Ihnen die Anleitung des Herstellers bzw. das von Ihnen angewandte Rezept weiterhelfen.

Sobald Sie die Ware aus dem Ofen genommen haben, kann diese direkt auf den Tisch. Allerdings ist es ratsam, das Räuchergut zunächst zum Abkühlen auf ein Gitter zu legen bzw. aufzuhängen.

Räucherschrank, Tischräucherofen oder …? – Arten von Räucheröfen

Beim Räucherofen ist eine Empfehlung nur schwer auszusprechen - jede Variante hat Vor- und Nachteile.

Beim Räucherofen ist eine Empfehlung nur schwer auszusprechen – jede Variante hat Vor- und Nachteile.

Welche Sorte Sie in Ihrem Räucherofen-Test berücksichtigen sollten, kommt stark darauf an, wie Ihre Pläne dafür aussehen. So kommen die verschiedenen Arten mit eigenen Vor- und Nachteilen daher.

Tischräucherofen – praktisch für Ausflüge und den kleinen Haushalt

Sie wollen diese kleinen Räucheröfen näher betrachten? Bei diesen Geräten sind in Ihrem theoretischen Räucherofen-Test einige essentielle Gesichtspunkte zu beachten.

So ist dieses Modell – wie erwähnt – recht klein und bietet durchschnittlich gerade mal vier bis sechs Fischen gleichzeitig Platz (in größeren passen jedoch auch mal bis zu acht Fische hinein). Das genügt für einen Zwei-Personen-Haushalt, jedoch nicht, wenn Sie größere Bestrebungen haben. Wenn Sie vor Ort im Laden die Möglichkeit haben, sich ein solches Produkt etwas genauer anzusehen, sollten Sie besser in der Lage sein, die Größe einzuschätzen.

Aufgrund seiner Kompaktheit ist der Tischräucherofen übrigens auch sehr beliebt bei Campern und Anglern. Darüber hinaus sind solche Ausführungen in der Regel recht einfach zu bedienen. Hinzu kommt, dass der geringe Raum auch nicht viel Zeit zum Aufheizen in Anspruch nimmt.

Hingegen ist dieser Ofen für das Kalträuchern zu klein, weswegen er sich nur zum Warm- bzw. Heißräuchern eignet. Des Weiteren können Sie in den meisten Fällen hier nur waagerecht räuchern, nur in einem außergewöhnlich großem Modell dieser Art ist genügend Raum, um das Räuchergut hineinzuhängen.

In Ihrem Räucherofen-Test sollten Sie außerdem bedenken, dass, weil dieser Räucherofen einem Grill nicht unähnlich ist, das Räucherfeeling hier so manches Mal vermisst wird. Zudem sollten Sie nach Möglichkeit einen praktischen Räucherofen-Test durchführen, das heißt, mit diesem Modell einmal tatsächlich etwas räuchern und das Ergebnis probieren, bevor Sie sich endgültig für den Tischräucherofen entscheiden. Einige Räucherfans sind nämlich der Ansicht, dass dieses Gerät nicht für das gleiche typische Aroma sorgen kann.

Der Räucherschrank – für Einsteiger und Profis

Die klassische Variante unter den Öfen, die sowohl Einsteigern als Profis die meisten Optionen bietet, ist der Räucherschrank. Dieser ist die beste Variante, wenn Sie planen, viele Personen zu bewirten. Bis zu 40 Fische oder Fleischstücke passen hier hinein (dies kann mit der Größe etwas variieren). Darüber hinaus ist hier genügend Platz, um sich auch an der Kunst des Kalträucherns auszuprobieren.

Ein Nachteil ist natürlich der hohe Preis, den Sie im Kopf behalten sollten, ehe Sie den Sieger von Ihrem Räucherofen-Test küren. Zudem wird viel Brennmaterial und Zeit benötigt, um das große Gerät auf die erforderliche Temperatur zu bringen (je nach Heizart kann dies auch einen hohen Stromverbrauch bedeuten).

Zwischen Groß und Klein: Die Räuchertonne

Das Mittelmaß ist die Räuchertonne, die häufig auch als Grill genutzt werden kann. Auch sie zeichnet sich durch eine platzsparende Größe aus, die meist mehr Raum bietet als ein Tischräucherofen, jedoch auch keine großen Mengen an Räucherware aufnehmen kann (zehn bis zwölf Fische bzw. Fleischstücke, abhängig von der Größe des Modells). Dennoch ist sie groß genug, um das Kalträuchern zu ermöglich.

