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Trekkingrucksack-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Auch größere Lasten schultern: Der Trekkingrucksack macht’s möglich

Selbst schwerere Lasten können mit einem Trekkingrucksack im Praxis-Test transportiert werden.

Selbst schwerere Lasten können mit einem Trekkingrucksack im Praxis-Test transportiert werden.

Trekking ist nicht für jeden was: schwere Rucksäcke, miserables Essen, schlechte Witterungsverhältnisse und unbequeme Nächte auf der Isomatte im Zelt. Wer dem jedoch einen ganz eigenen Charme abgewinnen kann und Abgeschiedenheit und Naturerfahrung höher schätzt als Party und Hotelhochburgen, der braucht unbedingt einen geeigneten Trekkingrucksack.

Denn ohne ein gescheites Tragesystem, genügend Stauraum und eine gute Passform kann die Trekkingtour schnell zur Qual werden. Im Preisvergleich ist der Trekkingrucksack allerdings nicht billig, sondern einer der teuersten Wanderrucksäcke. Vor allem die Größe und die Ansprüche an Qualität und Komfort zugleich sorgen dafür, dass solche Rucksäcke mitunter einen dreistelligen Betrag verschlingen können.

Die besten Trekkingrucksäcke aus dem Test im Überblick

Besonders wichtig beim Trekkingrucksack: Beratung und Test

Auch wenn gleichermaßen teure und günstige Trekkingrucksäcke online in Test- und Erfahrungsberichten ihren Platz haben – wer sich einen Trekkingrucksack kaufen will, sollte diesen immer im Fachhandel anprobieren und mit Gewicht beladen! Nur mit einer fachkundigen Beratung oder bei eigener ausreichender Erfahrung kann abgeschätzt werden, ob dieses Modell zum potentiellen Käufer passt!

Trekkingrucksack-Kauf: Worauf Sie achten sollten

Mit dem richtigen Rucksack wird das Test-Trekking auch mit Kindern ein Erfolg.

Mit dem richtigen Rucksack wird das Test-Trekking auch mit Kindern ein Erfolg.

In der Regel wird beim speziell fürs Trekking konzipierten Rucksack bereits beim Test-Tragen im Geschäft eines deutlich: Er ist groß. Kleinere Modelle kommen mit 50+10 Litern Volumen aus, größere Modelle können auch schon mal 70+10 Liter umfassen.

Welches Volumen der Trekkingrucksack für erste Test-Touren haben sollte, ist abhängig von Art und Dauer der Aktivität. Beispielsweise erfordert eine Woche Trekking durch die Alpen aufgrund der verhältnismäßig guten Infrastruktur weniger Ausrüstungsgegenstände als dieselbe Zeit im unwegsamen Gelände Nordskandinaviens.

Hinzukommt: Wer mehr Platz hat, packt auch mehr ein. Das ist meist nicht positiv, sondern führt dazu, dass der Wanderer Dinge mitschleppt, ohne sie wirklich zu brauchen. In der Regel sollten kleinere Varianten im Bereich von 55 oder 60 Litern Volumen ausreichen, um ein bis zwei Wochen unterwegs sein zu können.

Das Tragesystem: Rückenlänge, Beckengurt etc.

Das Wichtigste beim Beurteilen vom Trekkingrucksack beim Test-Tragen im Geschäft ist normalerweise die Passform des Tragesystems. Bester Trekkingrucksack oder nicht – wenn das Tragesystem drückt und scheuert, kann das die Tour recht schmerzhaft werden lassen.

Normalerweise können nicht nur Schulter- und Hüftgurt eingestellt werden, auch die Rückenlänge sollte verstellbar sein, vor allem wenn der Trekkingrucksack test- oder ersatzweise auch von anderen Menschen, bspw. Familienmitgliedern oder Freunden, genutzt werden soll.

Evtl. kann es sinnvoll sein, dass Menschen mit kürzerem Rücken zum Test einen Treckingrucksack speziell für Damen aufsetzen. Generell sollte der Rucksack vor dem Kauf mit Gewicht beladen anprobiert werden. Das meiste Gewicht sollte auf dem Beckengurt lasten, nicht auf den Schultern!

Weitere Ausstattung des Trekkingrucksacks

Damit der neue Trekkingrucksack persönlicher Testsieger wird, sollte er genügend Stauraum für all das Gepäck haben.

Damit der neue Trekkingrucksack persönlicher Vergleichssieger wird, sollte er genügend Stauraum für all das Gepäck haben.

Es gibt großzügig und eher minimalistisch ausgestattete Treckingrucksäcke. Für Mehrtagestouren empfiehlt sich in der Regel keine sehr minimalistische Version, da Wanderer erfahrungsgemäß von einem Trekkingrucksack im Praxis-Test mit verschiedenen Verstauungsmöglichkeiten profitieren:

  • Seitentaschen helfen, das Gepäck ein wenig zu sortieren und Kleinteile gesondert zu verstauen.
  • Durch Schnallen und Ösen können Gepäckteile auch außen befestigt werden, bspw. nasse Regenkleidung oder Wanderstöcke.
  • Eine integrierte Regenhülle ist schneller zur Hand und kann nicht verloren gehen.

Mittlerweile haben auch fast alle Trekkingrucksäcke einen Frontzugriff. Dieser ist im Trekkingrucksack-Test vor allem praktisch, wenn auf Gepäck im unteren oder mittleren Teil des Rucksacks zugegriffen werden soll, ohne dafür den ganzen Rucksack aus- und wieder einräumen zu müssen.

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