Fahrradreifen Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von Jana, letzte Aktualisierung am: 4. Dezember 2019

Rolling rolling rolling: Mit diesen Fahrradreifen rollen Sie von dannen

Auf der Suche nach passenden Fahrradreifen? Im Praxis-Test finden Sie die Vor- und Nachteile der Produkte heraus.
Auf der Suche nach passenden Fahrradreifen? Im Praxis-Test finden Sie die Vor- und Nachteile der Produkte heraus.

Kraftfahrzeugen ähnlich sind auch Fahrräder auf gute und intakte Reifen angewiesen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Abgefahrene Profile, Risse und andere Mängel können schnell zum Sicherheitsrisiko für Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer werden.

Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, worauf es bei einem selbst durchgeführten Fahrradreifentest ankommt. Daber werden die einzelnen Kaufkriterien ausführlich erklärt.

Darüber hinaus finden Sie Erläuterungen zur richtigen Pflege von Fahrradreifen und worauf Sie beim Kauf neuer Bereifung fürs Fahrrad unbedingt achten sollten.

Die besten Fahrradreifen aus dem Test im Überblick:

Unterschiedliche Arten von Fahrradreifen: Mittels Test finden Sie das richtige Modell

Auf dem Markt finden sich unterschiedliche Reifensysteme. Neben dem gängigen Drahtreifen gibt es auch sogenannte Faltreifen, Ballonreifen und sogar schlauchlose Fahrradreifen. Wie pannensicher sind die einzelnen Modelle? Wo liegen die Vor- und Nachteile? Und welche Reifen passen am Ende tatsächlich auch an Ihr Fahrrad?

Falt-, Ballon oder Drahtreifen? Im Praxis-Test zeigen Fahrradreifen ihre Stärken und Schwächen

Heutzutage ist der sogenannte Drahtreifen (englisch: Clincher) auf dem Markt üblich. Bei diesen Fahrradreifen sind in die Gummiummantelung Drähte zur Verstärkung eingelassen. Ähnlich wie bei Kfz-Reifen verstärkt die Drahtkonstruktion den Reifenmantel und verhindert so ein zu starkes Ausbeulen oder Eindrücken.

Die früher üblichen reinen Gummireifen an Bikes hatten den wesentlichen Nachteil, dass der Mantel durch die weiche Gummimischung den Fahrradschlauch nicht ideal zu schützen vermochte. Einmal auf eine Bordsteinkante aufgefahren und der reine Gummireifen konnte die Kraft nicht richtig absorbieren. Der Schlauch wurde zu stark zusammengedrückt und konnte durch den erhöhten Druck an Schwachstellen reißen oder platzen. Zudem verhindern die Drahtstränge, dass der Reifen bei zu festem Druck aus der Felge springen kann.

Sonderformen des Drahtreifens sind Falt- und Ballonreifen. Diese sind ebenfalls dem Grunde nach gleich konstruiert: Draht oder andere Metalle sind in den Reifenmantel mit eingebracht, um die Gesamtkonstruktion zu verstärken.

Ballonreifen sind in der Regel breiter – insgesamt bis zu 60 Millimeter – als einfache Drahtreifen und können auch mit geringerem Reifendruck gefahren werden. So erhöht sich die Federwirkung der Fahrradreifen. Machen Sie den Test: Sie werden feststellen, dass Sie beim Fahren mit diesen Reifen wesentlich weniger Erschütterungen zu spüren bekommen. Zudem ist gerade in Stadtgebieten eine Gefahrenquelle behoben: Mit den breiten Fahrradreifen können Sie in der Regel nicht in die Schienen von Straßenbahnen geraten. Das Unfallrisiko ist minimiert.

Der richtige Reifendruck ist auch beim Fahrrad unerlässlich: Ist der Reifendruck zu gering, kann der Mantel aus der Felge springen. Daher ist auch ein “Plattfuß” – ein luftleerer Schlauch – ein Sicherheitsrisiko. Rutscht der Reifen aus der Verankerung, kann es zu schweren Stürzen kommen. Doch auch zu hoch sollte der Druck im Reifen nicht sein, da eine zu hohe Spannung wesentlich leichter zu Rissen im Schlauch führen kann.

