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Sonnenschutz fürs Auto im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Guter Sonnenschutz im Auto: Vor allem bei Kindern eine nötige Investition

Sonnenschutz im Auto: Im Praxis-Test vor allem bei Familien mit Kindern sinnvoll.

Sonnenschutz im Auto: Im Praxis-Test vor allem bei Familien mit Kindern sinnvoll.

Der Sommerurlaub steht vor der Tür und dieses Jahr soll die Anreise per Pkw erfolgen. Der Wetterbericht verspricht ein oder sogar zwei strahlende Wochen. Neben den übrigen Reisevorbereitungen wie dem Packen, beispielsweise der Wanderrucksäcke oder der Strandtasche, und dem Planen der Fahrstrecke sollten insbesondere jedoch Eltern daran denken, ihre Kinder während der Fahrt vor Sonne zu schützen.

Ein Auto-Sonnenschutz sollte im Test allerdings einige Kriterien bestehen. Zwar absorbiert die Glasscheibe des Autofensters fast die gesamte UVB-Strahlung, ein großer Anteil der UVA-Strahlung passiert die Scheibe jedoch ungehindert. In hohen Mengen hat letztere dieselben Auswirkungen wie UVB-Strahlung: Sonnenbrand, Schädigung von Haut und Auge und letztendlich die Entwicklung von Hautkrebs.

Gerade bei längeren Fahrten mit hoher Sonneneinstrahlung ist daher ein guter Sonnenschutz fürs Auto nötig. Im Test muss der Sonnenschutz am Auto jedoch einige Kriterien erfüllen. Welche Formen des Schutzes gibt es?

Der beste Auto-Sonnenschutz aus dem Test im Überblick

Was hilft gegen Sonneneinstrahlung?

Nicht nur der Sonnenschutz fürs Auto besteht einen Test: Auch lange Ärmel, Sonnenbrillen und Sonnencremes können bereits ausreichen, die UVA-Strahlung auf Abstand zu halten. Im Sommer auf langen Fahrten ins Ausland, wenn sich das Auto aufheizt, sind lange Ärmel jedoch nicht immer praktikabel. Zudem halten gerade kleinere Kinder nicht viel von Brillen und Eincremen. Daher würde ein Sonnenschutz direkt am Auto wohl deren Vergleichssieger werden.

Auto-Sonnenschutz: Welche Varianten gibt es?

Ein guter Sonnenschutz am Auto ist insbesondere bei Kindern, deren Haut noch empfindlich ist, nötig.

Ein guter Sonnenschutz am Auto ist insbesondere bei Kindern, deren Haut noch empfindlich ist, nötig.

Im Handel sind verschiedene Arten erhältlich. Sonnenschutz ist daher nicht gleich Sonnenschutz. Wenn am Auto zum Test ein solcher angebracht wird, liegen die Unterschiede vor allem in Befestigungsweise und Material. Doch auch bei der Flexibilität und der Lichtdurchlässigkeit gibt es Eigenheiten, die vor dem Kauf bedacht werden sollten.

Sonnenschutzblenden: Im Kinderbereich beliebt

Sehr beliebt ist die Sonnenschutzblende. Sie ist in verschiedenen Größen ebenso wie Farben und kindgerechter Bedruckung erhältlich. Meist erfolgt die Anbringung an der Innenseite der Scheibe mittels Saugnäpfen. Der Nachteil ist die nur partielle Abdunkelung der Scheibe und meist kann diese auch nicht mehr heruntergekurbelt werden, ohne den Schutz zu entfernen.

Sonnenschutzfolie: Passgenaue Strahlungsabwehr

Sonnenschutzfolien hingegen werden direkt auf die Scheibe geklebt. Die Möglichkeit des passgenauen Zuschnitts und der stabile Halt erlauben auch das Öffnen des Fensters. Allerdings lässt sich dieser Sonnenschutz am Auto nicht nur zum Test anbringen – denn das Entfernen ist häufig aufwendig und hinterlässt meist Klebespuren.

Sonnenschutzgardinen bzw. Sonnenschutzrollos

Eine weitere Alternative sind Gardinen oder Rollos. Meist erfolgt die Montage mit Saugnäpfen oder durch das Einhängen am oberen Rand der Scheibe. Wie Ihnen diese Variante vom Sonnenschutz fürs Auto bei einem Test verdeutlichen würde, ist die Gardine oder das Rollo meist ein- und ausziehbar, deckt die Scheibe dadurch variabel ab und ist rückstandslos entfernbar.

Fensterüberzüge als Sonnenschutz

Eine weniger bekannte Möglichkeit, den Sonnenschutz im Auto einem ausgiebigen Test zu unterziehen, ist die Verwendung von Fensterüberzügen. Diese werden über das gesamte Fenster gezogen und bedecken die Scheibe vollständig. Die Fenster können geöffnet werden, wodurch der Überzug zugleich als Insektenschutz fungiert. Allerdings ist eine Entfernung während der Fahrt ausgeschlossen.

Fazit: Welchen Sonnenschutz fürs Auto sollte ich kaufen?

Auch Tiere leiden bei direkter Sonneneinstrahlung unter Umständen: Den Sonnenschutz fürs Auto zu kaufen, kann sich daher auszahlen.

Auch Tiere leiden bei direkter Sonneneinstrahlung unter Umständen: Den Sonnenschutz fürs Auto zu kaufen, kann sich daher auszahlen.

Welcher Sonnenschutz in Ihrem Auto den heimischen Test am besten besteht, hängt maßgeblich von Ihren Ansprüchen ab:

  • Hohe Lichtdurchlässigkeit: Blenden, Überzüge, Rollos und Folien lassen häufig noch mehr Licht passieren. Dies kann bei längeren Fahrten ein Vorteil sein, wenn die hinteren Insassen beispielsweise lesen wollen.
  • Geringe Lichtdurchlässigkeit: Soll der Wagen dagegen signifikant abgedunkelt werden, eignen sich Gardinen und Folien mit geringer Lichtdurchlässigkeit besser. Soll beispielsweise in dem Fahrzeug auf einem Roadtrip genächtigt werden, kann ein Sichtschutz sinnvoll sein.

Grundsätzlich sollte jedoch beachtet werden, dass der Auto-Sonnenschutz gerade bei stehenden Pkw kaum dazu beiträgt, die Hitzeentwicklung zu vermindern.

Achtung! Lassen Sie ab einer Außentemperatur von 20 Grad Celsius Kinder, Hunde und andere Tiere niemals allein im Auto zurück, auch dann nicht, wenn Sonnenschutz vorhanden ist! Bereits bei frühlingshaften Temperaturen kann sich das Wageninnere soweit aufheizen, dass das Leben menschlicher und tierischer Insassen in Gefahr ist!
Auch ein guter Sonnenschutz kann beim Auto die Gefahr, einen Hitzschlag zu erleiden, nicht minimieren.

Auch ein guter Sonnenschutz kann beim Auto die Gefahr, einen Hitzschlag zu erleiden, nicht minimieren.

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