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Skaterhelm-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Skatehelm – Gehen cool und sicher zusammen?

Finden Sie bei Ihrem Test den besten Skaterhelm: Er sollte der DIN EN 1078 entsprechen.

Finden Sie bei Ihrem Test den besten Skaterhelm: Er sollte der DIN EN 1078 entsprechen.

Kaum scheint das erste Mal die Sonne und der Schnee ist weggetaut, tummeln sich Skater und Inlineskater im Funpark, auf dem Parkplatz oder der Straße. Zusammen üben sie die neusten Tricks. Gerade, wenn es die Halfpipe herab- und raufgeht, passiert der ein oder andere Unfall.

In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche verschiedenen Helmarten es gibt, und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Gibt es eine Norm, die solche Helme erfüllen müssen? Können Sie nach einem Sturz den Helm weiter nutzen? Was ist zu beachten, wenn Sie einen Skaterhelm einem Test unterziehen?

Worauf Eltern achten sollten, wenn Sie für ihre Kinder einen Skaterhelm kaufen, lesen Sie hier. Kann der Helm auch bei einem anderen Sport getragen werden?

Die besten Skaterhelme aus dem Test im Überblick

Helmpflicht für Skater?

Bei vielen Sportarten rückt die Sicherheit mehr und mehr in den Fokus. Gleiches ist auch bei den Skatern zu beobachten, obwohl es keine gesetzliche Helmpflicht gibt. Bei offiziellen Wettbewerben ist der Kopfschutz allerdings vorgeschrieben. Doch nicht jedes Modell ist „sehr gut“, weshalb Sie einen Skaterhelm stets einem Test unterziehen sollten.


Was zeichnet einen Skaterhelm aus?

Ein Skaterhelm soll den Kopf vor Stürzen oder Zusammenstößen schützen. Im Unterschied zu anderen Helmen umschließt ein Skaterhelm den ganzen Kopf. So ist auch der Hinterkopf geschützt. Im Gegensatz zum Fahrradhelm geht es weniger um Aerodynamik, sodass es sich meist um Hardshell-Helme handelt.

Betreiben Sie Downhill-Skaten, besteht ein herkömmlicher Skaterhelm den Test der Zeit meist nicht. Dann benötigen Sie einen Vollvisier-Helm. So sind auch das Kinn, die Wangen und vor allem der Kiefer geschützt.

Bei Ihrem persönlichen Skaterhelm-Test sind einige Aspekte zu beachten.

Bei Ihrem persönlichen Skaterhelm-Test sind einige Aspekte zu beachten.

Kaufen Sie einen Skaterhelm, sollte dieser der DIN EN 1078 entsprechen. Dies ist eine europaweite Sicherheitsnorm für Fahrrrad- und Skaterhelme. Bevor die Helme dann eine entsprechende Bescheinigung erhalten, werden vor allem folgende Punkte geprüft:

  • stoßdämpfende Eigenschaften
  • Konstruktion
  • Trageeinrichtungen
  • Befestigungsvorrichtungen

Zusätzlich prüft auch der TÜV die Helme. Achten Sie auf das entsprechende Logo. Außerdem sollte der Skaterhelm das CE-Prüfzeichen aufweisen.

Suchen Sie einen Skaterhelm fürs Kind, ist ein Test im Voraus umso wichtiger. Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welchen Standard ein guter Helm haben sollte. Ein Skaterhelm für das Kind sollte neben der DIN EN 1078 zusätzlich die DIN EN 1080 erfüllen. Dann weist der Kopfschutz einen Selbstöffnungsmechanismus auf. Auch bei einem speziell für das Fahren auf dem Skateboard angefertigten Helm ist ein Test zu empfehlen, bevor Sie die ersten Runden drehen. Nur so können Sie abschätzen, ob der Helm wirklich gut passt.

Ist ein Skaterhelm als Fahrradhelm geeignet?

Jeder Skaterhelm kann prinzipiell auch auf dem Fahrrad genutzt werden. Allerdings sind sie meist schwerer als Fahrradhelme und weisen eine geringere Aerodynamik auf, was Sie bei einem eigenen Skaterhelm-Test selbst überprüfen können. Auf der anderen Seite schützt ein Skaterhelm auch den Hinterkopf und ist stabil.

In jedem Fall gilt aber: Stürzen Sie mit dem Helm, sollten Sie einen neuen kaufen. Kleine Haarrisse können beim nächsten Unfall dafür sorgen, dass der Helm keine stoßdämpfende Wirkung mehr entfaltet.

Worauf ist beim Kauf eines Skaterhelms zu achten?

Entscheiden Sie sich dazu, beim Skaten einen Helm zu tragen, sollten Sie als erstes überlegen, auf welchem Terrain Sie sich bewegen. Entsprechend ist der Helm zu wählen. Es gibt unter anderem solche, die für das Skaten auf der Straße oder im Park geeignet sind.

Darüber hinaus muss der Helm eine optimale Passform haben. Er sollte zwar bequem sitzen, aber auch nicht wackeln oder rutschen. Schütteln Sie den Kopf und beobachten Sie bei Ihrem Skaterhelm-Test, ob er sich bewegt. Manche haben einen Drehknopf im hinteren Bereich, sodass Sie den Helm individuell anpassen können.

Achten Sie darauf, dass der Skaterhelm eine Belüftungsmöglichkeit hat. So wird Ihnen auch im Sommer nicht zu heiß.

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