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Trinkflaschen-Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Wasserversorgung für unterwegs

Es gibt verschiedene Kriterien, die eine Trinkflasche in einem Test erfüllen muss, um den Titel Testsieger zu bekommen.

Es gibt verschiedene Kriterien, die eine Trinkflasche in einem Test erfüllen muss, um den Titel Vergleichssieger zu bekommen.

Trinkflaschen gehören heutzutage öfter wieder zum alltäglichen Leben. Ob der Kaffee für unterwegs oder Isogetränke für den Sport: Die heißgeliebte Trinkflasche aus Kindertagen ist auch für Erwachsene ein guter Wegbegleiter und modisches Accessoire.

Und auch für Leute, die längere Strecken mit dem Rennrad oder Mountainbike zurücklegen, sind Sie unverzichtbares Zubehör.

Besonders bei Trinkflaschen aus Kunststoffen gilt es einiges vor dem Kauf zu beachten. In den letzten Jahren tauchten immer wieder Berichte über schädliche Bestandteile auf, die den Körper des Konsumenten hormonell schädigen und im Verdacht stehen, die Entstehung von Krebs zu begünstigen.

Im Ratgeber auf bussgeldkatalog.org erfahren Sie mehr zur Bedeutung BPA-freier Kunststoffflaschen und worauf Sie in einem Trinkflaschen-Test achten sollten, um spätere das richtige Produkt zu kaufen.

Die besten Trinkflaschen aus dem Test im Überblick

Wider den Durst auf dem Fahrrad: Ein Trinkflaschen-Test kann die Entscheidung für das richtige Modell erleichtern

Vor allem auf längeren und gegebenenfalls auch schweißtrebenden Fahrradtouren ist eine Trinkflasche unverzichtbar. Die in einem Test vorgestellten Modelle sollten allesamt in handelsübliche Fahrradflaschenhalter am Fahrrad passen. Doch besonders hinsichtlich Material und Beständigkeit gilt es beim Kauf einer Trinkflasche einiges zu beachten. Mehr erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Trinkflaschen einem Test unterziehen: Ist Kunststoff oder Aluminium besser?

Das Material der Trinkflaschen, ob für den Radausflug, den Alltag oder die Kinder, ist von großer Bedeutung. Zum einen gibt es Auskunft über die Haltbarkeit der Flaschen, zum anderen müssen Schadstoffbelastungen jedoch unbedingt vermieden werden.

Wenn in einem Test Trinkflaschen aus Kunststoff geprüft werden, steht das Material besonders im Fokus. Denn die Flaschen sollten aus einem unbedenklichen Kunststoff bestehen, der ohne Weichmacher und BPA hergestellt wird.

Trinkflasche ohne Weichmacher: Ein Test zeigt, wie gefährlich BPA und Weichmacher sind

Eine Trinkflasche sollte BPA-frei sein, um in einem Test bestehen zu können.

Eine Trinkflasche sollte BPA-frei sein, um in einem Test bestehen zu können.

Besonders kritisch wird ein Bestandteil beäugt, der in Kunststoffen vorhanden und bei Kontakt mit Lebensmitteln an diese übertragen kann: Bisphenol A (BPA). Dieser chemische Stoff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Rahmen von Experimenten entdeckt und als Östrogen-Ersatz genutzt. Die leicht östrogene Wirkung des BPA kann jedoch bei dauerhafter Einnahme schädlich wirken.

Seit 2001 ist ein Streit innerhalb der EU im Gange, der Befürworter und Gegner eines generellen BPA-Verbots umtreibt. Die einen sehen die schädliche Wirkung als erwiesen an, den anderen sind die spärlichen Studienergebnisse nicht ausagekräftig genug. Bis Ende 2015 sollten die Ergebnisse aus umfassenden, durch EU-Mittel geförderten Tests eingereicht sein.

Lediglich in Babyflaschen ist der Stoff seit dem Jahre 2011 gesetzlich verboten. Da jedoch viele Menschen auf die Diskussion aufmerksam wurden, stiegen bereits zahlreiche Hersteller auf die Produktion BPA-freier Flaschen um.

Vorsicht ist jedoch geboten: BPA-frei ist nicht gleichbedeutend mit Bisphenol-frei. Lediglich das Bisphenol A darf nicht mehr verwendet werden. Andere Bisphenol-Arten sind nicht Kennzeichnungspflichtig.

Neben der Kennzeichnung „BPA-frei“ sollten Sie stets auch darauf achten, dass keine schädlichen Weichmacher in Plastikprodukten enthalten sind, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Gerade säurehaltige Getränke wie Kaffee oder Brause können diese aus dem Kunststoff lösen, sodass sie in die Nahrungskette gelangen. Weichmacher stehen im Verdacht, krebsfördernd zu sein.

Eine gute Trinkflasche kommt auch ohne Weichmacher aus. Tests zufolge beugen sich die Hersteller zunehmend den Befürchtungen der Verbraucher, auch ohne auferlegte gesetzliche Regelung.

Eigener Praxis-Test im Alltag: Trinkflaschen und ihre Reinigung

Natürlich ist auch die Praktikabilität im Alltag in einem Trinkflaschen-Test von Bedeutung. Ist sie spülmaschinenfest und insgesamt leicht zu reinigen?

