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Camping-Töpfe Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Liebe geht durch den Magen – auch beim Campen

Idealerweise führen Sie vor dem Trip einen eigene kleinen Camping-Kochtopf-Test durch. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Idealerweise führen Sie vor dem Trip einen eigene kleinen Camping-Kochtopf-Test durch. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Die frische Luft, die freie Natur – mit nichts als dem Rucksack auf dem Rücken lange Wandertouren zu unternehmen, gehört für viele zur Tradition in der Freizeit. Wenn aber nach einem langen Tag das Lager aufgeschlagen wird, sehnt sich der Magen häufig nach einer warmen Mahlzeit.

An diesem Punkt sollte der – perfekte – Camping-Topf zum Einsatz kommen. In der Regel bekommen Sie aber nicht nur einen Topf, sondern gleich ein ganzes Camping-Kochtopfset mitsamt Deckel, Pfanne und erhalten dabei noch eine Kanne dazu.

Damit Sie aber keine bösen Überraschungen erleben, wenn Sie vielleicht das erste Mal mit solch einem Kochgeschirr unter freiem Himmel kochen möchten, wollen wir im Folgenden einige Tipps geben, worauf Sie bereits beim Kaufen achten sollten, wie Sie vielleicht vor dem großen Trip schon einen ersten Camping-Töpfe-Test durchführen können.

Die besten Camping-Töpfe aus dem Test im Überblick

Der Fokus bei Ihrem Camping-Töpfe-Test: Wollen Sie einfach nur essen oder genießen?

Bevor Sie sich aufmachen, um im eigenen Camping-Töpfe-Test die Herzen Ihrer Mitcamper zu gewinnen, sollten Sie sich über Ihre Vorlieben in Bezug auf das Geschirr im Klaren sein: Wollen Sie einfach nur den Magen füllen und können den ganzen Camping-Trip über von Kaffee und Fertignahrung vom Gaskocher glücklich überleben? Oder wollen Sie ein kleines Menü zusammenbasteln, wenn es schon nicht der Camping-Gasgrill sein kann?

  • Einfach den Magen füllen: Hier können Sie den Fokus leichten Gewissens auf Robustheit und Leichtheit des Materials legen, wenn Sie mit dem eigenen Topfset beim Camping einen Test durchführen wollen.
  • Sie sind ein Gourmet: Legen Sie Wert auf eine vortreffliche Antihaftbeschichtung. Sie könnten sich auch einen Camping-Schnellkochtopf kaufen.

Die wichtigsten Kriterien, die Sie beim Camping-Kochtopf-Set-Test beachten sollten

Bevor Sie sich auf die große Reise begeben, sollten Sie Ihr Camping-Topfset unter die Lupe nehmen.

Bevor Sie sich auf die große Reise begeben, sollten Sie Ihr Camping-Topfset unter die Lupe nehmen.

Bevor wir ins Detail gehen, finden Sie hier einen Überblick, welche Kriterien bei solch einem Camping-Töpfe-Test eine Rolle spielen sollten. Der Fokus bei einem Camping-Topfset (auch für Induktion oft geeignet) sollte auf den folgenden Sachverhalten liegen, damit das Campinggeschirr nicht zur Last wird:

  1. Es sollte leicht und trotzdem stabil sein.
  2. Eine einfache Reinigung sollte möglich sein.
  3. Es sollte schnell heiß werden, aber nichts anbrennen lassen.
  4. Es sollte auch bei leichter Schräglage nicht vom Kocher rutschen.

Wenn Sie die Outdoor-Töpfe im eigenen Test unter die Lupe nehmen, sollten Sie diese Punkte im Hinterkopf behalten.

Camping Kochtopf aus Edelstahl, Aluminium, Titan?

Das Material der Töpfe ist das A und O. Jedes kommt mit eigenen Vor- und Nachteilen, wie Sie feststellen können, wenn Sie einen eigenen Camping-Töpfe-Test durchführen, bevor Sie loswandern. Wir wollen die verbreitetsten Materialien auf dem Markt kurz anschauen.

Camping-Topfset aus Alu

Viele Hersteller setzen auf Aluminium. Der Vorteil: Das Material ist sehr leicht und ein guter Wärmeleiter. Der Nachteil ist, dass es kratzempfindlich ist – ein metallischer Nachgeschmack kann die Folge sein – und sich schnell beult und biegt.

Wollen Sie ein Alu-Kochtopf-Set mit auf Reisen nehmen, sollte das Material gehärtet oder zumindest sehr dick sein, damit es im Wanderrucksack nicht so schnell verbeult.

Camping-Topfset aus Edelstahl

Bei Edelstahl können Sie im Punkt Robustheit nichts falsch machen. Allerdings werden Sie schon bei einem schnellen Camping-Töpfe-Test im Geschäft (heben Sie das Geschirr an und laufen Sie damit einige Meter) feststellen, dass dieses Material sehr schwer ist.

Zwar gibt es auch dünnwandige Edelstahl-Töpfe – diese sorgen aber leider dafür, dass das Essen schnell anbrennt.

Camping-Topfset aus Titan

Titan versucht alle Vorteile der beiden Vorgänger zu vereinen: Es ist leicht, hart und relativ kratzfest.

Dem entgegen steht der hohe Preis und der Hang dazu, Speisen anbrennen zu lassen. Am besten eignet sich diese Varianten, wenn Sie vielleicht nur einige Liter Wasser zum Kochen bringen wollen.

Die Beschichtung für Gourmets

Sie wollen auch in der freien Natur nicht auf feine Speisen verzichten? Achten Sie beim Camping-Kochtopfset auf die Beschichtung.

Sie wollen auch in der freien Natur nicht auf feine Speisen verzichten? Achten Sie beim Camping-Kochtopfset auf die Beschichtung.

Wie erwähnt können Sie in Ihrem Camping-Töpfe-Test auch Wert auf die Beschichtung legen.

Nonstick hat eine solche Wirkung, aber hier fällt die Reinigung schwerer, da Sie warmes Wasser und spezielle Schwämme nutzen müssen.

Sie können zudem jene Sets austesten, die innen mit mehreren Lagen Keramik ausgestattet sind. Diese zeichnen sich durch eine wunderbare Antihaftwirkung und eine leichte Reinigung aus. Der Nachteil: Nach einiger Zeit geht die Antihaftwirkung verloren – Teflon ist hier langlebiger.

Praktisch denken beim eigenen Camping-Töpfe-Test

Viele Sets kommen mit raffinierten Ideen, die das Campinggeschirr praktischer machen sollen: Der eine Camping-Topf ist faltbar, beim anderen Camping-Topf ist der Griff einklappbar. Behalten Sie auch hierbei die Vor-und Nachteile der Materialien im Kopf:

Bei faltbaren Edelstahl-Töpfen ist bspw. häufig nur der Boden aus Edelstahl.

Klappgriffe sind hingegen nicht so robust wie feste Griffe. Diese können Sie auch bereits im schnellen Mini-Camping-Töpfe-Test in Laden prüfen.

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