Auch hier sollten Sie aber einen geschmacklichen Räucherofen-Test nicht vernachlässigen, da Räucherfans diesem Modell, wie dem Tischräucherofen, nachsagen, dass es nicht für das typische Aroma sorgen kann.

Meist kommt die Räuchertonne mit einem Feuerkorb daher. In den seltensten Fällen sorgen Strom oder ein Gasbrenner in diesem Räucherofen für die notwendige Wärme.

Kalt-, warm- und heißräuchern – was ist darunter zu verstehen?

Bester Räucherofen für Sie gesucht? Bedenken Sie bei der Suche Ihre Räucher-Pläne - auch bzgl. der Temperatur.

Bester Räucherofen für Sie gesucht? Bedenken Sie bei der Suche Ihre Räucher-Pläne – auch bzgl. der Temperatur.

Je nach Lebensmittel gibt es drei verschiedene Vorgehensweisen, die Sie in Ihrem Räucherofen-Test auf der Suche nach der passenden Ausführung für Sie beachten sollten.

  1. Kalträuchern: Es eignet sich u.a. für Lachs, Schinken, Salami, Bergkäse und Leberwurst. Aufgrund der niedrigen Temperaturen (15 bis 25°C) bleiben wichtige Nährstoffe erhalten, auch wenn der Räuchervorgang dadurch bis zu drei Wochen dauern kann (abhängig von Art und Dicke der Lebensmittel).
  2. Warmräuchern: Hier liegen die Temperaturen zwischen 30 und 50°C. Aufgrund der höheren Temperaturen verkürzt sich die Räucherzeit, sodass das Räuchergut in der Regel wenige Stunden in Anspruch nimmt. Traditionelle Lebensmittel, für die das Warmräuchern genutzt wird, sind Kasseler, Weich- und Fetakäse, Bierschinken und Heilbutt.
  3. Heißräuchern: Bei etwa 60 bis 120°C liegt die Räucherzeit in den meisten Fällen unter drei Stunden. Beachten Sie, dass Sie die Lebensmittel im besten Fall direkt nach dem Räuchern verzehren, weil Sie hier im Grunde gegart werden und nicht so lang haltbar sind wie bspw. nach dem Kalträuchern. Hinzu kommt, dass mit der Zeit das rauchige Aroma verloren geht. Lebensmittel, die Sie heißräuchern können, sind Geflügel, Würstchen, Putenfilet, aber auch Beilagen wie Kartoffeln oder Gemüse.

Holz-,Gas- oder Elektro-Räucherofen: Womit wollen Sie räuchern?

Für Ihren Räucherofen-Test ist ebenfalls wichtig, sich mit der Heizart auseinanderzusetzen, die für Ihre Bedürfnisse passend ist. Dabei sollten Sie die Heizkosten, die Heizdauer und die Handhabung im Blick behalten und abwägen.

Klassisch mit Holz bzw. Holzkohle / Briketts

Der Vorteil hier ist, dass Sie mit den niedrigsten Betriebskosten zu rechnen haben. Auch werden Sie in Ihrem Räucherofen-Test feststellen, dass Sie mit dieser Methode recht schnell die gewünschte Hitze erreichen.

Beachten Sie aber, dass diese Methode für Anfänger recht schwierig zu meistern ist, da die Temperatur ständig kontrolliert und reguliert werden muss. Letzteres gestaltet sich beim Räuchern mit Holz kompliziert. Zudem ist hier der Räuchervorgang nicht so einfach abzuschalten.

Jedoch liegt beim Räuchern der Trick und der Zweck darin, mit verschiedenen Hölzern (und Räuchermehlen) unterschiedliche Geschmäcker und Aromen zu kreieren und der eigenen Fantasie damit freien Lauf zu lassen. Für einen praktischen Räucherofen-Test können Sie entsprechendes Brennholz in verschiedenen Varianten im Internet finden.

Ist ein elektrischer Räucherofen für Ihren Test der richtige?

Ein Räucherofen aus Edelstahl, der elektrisch beheizt wird? Diese Version ist zwar sauber, jedoch auch kostspielig.

Ein Räucherofen aus Edelstahl, der elektrisch beheizt wird? Diese Version ist zwar sauber, jedoch auch kostspielig.

Wollen Sie mit Strom heizen, bietet sich hiermit Ihrem Räucherofen-Test die teuerste, jedoch auch die sauberste Variante. Für Anfänger ist diese Methode recht gut geeignet, da sich die Temperaturen sehr einfach regeln lassen. Die Heizspirale im Räucherofen sorgt zudem für eine konstante Temperatur, die nicht ständig kontrolliert werden muss und bei Bedarf sofort abgeschalten werden kann – ähnlich wie bei einem Elektrogrill.