Bei den Faltreifen sind hingegen keine Drahtstränge eingelassen, sondern feine Aramidfäden (zum Beispiel aus Cevlar). Dadurch sind die Reifen biegsamer – sie können in zusammengefaltetem Zustand gekauft werden – und um ein Vielfaches leichter als die gängigen starreren Drahtreifen. Ein Nachteil der Faltreifen ist jedoch mitunter die Montage der Fahrradreifen. Ein Praxis-Test zeigt schnell: Da Reifen, die mit starrem Draht versehen sind, automatisch einen Ring bilden, lassen sie sich meist recht einfach in die Felge einfügen. Allerdings fehlt dieser Aspekt bei Faltbereifung. Diese Fahrradreifen zu montieren kann mit wesentlich mehr Aufwand einhergehen. Vorteil bleibt jedoch das geringere Gewicht.

Spielt in Ihrem Fall der Preis einen entscheidende Rolle, sollten Sie nur Fahrradreifen in Ihrem Test berücksichtigen, welche dem Drahtreifenmodell entsprechen. Faltreifen sind in der Regel um einiges teurer.

Für die gängigsten Reifenmodelle benötigen Sie auch den passenden Fahrradschlauch. Ohne diesen ist das Rad nicht komplett. In den Fahrradschlauch wird am Ende die Luft gepumpt, wodurch der Reifen an den Felgen einen festen Sitz bekommt und das Fahrrad auf dem Luftpolster zur Fahrt ansetzen kann.

Nicht jeder Schlauch passt dabei auf jedes Rad und in jeden Reifen. Achten Sie beim Kauf daher unbedingt auf die benötigte Reifen- und Schlauchgröße.

Fahrradreifen: Bei einem Test ist die Reifengröße das Kriterium Nr. 1!
Fahrradreifen: Bei einem Test ist die Reifengröße das Kriterium Nr. 1!

Um im Falle eines platten Reifens ungehindert ausrollen zu können, gibt es auf dem Markt auch sogenannte Schlauchreifen. Bei diesen Reifentypen ist der Schlauch in dem Reifenmantel selbst vernäht. Dieser Fahrradreifen wird dabei auf der Radfelge verklebt, ein recht komplizierter und anstrengender Vorgang. Platzt der Schlauch, springt der Reifen jedoch nicht aus der Felge und einem Sturz ist vorgebeugt. Schlauchreifen sind vor allem im Radsport sehr beliebt.

Mittlerweile gibt es gar Reifensysteme, die gänzlich ohne Fahrradschlauch auskommen – z.B. beim sogenannten Tubeless-System (Schlauchlos-System). Diese speziellen Fahrradreifen müssen auf spezielle Felgen aufgebracht werden und schließen mit diesen komplett dicht ab. Vorteil dieser Bereifung fürs Fahrrad ist vor allem, dass die Abhängigkeit vom Fahrradschlauch entfällt.

Allerdings kann im Falle eines Defekts am Tubeless-Reifen auch nicht einfach mehr nur ein günstiger Fahrradschlauch zur Behebung gekauft werden. Stattdessen müssten Sie den gesamten Reifen austauschen – ein recht kostspieliges Vergnügen. Insgesamt schneiden schlauchlose Fahrradreifen Test für Test meist sehr gut ab, da sie gut gegen Pannen abgesichert sind und sich im Notfall auch sehr schnell wieder reparieren lassen. Dies geht allerdings mit einem gehobenen Preis einher.

Zum Rahmen passende Fahrradreifen finden: Im Test vor Ort die Abstimmung der Elemente prüfen

Für Kraftfahrzeugführer handelt es sich um eine Selbstverständlichkeit, Fahrradfahrern ist das nicht immer gleich bewusst: Nur bestimmte Reifengrößen passen ans Fahrrad. Diese können Autofahrer ihrer Zulassungsbescheinigung Teil I (“Fahrzeugschein”) entnehmen. Im Zweifel finden sie die Angaben jedoch auch auf den Reifenflanken selbst. Ganz ähnlich verhält es sich bei Fahrradreifen.