Sie sollten die Fahrradflasche in regelmäßigen Abständen gut und gründlich reinigen, idealerweise nach jedem Gebrauch. Einfaches Ausspülen genügt in der Regel nicht auf Dauer, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Für die Reinigung der Flaschendeckel eignet sich ein Pfeifenreiniger oder spezieller Flaschenreiniger. So können Sie auch in die kleinsten Ecken gelangen und Verunreinigungen bis ins Letzte zu beseitigen.

In der Regel ist eine Trinkflasche, die in einem Test vorgestellt wird, spülmaschinengeeignet. Ein Trinkflaschen-Vergleichssieger sollte sich jedoch auch mit der Hand leicht reinigen lassen. Trinkflaschen, bei denen sich in einem Test herausstellt, dass Sie sie nicht in der Spülmaschine reinigen können, und deren Verschluss bzw. Öffnung so klein ist, dass Sie mit Ihrer Hand nicht hineingelangen, schneiden meist nicht so gut ab. Denn sind Verschluss und Inneres der Flasche schwerer gründlich zu reinigen, begünstigt das die Keim- und Schimmelbildung.

Komfort auf dem Fahrrad: Eine Trinkflasche in einem Selbst-Test genau unter die Lupe nehmen

Besonders auf längeren Strecken mit dem Fahrrad sollte stets ausreichend Flüssigkeit wieder aufgetankt werden. Das Volumen der Fahrradflaschen spielt in einem Test daher eine wichtige Rolle. So haben die meisten Fahrradflaschen haben ein Fassungsvermögen zwischen einem halben und einem Liter.

Auch das Trinken selbst muss sich jedoch unkompliziert gestalten. Vor allem für Sportfahrer und (angehende) Profis auf dem Rad sind vor allem Trinkflaschen zu empfehlen, die auch während der Fahrt genutzt werden können. Daher sind folgende Aspekte hier besonders wichtig:

Trinkflasche ohne Weichmacher: Einem Test zufolge stehen Weichmacher im Verdacht, krebserregend zu sein.

Trinkflasche ohne Weichmacher: Einem Test zufolge stehen Weichmacher im Verdacht, krebserregend zu sein.

  1. einfache Handhabung: Ist die Flasche mit einer Abdeckung versehen, sollte diese möglichst leicht und ggf. auch einhändig geöffnet werden können. So ist das Trinken auch während der Fahrt möglich. Eine Flasche mit einem Einhand-Druckverschluss kann in einem Trinkflaschen-Test daher oft punkten. Andere Modelle wiederum kommen ohne zusätzlichen Deckel aus. Auch ein Autoseal-Verschluss sorgt dafür, dass die Flasche nach dem Trinken automatisch wieder geschlossen ist. Welcher Verschluss sich für Ihre Bedürfnisse am besten eignet, können Sie in einem eigenen Trinkflaschen-Test herausfinden.
  2. Handlichkeit und Grifffestigkeit: Die Trinkflasche sollte nicht zu breit sein, um sie mit der Hand fest umgreifen zu können. So ist das Herunterfallen auch während der Fahrt unwahrscheinlicher. Der Trinkflaschen-Vergleichssieger von Camelbak ist mit einem integrierten Griff ausgestattet, der das Greifen und Festhalten optimiert.
  3. FüllstandsanzeigeBei den Modellen von Nalgene ist zudem ein Füllstandsanzeiger auf die Flaschen aufgeprägt. Dieser eignet sich vor allem für die Zubereitung isotonischer Sportgetränke.

Die beste Fahrrad-Trinkflasche in einem Test finden: Diese Kriterien sind wichtig

Welches Modell die beste Trinkflasche ist, muss jeder Fahrradfahrer für sich selbst herausfinden. Ein Trinkflaschen-Test kann nur ein Hinweisgeber sein und Sie auf Vor- und Nachteile der vorgestellten Modelle hinweisen.

Überzeugen kann eine Trinkflasche in einem Test z. B. durch einen integrierten Griff oder Strohhalm. Letzteres ist gerade für sportlichere Radfahrer von Interesse, die zum Trinken nicht erst absteigen möchten. Dadurch können Sie auch während der Fahrt ungefährdet einen Schluck nehmen und dennoch den Verkehr und die Strecke vor Ihnen fest im Blick behalten.

Ein wesentlicher Nachteil von Trinkflaschen, ohne Strohhalm ist, dass Sie während des Trinkens den Kopf nach hinten neigen müssen. Würden Sie dies während der Fahrt auf dem Rad tun, könnten Sie Verkehrshindernisse, Wurzeln oder Schlaglöcher übersehen. Ein Fahrradsturz wäre auch mit Fahrradhelm dann schnell die Folge.

Generell ist es immer empfehlenswert, nicht während voller Fahrt aus der Flasche zu trinken. Die Unfallgefahr ist um ein Vielfaches erhöht, nicht zuletzt auch wegen des einhändigen Fahrens. Senken Sie daher soweit möglich vorab die Geschwindigkeit zumindest auf ein Minimum, um sich selbst und andere nicht über Gebühr zu gefährden.

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