Motorsense im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 6. August 2019

Motorsensen im Vergleich zu Rasenmähern: Welches Gerät ist im Vorteil?

Sie können sich in der Regel zwischen 2-Takt- und 4-Takt-Motorsensen im persönlichen Test entscheiden.

Sie können sich in der Regel zwischen 2-Takt- und 4-Takt-Motorsensen im persönlichen Test entscheiden.

Haben Sie wie so viele Menschen hierzulande einen eigenen Garten, kennen Sie die nie enden wollende Arbeit des Rasenmähens sicher zur Genüge. In den meisten Fällen besteht ein Garten nämlich nicht nur aus blühenden Blumenbeeten und Gewächshäusern, in denen Sie Ihr eigenes Gemüse anbauen. Rasenflächen gehören zu beinahe jedem Garten dazu. Befinden sich dann auch noch Bäume oder Sträucher auf Ihrem eigenen Fleckchen Grün, kann sich das Mähen unter Umständen schwierig gestalten. Die Antwort ist, das passende Freizeitzubehör zu kaufen.

Ein Rasenmäher stößt nämlich nicht nur hier schnell an seine Grenzen, sondern auch bei Gras, das direkt am Gartenzaun oder an Einfassungen von Beeten wächst. Eine Sense kann in diesen Situationen Abhilfe schaffen. Die klassische Variante wird heute nur noch von wenigen Hobby-Gärtnern verwendet, aber warum sollten Sie nicht einmal eine Motorsense einem persönlichen Test unterziehen? Gegenüber einem Rasenmäher ist so ein Freischneider in mancherlei Hinsicht im Vorteil. Bevor Sie eine Motorsense kaufen, sollten Sie sich allerdings erst einmal damit vertraut machen, was eine gute Motorsense überhaupt ausmacht.

Die besten Motorsensen aus dem Test im Überblick

So ermitteln Sie die für Sie beste Motorsense im eigenen Test

Ob nun eine Akku-Motorsense Ihr persönlicher Vergleichssieger wird, eine Motorsense mit elektronischem Antrieb Ihren Vergleich gewinnt oder ein Modell mit Benzin-Motor Ihr persönlicher Favorit wird, gilt Folgendes: Sie sollten Ihr Modell nach den Beschaffenheiten in Ihrem Garten wählen. Bevor Sie eine Motorsense einem Vergleich mit anderen Modellen unterziehen, sollten Sie wissen, auf welche Kriterien Sie bei so einem Gerät Wert legen. Eine Motorsense nur durch Testberichte, die Sie im Internet gelesen haben, auszuwählen, ist nicht immer die beste Idee, denn jeder Garten ist anders. Ob Sie mit einer motorbetriebenen Sense zurechtkommen und welches Modell das für Sie optimale ist, können Sie nur herausfinden, indem Sie so eine Motorsense im eigenen Test unter die Lupe nehmen.

Bester Motor = Benzinmotor?

Nicht nur eine Profi-Motorsense kann im Test Ihrem Garten zu neuem Glanz verhelfen.

Nicht nur eine Profi-Motorsense kann im Test Ihrem Garten zu neuem Glanz verhelfen.

Nicht nur weitläufige Rasenflächen bedeuten viel Arbeit beim Mähen, sondern auch dichtes Gestrüpp. Gegen Disteln kommt ein Rasenmäher beispielsweise deutlich mühsamer an als gegen gleichmäßig gewachsenes Gras. Unter Bäumen und Sträuchern, am Gartenzaun und an Beeteinfassungen versagt er dann ganz. Im Vergleich zu einer Motorsense ist der Rasenmäher in diesen Situationen eindeutig im Nachteil – von einem Rasentraktor wollen wir hier gar nicht erst reden. In den beschriebenen Situationen brauchen Sie ein flexibles Gerät, das bei entsprechender Leistung präzise arbeitet.

Ob Sie nun eine Akku-Motorsense im persönlichen Test betreiben, eine Motorsense mit Benzin-Antrieb im Test erproben oder ein elektrisch betriebenes Modell wählen wollen, hängt von Ihren eigenen Präferenzen ab. In der Regel hat eine benzinbetriebene Motorsense die beste Leistung, weswegen sie sich bestens für die Beseitigung von widerspenstigem Gestrüpp eignet. Auch für große Flächen lässt sie sich wegen ihrer Leistung und ihres Benzintanks gut einsetzen – dieser sorgt dafür, dass die Sense über längere Zeit betrieben werden kann.

Eine Benzin-Motorsense stellt im Test und im späteren Gebrauch ein gewisses Risiko dar, da die Umwelt geschädigt werden kann, wenn Benzin ausläuft und ins Erdreich gelangt.

Motorsense im eigenen Test: Akku oder elektrisch

Kann Sie eine Motorsense mit Elektro-Motor im Test überzeugen oder bevorzugen Sie doch eine manuelle Sense?