Die korrekte, für Ihr Rad benötigte Reifengröße können Sie den Angaben auf dem Reifen entnehmen. Ähnlich den Kfz-Reifen sind diese dabei zumeist in Zoll angegeben. Immer häufiger finden sich bei den Herstellern jedoch beim Fahrrad auch abweichende Reifengrößen. Continental nutzt bereits überwiegend für Fahrradreifen die ETRTO-Größe.

ETRTO steht für European Tire and Rim Technical Organisation (deutsch: Europäische Reifen- und Felgen-Sachverständigenorganisation).

In Zoll angegeben finden sich zumeist Angaben wie z.B. 16 x 1.75. Die erste Zahl bestimmt dabei den Außendurchmesser in Zoll (16). Die Angaben wurden dabei ursprünglich in Brüchen angegeben, sind für die meisten Käufer jedoch nur schwer lesbar. Der zweite Wert gibt Auskunft über die Reifenbreite in Zoll (1.75). Bei den ETRTO-Größen sind die Zahlen in Millimeter angegeben. Ein Fahrradreifen mit der ETRTO-Größe 47-305 beschreibt einen Reifen, der 47 Millimeter breit ist und einen Innendurchmesser von 305 Millimetern besitzt. Die Angaben zu Breite und Durchmesser sind gewissermaßen getauscht.

Im Übrigen: Die beiden angegebenen Beispiele zur Reifengröße 16 x 1.75 (Zoll) und 47-305 (ETRTO) entsprechen einander und beschreiben damit ein- und dieselbe Reifengröße.

Doch warum ist auch die Reifenbreite angegeben? Bei Ihrem Test verschiedener Fahrradreifen stellen Sie schnell fest: Auch in der Breite der Felge unterscheiden sich Fahrräder erheblich. Wie breit ein Fahrradreifen sein kann, ist abhängig von der Fahrradgabel und den Bremsen. Letztere können zwar an unterschiedliche Breiten angepasst werden, dies geht aber nicht unendlich. Der Rahmen mit den Radaufhängungen jedoch gibt fürs Fahrrad eine festgelegte Reifengröße vor, von der nur leichte Abweichungen möglich sind.

Sind die Reifen in Breite oder Durchmesser zu groß, schleifen sie an dem Fahrradrahmen. Bauartbedingt passen an ein Mountainbike (MTB) breitere Reifen als an Rennrad oder Citybike.

Achten Sie beim Kauf von neuen Reifen also auf die entsprechenden Reifengrößen. Diese können auch in den Felgen eingeprägt sein oder der Rechnung des Fahrrads entnommen werden. Die Höhe des gesamten Rades bestimmt sich durch die Größe der Fahrradreifen. Ein Aufsitz-Test ist somit unabdingbar!

Auf den richtigen Luftdruck kommt es an

Wie bei anderen Fahrzeugreifen auch, muss bei Reifen auch auf den optimalen Luftdruck geachtet werden. Ist der Luftdruck im Fahrradreifen dauerhaft zu niedrig, kommt es schneller zu Verschleißerscheinungen wie etwa Risse an den Reifenflanken oder Abrieb der Lauffläche. Je weiter das Profil der Fahrradreifen abgefahren ist, desto mehr nimmt auch die Fahrstabilität ab. Leichteres Abrutschen oder ein längerer Bremsweg können dann die Folge sein.

Während bei breiten Reifen und Tubless-Rädern generell ein geringerer Luftdruck nicht gleich zu Problemen führen, bedürfen die gängigen Schlauchreifen eines relativ hohen Luftdrucks.

Die Laufeigenschaften sind umso besser, je höher der Luftdruck der Fahrradreifen ist. Machen Sie diesbezüglich den Test! Sie werden am eigenen Leib spüren: Der Rollwiderstand sinkt und der Radfahrer muss weniger Kraft aufbringen, um vom Fleck zu kommen, wenn viel Druck auf den Reifen ist. Der Rollwiderstand beschreibt eine physikalische Größe: Je mehr Fläche bei einem rollenden Gegenstand in Kontakt mit dem Fahruntergrund kommt, desto höher ist die Reibung und desto größer der Rollwiderstand.