Behalten Sie aber für Ihren gedanklichen Abgleich beim Räucherofen-Test im Kopf, dass Sie sich hiermit eine stromabhängige Variante anschaffen, die Sie nur schlecht auf Ausflüge mitnehmen können. Hinzu kommt, dass Sie mit dieser Methode bei niedrigen Außentemperaturen relativ schlecht fahren. Hier sollten Sie unbedingt darauf achten, dass das Gerät gut auf die Außentemperaturen vorbereitet ist. Ein Edelstahl-Räucherofen, der gut isoliert ist, wäre eine passende Variante.

Vor- und Nachteile beim Räucherofen mit Gasbrenner

Suchen Sie einen Gas-Räucherofen für Ihren Test, bleiben Sie zwar stromunabhängig, müssen jedoch immer eine Gasflasche zur Hand haben. Diese garantiert zwar eine konstante Temperatur und eine schnelle Abschaltvorrichtung, lässt sich jedoch bei Wind und Wetter nur schwer nutzen.

Die Temperaturregelung gestaltet sich eher schwer, weil die Temperaturen häufig etwas zu hoch sind. Im Winter, bei niedrigen Außentemperaturen, kann dies jedoch ein Vorteil sein. Wollen Sie einen Gas-Räucherofen kaufen, stellen Sie sich darauf ein, dass es seine Zeit dauern kann, bis Sie den wortwörtlichen Dreh raushaben – um die gewünschte Temperatur zu erreichen, müssen Sie vermutlich etwas experimentieren und die Flamme hoch- und runterdrehen, bis Sie die richtige Vorgehensweise für diese Heizmethode gefunden haben.

Preis und Material – was ist in Ihrem Räucherofen-Test zu beachten?

Grill und Räucherofen gleichzeitig? Wer mit der Räuchertonne sparen will, beachte: Das Material bestimmt über die Langlebigkeit.

Grill und Räucherofen gleichzeitig? Wer mit der Räuchertonne sparen will, beachte: Das Material bestimmt über die Langlebigkeit.

Hierbei ist es wichtig, dass Sie ein robustes, witterungsbeständiges und dämmendes Material wählen. So bekommen Sie mit einem Räucherofen aus Edelstahl – ist er doppelwandig, ist das noch besser – ein hochwertiges, robustes und isolierendes Gerät, das bei guter Verarbeitung eine lange Haltbarkeit verzeichnet. Insbesondere bei den Ecken und Kanten sollten Sie genau hinschauen. Diese dürfen nicht zu scharf gearbeitet sein. Zudem sollten Sie auf rostfreies Material achten.

Der Räucherofen aus Edelstahl isoliert nicht nur, er ist zudem geschmacksneutral. Das ermöglicht es Ihnen, an einem Tag Fisch und am nächsten direkt Fleisch zu räuchern – auch auf solche Dinge sollten Sie in Ihrem Räucherofen-Test achten. Generell ist dieses Material jedoch recht leicht zu reinigen.

Wollen Sie einen Räucherofen aus Edelstahl kaufen, sind Sie daher meist auf der sicheren Seite. Einen solchen Räucherofen aus Edelstahl jedoch günstig zu kaufen, das ist eine andere Sache. Die Hochwertigkeit dieses Materials für den Räucherofen spiegelt der Preis wider.

Alternativen finden Sie bei Produkten aus aluminiertem oder verzinktem Stahl, die ebenfalls durch Eigenschaften wie Rostbeständigkeit punkten können. Soll es für Sie vor allem zunächst ein günstiger Räucherofen werden, können Sie nach Geräten aus lackiertem Stahlblech Ausschau halten. Beachten Sie hier in Ihrem gedanklichen Räucherofen-Test jedoch, dass Sie regelmäßig die Lackierung ausbessern sollten, damit Ihre neuste Errungenschaft so gut wie möglich gegen die Witterungsbedingungen geschützt ist.

Besonders hübsch anzusehen ist allerdings ein gut isolierter Räucherofen aus Holz. Diese Ausführung ist dafür jedoch sehr kostspielig und kann eine Summe im vierstelligen Bereich verlangen. Auch wenn dieser Räucherofen gut isoliert, ist die Edelstahl-Variante in diesem Vergleich die zumindest für Anfänger geeignetste Lösung – dennoch muss jeder seinen eigenen Vergleichssieger finden.

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