Kann Sie eine Motorsense mit Elektro-Motor im Test überzeugen oder bevorzugen Sie doch eine manuelle Sense?

Wenn Sie sich dazu entscheiden, eine Motorsense mit Akku in Ihrem Test näher zu betrachten, arbeiten Sie in der Regel mit einem besonders leichten und sicheren Gerät. Eine Gefahr für die Umwelt besteht bei derartigen Modellen üblicherweise nicht. Befasst sich Ihr Test mit einer Motorsense, die mit Benzin betrieben wird, bemisst sich die Gebrauchsdauer nach dem Füllstand des Benzintanks. Während Sie diesen allerdings jederzeit nachfüllen und sofort im Anschluss weiterarbeiten können, kann gleiches für eine Akku-Motorsense in Ihrem Test nicht behauptet werden. Ist der Akku einmal leer, benötigt er Zeit, bis er wieder aufgeladen ist.

Nicht nur hat ein Modell mit Akku üblicherweise eine recht schwache Leistung, sondern eignet sich wegen der geringen Schneidekraft auch nicht für hartes Gestrüpp oder zum Schneiden von kleinen Büschen. Wollen Sie eine Motorsense allerdings einem Test unterziehen, weil Sie ein Gerät suchen, das Rasenkanten perfekt trimmen kann, sind Sie mit einem Akku-Gerät gut beraten. Gleiches gilt auch für Elektro-Motorsensen. Im Vergleich mit Akku-Sägen haben sie zwar eine bessere Leistung, kommen an benzinbetriebene Modelle aber nicht heran. Wie auch die Akku-Variante eignet sich eine Motorsense, die elektrisch läuft, im Test und im späteren Gebrauch am besten dafür, Gras zu mähen, das nahe an Mauern, Zäunen oder Beeten wächst.

Eine Elektro-Motorsense muss im Test an einer Steckdose hängen, was bedeutet, dass Sie außerdem ein Kabel hinter sich herziehen müssen. Dieses könnte beim Mähen im Weg sein, wenn Sie einmal nicht aufpassen. Weiterhin beschränkt es ohne entsprechend langes Verlängerungskabel Ihre Reichweite.

Motor- und Schneidevarianten

Sie können üblicherweise entweder eine 2-Takt- oder eine 4-Takt-Motorsense in Ihrem Test erproben. Denken Sie allerdings nicht, dass nur eine Motorsense mit 4-Takt-Motor im Test, den Sie durchführen, überzeugen kann. Die meisten Modelle werden tatsächlich als 2-Takter angeboten. Diese zeichnen sich häufig durch ein geringeres Gewicht und eine leichtere Wartung aus. Die hohen Drehzahlen des Motors verleihen der Säge eine „Spritzigkeit“, die Sie im Test einer Motorsense mit 4-Takt-Motor wohl nicht in vergleichbarer Art erleben werden. Letztlich handelt es sich hierbei aber um eine Geschmacksfrage. Ihre Entscheidung zugunsten einer bestimmten Motorsense kann ein Testbericht möglicherweise beeinflussen, aber dennoch sollten Sie sich selbst an verschiedene Modelle heranwagen.

Ob sich in Ihrem Test eine Benzin-Motorsense gegen einen Benzin-Rasenmäher durchsetzen kann, ist von mehreren Faktoren abhängig.

Ob sich in Ihrem Test eine Benzin-Motorsense gegen einen Benzin-Rasenmäher durchsetzen kann, ist von mehreren Faktoren abhängig.

Bei dem wichtigsten Zubehör einer Motorsäge in Ihrem Test handelt es sich ohne Zweifel um das Schneidewerkzeug. In der Regel haben Sie die Wahl zwischen Fäden und Messern, wobei Sie Ihre Sense abhängig vom Einsatzort einfach mit dem bevorzugten Werkzeug ausstatten können. Üblicherweise sind sowohl eine Fadenspule als auch eine Messerscheibe im Lieferumfang enthalten.

Fäden eignen sich in erster Linie zum Einsatz bei wenig widerstandsfähigem Material – üblicherweise also zum Mähen von Gras an Mauern oder Einfassungen. Wollen Sie im Test Ihre Motorsense mit 4- oder 2-Takt-Motor etwas mehr fordern und beispielsweise Zweige von Büschen schneiden, sollten Sie das Gerät mit einer Messerscheibe ausrüsten. Hat die Motorsäge in Ihrem Test eine hohe Leistung, können Sie sie mit einem Sägeblatt versehen, das selbst dünne Äste zerteilen kann. Üblicherweise ist eine entsprechende Leistung aber nur bei Benzin-Motorsägen gegeben. Auf diese Weise kann Ihre Motorsense zu einem Kombigerät in Ihrem Test werden: Eine Kettensäge benötigen Sie etwa für dünne Äste dann nicht mehr.

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