Mit dem richtigen Fahrradreifen steht dem Ausflug mit Kind und Kegel nichts im Wege.
Mit dem richtigen Fahrradreifen steht dem Ausflug mit Kind und Kegel nichts im Wege.

Bei Fahrradreifen mit geringerem Luftdruck dehnt sich die Lauffläche über ein Mehr an Fahrbahn, die Reibung ist größer. Mit steigendem Druck verringert sich die Kontaktfläche zwischen Reifen und Unterboden und der Rollwiderstand verringert sich. Damit verringert sich allerdings wiederrum die Bremsfläche.

Zudem können Fahrradreifen mit geringerem Druck schneller durch Kanten und Fremdkörper beschädigt werden. Am Ende handelt es sich um eine Entscheidung zwischen dem zusätzlichen Komfort der Federwirkung der geringer aufgepumpten Reifen und der Langlebigkeit und optimalen Laufeigenschaft des Bikes bei Fahrradreifen mit höherem Luftdruck. Um einen optimalen Luftdruck zu gewährleisten, müssen Sie im übrigen nicht immer gleich zur nächsten Tankstelle. Mittlerweile finden sich auf dem Markt auch schon sehr gute Fahrradpumpen, die mit einem integrierten Manometer (Druckluftmesser) ausgestattet sind.

Der richtige Luftdruck ist unerlässlich, um die Langlebigkeit Ihrer neuen Fahrradbereifung zu optimieren.

Da Fahrradschläuche unabhängig von der tatsächlichen Belastung stetig Luft verlieren – bis zu einem Bar pro Monat – sollten Sie den Luftdruck Ihrer Fahrradreifen regelmäßig einem Test unterziehen. Hierzu genügt in der Regel eine kleine Druckprobe. Lassen sich die Reifen zu weit eindrücken und heben sie sich dabei gar von den Felgen ab, sollten Sie Gebrauch von einer Luftpumpe machen.

Der optimale Luftdruck für Ihre Fahrradreifen ist von zahlreichen Aspekten abhängig, darunter von der Fahrradreifenbreite und dem Körpergewicht des Radlers. Generell lässt sich festlegen, dass schmale Reifen in der Regel eines größeren Luftdrucks bedürfen als die breiteren. Und: Je schwerer der Fahrradfahrer, desto höher sollte auch der Reifendruck sein.

Bei einer Reifenbreite von 25 Millimeter und einem Gewicht von etwa 60 Kilogramm sollte der Reifendruck bei 6 Bar liegen. Bei einem Körpergewicht von 80 Kilogramm steigt der empfohlene Druck auf 8 Bar. Bei einem Ballonreifen von 60 Millimeter Breite genügen in der Regel 2 bzw. 4 Bar.

Generell sollten Sie jedoch unbedingt die Angaben auf dem Reifen selbst beachten. Hier sind Maximal- und Minimaldruck angegeben.

Montage von Fahrradreifen: Machen Sie den Test!

Von Zeit zu Zeit gilt für Fahrradreifen derselbe Grundsatz, wie für Autoreifen: Sind die Laufflächen zu abgenutzt oder Risse im Mantel erkennbar, sollten Sie den Fahrradreifen wechseln.

Bei der Montage eines Fahrradreifens gilt es, einige Aspekte zu beachten. Da die Reifen in die Felgen eingebracht werden müssen, benötigen Sie zum Aufziehen der Reifen oftmals relativ viel Kraft.

Nutzen Sie keine scharfen Gegenstände wie Schraubenzieher, um den Reifenmantel überzustülpen bzw. seien Sie dabei extrem vorsichtig. Beschädigungen an Reifen und Felge können hier nicht ausgeschlossen werden.

