Hundeleinen im Test 2019: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 23. Juni 2019

Verbindung zwischen Hund und Halter: die Hundeleine

Welche Hundeleinen den eigenen Test bestehen, ist hauptsächlich von Hund und Mensch abhängig.

Welche Hundeleinen den eigenen Test bestehen, ist hauptsächlich von Hund und Mensch abhängig.

Sie gehört zur Basisausstattung eines jeden Hund-Mensch-Teams: die Hundeleine. Für einige ist sie eine ungeliebte Verpflichtung, für andere eher die unentbehrliche Sicherung des Hundes. In jedem Fall haben die allermeisten Hundehalter sie tagtäglich in der Hand.

Umso wichtiger sind die Eigenschaften einer Hundeleine: Welches Material hat einen guten Grip bei gleichzeitig angenehmer Haptik? Wie lang sollte die optimale Leine sein? Zum Teil sind solche Fragen nur subjektiv zu beantworten. Ein eigener Hundeleinen-Test im Fachgeschäft für Tierbedarf schafft hier Abhilfe.

Denn „die beste Hundeleine“ gibt es nicht. Jeder Hund und jeder Mensch hat individuelle Wünsche und Anforderungen. Zum Glück bietet der Markt jede Menge Auswahlmöglichkeiten. Doch welche unterschiedlichen Hundeleinen gibt es überhaupt?

Die besten Hundeleinen aus dem Test im Überblick

Übung macht den Meister!

Eine Hundeleine dient der Sicherung des Hundes, nicht seiner Bestrafung. An ihr sollte nicht geruckt werden, schon gar nicht am Halsband. Hunde, die dazu neigen, an der Leine zu ziehen, können in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen davon überzeugt werden, dass gesittetes An-der-Leine-Laufen die bessere Alternative ist – indem der Mensch jedes Mal, wenn Zug auf die Leine kommt, stehen bleibt oder sogar umkehrt. Dazu ist nur etwas Konsequenz und Durchhaltevermögen seitens des Hundehalters nötig.

Welche Arten von Hundeleinen gibt es?

Für jagende Hunde ist die Hundeleine unverzichtbar. Im Vergleich zu abrufbaren Hunden hat die Leine hier eine größere Bedeutung.

Für jagende Hunde ist die Hundeleine unverzichtbar. Im Vergleich zu abrufbaren Hunden hat die Leine hier eine größere Bedeutung.

Viele Ersthundehalter, die eine Hundeleine kaufen wollen, fühlen sich von der Masse an Modellen häufig erschlagen. Maßgeblich für den Ausgang vom eigenen Hundeleinen-Test sind in der Regel

  • das Material,
  • die Leinenlänge,
  • die Karabinergröße und
  • der Einsatzzweck.

In der Regel haben Hundebesitzer die Wahl zwischen der altbewährten Führleine in unterschiedlicher Länge, der sogenannten Flexi-Leine und einer Schleppleine.

Klassische Führleine: Der Alltagsbegleiter

Für den täglichen Gebrauch ist die klassische Führleine eine der gängigsten Hundeleinen. Im persönlichen Test können Besitzer herausfinden, welche Länge sie bevorzugen. Meist hat die Führleine eine Länge von um die zwei Meter und ist für verschiedene Alltagssituationen auf einen oder anderthalb Meter verstellbar.

Ob auch kürzere oder längere den eigenen Hundeleinen-Test bestehen würden, hängt nicht nur von den Vorlieben des Halters ab. Bei kleinen Tieren schleifen längere Leinen schnell über den Boden, sodass sich Hund und Mensch verheddern und wohl eher eine kürzere Hundeleine persönlicher Vergleichssieger werden könnte.

Die meisten Führleinen bestehen aus Gurtband oder anderen textilen Stoffen. Angenehm fühlen sich auf der Haut jedoch auch Leinen aus Leder oder Biothane an. In der Regel wird die Führleine mit einem Karabiner am Halsband oder Hundegeschirr eingeklinkt.

Wie Hundeleinen in einem Testbericht abschneiden, ist in der Praxis meist irrelevant, denn das subjektive Erleben zählt oftmals mehr.

Wie Hundeleinen in einem Testbericht abschneiden, ist in der Praxis meist irrelevant, denn das subjektive Erleben zählt oftmals mehr.

Flexi- und Schleppleinen: Mehr Spielraum

Für Hunde, die überwiegend an der Leine bleiben müssen – etwa unverträgliche oder solche mit starkem Jagdtrieb – eignet sich unter Umständen auch die Schlepp- oder Flexi-Hundeleine für einen Test.

Beide Leinenarten bedürfen jedoch eines passablen Grundgehorsams, um einen Hundeleinen-Test überhaupt durchzuführen, denn der Hund sollte nicht unkontrolliert in die Leine brettern, zu anderen angeleinten Hunden hinrennen, fremde Menschen anspringen usw.

Stattdessen dienen Flexi- und Schleppleinen der Sicherung des Hundes, wenn dieser ansonsten bspw. weglaufen oder jagen würde. Die Aufmerksamkeit des Halters sollte ebenso auf seinem Hund liegen wie beim Freilauf. Eine Länge zwischen fünf und 20 Metern ist in Abhängigkeit vom Hund, dem Einsatzgebiet und dem Einsatzzweck normalerweise ausreichend.

Achtgeben sollten Nutzer dieser Leinen auch auf das Verletzungsrisiko. Besonders Flexi-Hundeleinen sind beim Test unter Umständen kaum zu sehen, denn sie bestehen häufig aus einer dünnen Schnur. Fahrradfahrer, Fußgänger und andere Hunde könnten darüber stolpern oder eingeschnürt werden, was regelmäßig zu Quetsch- und Schürfverletzungen führt.

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