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Fahrradständer-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Standsicherheit für Radtour-Pausen

Was muss ein Fahrradständer haben, um in einem Test punkten zu können?

Was muss ein Fahrradständer haben, um in einem Test punkten zu können?

Unverzichtbares Zubehör an für Fahrräder ist der Fahrradständer. Während zwar bei Rennrädern zumeist auf das zusätzliche Gewicht und das tendenzielle Hindernis für die Füße verzichtet wird, gehören sie vor allem an Cityrad, Mountainbike (MTB) und Hollandrad zur Grundausstattung.

Grundsätzlich soll der Fahrradständer am Bike gewährleisten, dass der Fahrer dieses leicht und umkompliziert abstellen kann, ohne dass das Rad dabei umkippt, wenn es nicht irgendwo angelehnt wird.

Im Ratgeber auf bussgeldkatalog.org erfahren Sie, was einen guten Fahrradständer aus ausmacht, welche Unterschiede es zwischen Seiten- und Zweibeinständer gibt und was Sie beachten müssen, wenn Sie einen eigenen Fahrradständer-Test durchführen und auf diese Weise einen eigenen Fahrradständer-Vergleichssieger ermitteln wollen.

Die besten Fahrradständer aus dem Test im Überblick

Fahrradständer einem Test unterziehen: Worauf kommt es beim Ständer fürs Bike an?

Von Zeit zu Zeit benötigen Fahrräder eine Generalüberholung. Stellen Sie beim Frühjahrscheck Ihres Rades fest, dass die Verbindung am Fahrradständer locker oder dieser gar verbogen ist, kann das Nachziehen der Schraube nicht immer helfen. Die Ständer der Fahrräder sind Verschleißteile und müssen ab und an gegen neue ausgetauscht werden, da sie ihre Funktion verlieren. In der Regel erscheint es sinnvoll, einen neuen Fahrradständer zu kaufen – die moderaten Preise machen den Erwerb günstig. Doch worauf ist beim Kauf zu achten?

Seitenständer und Zweibeinständer in einem Test überprüfen

In einem Fahrradständer-Test können zwei grundlegend voneinander zu unterscheidende Modelle geprüft werden: der Seitenständer und der Zweibeinständer. Ersterer ist an den meisten Fahrrädern heutzutage eher die Regel. Der Zweibeinständer kommt besonders am Hollandrad und auch verstärkt am Cityrad zum Einsatz. Doch wo liegen die Vor- und Nachteile?

Ein wesentlicher Vorteil der Seitenständer ist, dass die Nutzung des Ständers sehr einfach ist. Sie können den Fahrradständer am Bike einfach herunterklappen, um es zum Stehen zu bringen. Beim Zweibeinständer hingegen müssen Sie das Fahrrad in aller Regel zusätzlich noch nach hinten ziehen, damit sich die Standbeine richtig aufstellen und das Fahrrad gewissermaßen aufbocken.

In einem eigenen Fahrradständer-Test werden Sie vermutlich feststellen, dass der Stand beim zweibeinigen Fahrradständer wesentlich stabiler ist, während der Seitenständer mit den Jahren auch verbiegen oder aber durch eine gelöste Schraubverbindung an Standkraft einbüßen kann – die Standfestigkeit der Fahrräder ist dann durch den Ständer nicht mehr gewährleistet.

Welche Eigenschaften sollten Sie bei einem Fahrradständer in einem Test untersuchen?

In einem Test der Fahrradständer können Sie unterschiedliche Eigenschaften z. B. Materialbeschaffenheit und Anbaugröße begutachten. Lesen Sie im Folgenden die wichtigsten Aspekte:

  1. Passende Radgröße In einem Fahrradständer-Test sollten Sie beachten, ob die Modelle auch für die Radgröße Ihres Fahrrads ausgelegt sind. Ist das Rad am Fahrrad zu groß, können die Ständer keine ausreichende Stützleistung mehr erbringen. Achten Sie daher bei der Wahl Ihres Fahrradständer-Vergleichssieger-Modells und auch beim Kauf darauf, dass der Fahrradständer für die Größe Ihres Bikes passend ist.
  2. Materialbeschaffenheit
    Auch für Kinderräder können Sie in einem Fahrradständer-Test das richtige Modell finden.

    Auch für Kinderräder können Sie in einem Fahrradständer-Test das richtige Modell finden.

    Obwohl es auch Fahrradständer aus Stahl gibt, sind die meisten Produkte aus Aluminium gefertigt. Ein wesentlicher Vorteil dieses Materials ist die besondere Leichtigkeit bei ausreichend Stabilität. In einem eigenen Fahrradständer-Test können Sie sich von diesen Eigenschaften überzeugen. Besonderheiten stellen Zweibeinfahrradständer dar, die aus einem Materialmix aus Stahl und Aluminium bestehen, wodurch sie in Sachen Stabilität einen besonderen Vorteil haben.

  3. HöhenverstellbarkeitUm für die individuellen Anforderungen gut gewappnet zu sein, bringen die meisten Fahrradständer eine besondere Funktion mit: Sie sind höhenverstellbar. Das bedeutet, dass Sie den Neigungswinkel des Ständers den eigenen Wünschen leicht anpassen können. Es ist empfehlenswert diese Funktion in einem Fahrradständer-Test auszuprobieren.
Ausnahme bildet hier das Zweibeinmodell: Dies benötigt aufgrund der Aufbockfunktion keine Anpassung des Neigungswinkels.

Fazit: Wie finden Sie den besten Fahrradständer in einem Test?

Wenn Sie Ihren eigenen Vergleichssieger in einem Fahrradständer-Test finden wollen, sollten Sie verschiedene Modelle hinsichtlich der oben genannten Eigenschaften prüfen. Empfehlenswert sind auch Produkt-Bewertungen im Internet. Sie können wichtige Hinweise hinsichtlich der Stabilität, Robustheit und Funktionalität der einzelnen Modelle geben. Zusätzlich können Sie sich auch in einem Fachgeschäft beraten lassen oder vor Ort einen kurzen Fahrradständer-Test durchführen, um sich einen besseren Eindruck zu verschaffen.

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