Bevor Sie die Reifen anbringen, sollten Sie sich jedoch unbedingt vorab versichern, dass die Laufrichtung richtig angepasst ist. Andernfalls müssen Sie gegebenenfalls den Fahrradreifen noch einmal ab- und erneut wieder anbauen.

Die Profile an Fahrradreifen sind in der Regel mit einer Laufrichtung ausgestattet. Wer mit seinem Mountainbike, Citybike oder Rennrad lediglich auf Straßen und asphaltierten Verkehrswegen unterwegs ist, kann die Pfeile auf den Reifenflanken zumeist vernachlässigen. Spätestens im Gelände jedoch kommt die Bedeutung der Laufrichtung zur vollen Geltung.

Die Verzahnung des Profils muss in entsprechender Richtung wirken, um seine volle Kraft zu entfalten. Vor allem das hintere Antriebsrad muss richtig herum montiert sein, um die notwendige Kraft im Gelände entwickeln zu können. Dies ist von Bedeutung für die Lenkfähigkeit und die Bremswirkung. Es gibt allerdings auch Reifen ohne Laufrichtungsvorgabe.

Ob für Trekking, MTB oder Rennrad: Der Luftdruck ist für die Fahreigenschaften von Bedeutung.
Ob für Trekking, MTB oder Rennrad: Der Luftdruck ist für die Fahreigenschaften von Bedeutung.

Wie Sie die Laufrichtung erkennen? Bei Fahrradreifen ist der Test leicht! An der Flanke der Räder sind Pfeile eingeprägt, die auf die richtige Laufrichtung hinweisen. Bei den meisten Reifen findet sich nur ein Pfeil mit der zusätzlichen Bezeichnung “ROTATION”. Die Richtung, in die der Pfeil weist, muss nach vorne ausgerichtet sein. Bei MTB-Reifen finden Sie hingegen zumeist zwei Pfeile mit der Beschriftung “FRONT” und “REAR”. Wenn Sie den Reifen vorne am Fahrrad anbringen möchten, sollte der FRONT-Pfeil nach vorne zeigen – dieser gibt hier die Rotationsrichtung an. Wollen Sie den Reifen jedoch an der Hinterachse anbringen, muss der REAR-Pfeil nach vorne zeigen.

Was ist beim Selbst-Test für MTB- und Trekking-Reifen zu beachten? Hilfe bei der Kaufentscheidung

Sie möchten einen Fahrradreifen kaufen? Bevor Sie einen Reifen erwerben, sollten einige wichtige Fragen geklärt werden:

  1. Für welches Fahrrad benötigen Sie den Reifen? Trekkingbike, MTB, Rennrad, Citybike, Tourenrad usf. Ob Trekking oder MTB: Passende Reifen ermitteln Sie im Praxis-Test. Lassen Sie sich vorab von den Verkäufern zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Modellen beraten.
  2. Welche Reifengröße benötigen Sie für Ihr Bike? Ein persönlichen Fahrradreifentest hilft Ihnen dabei,
    den richtigen Durchmesser zu finden. Probiere Sie damit mehrere Größen aus.
  3. Für welche Zwecke möchten Sie Ihr Fahrrad nutzen? Stadtverkehr, Geländefahrten, lange Strecken usf.

Der Preis sollte bei Ihrem persönlichen Fahrradreifen-Test nicht zu kurz kommen: Es bestehen extrem hohe Preisspannen bei Fahrradreifen. Während die günstigsten Modelle bereits für ca. 20 Euro zu erwerben sind, können Fahrradreifen schnell mehr als 70 Euro kosten.

Für die Allwetterfahrer: Auch fürs Fahrrad gibt es Winterreifen mit tieferen und breiteren Profilen.
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2 Kommentare

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  1. Raasch sagt:

    Wo ist denn bitte der Test selbst? Methodik, Ergebnisse?

    Die Seite enthält doch nur zusammenkopiertes Material (ohne Quellenangabe), Füllwörter und – wichtig! – Links zu Verkäufern, an denen die Betreiber der Seite verdienen.
    Statt unabhängiger Information nur Zeitverschwendung!

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