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Kickboard im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Eine spaßige Betätigung für Kinder und Erwachsene

Sie sollten auch das beste Kickboard einem Test unterziehen, bevor Sie einen Kauf tätigen.

Sie sollten auch das beste Kickboard einem Test unterziehen, bevor Sie einen Kauf tätigen.

Welche Eltern kennen das nicht: Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein gibt es an einem freien Tag nichts Schöneres, als sich mit der Familie im Freien zu bewegen. Auch die Kinder haben dabei ihren Spaß und können beim Toben die Energie rauslassen. Doch jedes Kind ist irgendwann erschöpft und möchte nicht mehr weiterlaufen. Und dann können gerade etwas größere Kinder nicht den ganzen Weg auf dem Rücken getragen werden.

Kickboards bieten hier die Lösung. Sie sind nicht nur klein, handlich und im Preis erschwinglich, sondern ermöglichen es auch, lange Strecken in kurzer Zeit hinter sich zu bringen – und das mit nur wenig Energieaufwand. Die Kinderroller sparen eine große Menge an Zeit und schaffen so Freiräume für andere Aktivitäten.

Ein weiteres Argument für Kickboards ist, dass sie die motorischen Fähigkeiten der Kinder trainieren und natürliche Bewegungsabläufe fördern.

Entsprechend gibt es Kickboards, die speziell für Kinder designt und als Kinderroller bezeichnet werden. Eine niedrige Höhe und eine gute Federung sind hier die Hauptmerkmale. Ein handelsübliches Kickboard ist aber auch für Erwachsene geeignet, was der persönliche Kickboard-Test offenbaren kann. Im hier aufgeführten Vergleich werden einige Kickboards von z. B. von Xanie, Glober, Hudora und anderen Herstellern gegenüber gestellt. Erfahren Sie im großen Kickboard-Vergleich 2018 alles Wichtige zu Kickboards, zu den Kaufkriterien und zur Unterscheidung zu ähnlichen Freizeitgeräten. Wer wird der Vergleichssieger und erhält das Prädikat „Bestes Kickboard“?

Die besten Kickboards aus dem Test im Überblick:

Vor dem eigenen Kickboard-Test: Es lohnt sich, die Bedeutung des Begriffs zu kennen

Das Kickboard-Konzept wirft die Frage auf, worin der eigentliche Unterschied zu ähnlichen Geräten wie Tretrollern, Cityrollern, Skateboards, Waveboards und Longboards besteht. Im Artikel zum Kickboard-Vergleich haben wir die einzelnen Unterscheidungsmerkmale genauer beleuchtet. So liegt der Fokus bei einem Longboard vor allem auf der Bereifung, dem Kugellager und der nötigen Schutzkleidung.

Kickboards, die einem Test unterzogen wurden und gut abgeschnitten haben, eignen sich oft für Familienausflüge.

Kickboards, die einem Test unterzogen wurden und gut abgeschnitten haben, eignen sich oft für Familienausflüge.

Da dieser Bericht zum Kickboard-Vergleich aber vor allem Einsteigern helfen soll, beschränken wir uns auf die grundsätzlichen Unterschiede und Kaufkriterien – die verschiedenen Rollen-Typen werden dabei außen vor gelassen:

Mit seinen drei Rädern unterscheidet sich das Kickboard deutlich von einem Cityroller und einem Tretroller, welche nur zwei Räder aufweisen. Für die Richtungsangabe wird hauptsächlich der Lenker verwendet, welcher einer von zwei Kategorien angehören kann. Entweder handelt es sich um einen T-förmigen Lenker oder einen Knauf.

Ein Kickboard für Erwachse muss einem Test mit verschiedenen Kriterien standhalten, wobei vor allem das Tragegewicht entscheidend ist. Gesteuert wird dieses oft über einen Knauf, wohingegen Kinderroller für gewöhnlich mit dem bereits angesprochenen T-förmigen Lenker ausgeliefert werden.

Die Hersteller von Kickboards erschaffen sozusagen eine Kombination aus Skateboard und Scooter – doch gerade im Vergleich mit einem Tretroller sind sie um einiges flexibler.

Genau aus diesem Grund sollten Kleinkinder das Fahren mit dem Kickboard aber vorsichtig angehen lassen. Grundsätzlich sollte für ein Kind unter vier Jahren kein Kickboard freigegeben werden. Wer sich daran hält, sorgt für die Sicherheit seines Kindes.

Wichtig: Auch Heranwachsende, die vier Jahre alt oder etwas älter sind, sollten nicht ohne Aufsicht einen Roller für Kinder im öffentlichen Straßenverkehr benutzen.

Die Hersteller folgen bei der Fertigung der verschiedenen Kickboard-Modelle dem Grundgedanken, dass diese möglichst leicht und mobil sein sollen. Dieser Grundidee folgend werden Trittflächen, Rollen, Rahmen und Lenker entworfen. Oft kann ein ein Kickboard auch zusammengeklappt werden. Gerade in der Stadt sind sie, ähnlich wie Cityroller, deshalb besonders praktisch und als Transportmittel beliebt.

Der Unterschied zum Tretroller

Ein persönlicher Kickboard-Test kann aufzeigen, dass Boards dieser Art individuelle Fahreigenschaften besitzen, die sich von denen unterscheiden, die Tretroller oder City-Scooter besitzen. Das dritte Rad sorgt dabei dafür, dass ein Kickboard um einiges stabiler ist als beispielsweise ein Micro-Scooter, der nur zwei Rollen aufweist. Die Relation, die Scooter und Kickboard zueinander aufweisen, ist mit der von Kinderfahrrad und Dreirad zu vergleichen.

Micro ist ein namhafter Hersteller auf dem Kickboard-Markt. Das Unternehmen ist für seine hochwertigen Produkte bekannt und hat durch seine Modelle den Namen Micro zum Gütesiegel werden lassen. Micro-Scooter sind entsprechend beliebt. Es kann sich also lohnen, selbst ein Micro-Kickboard einem Test zu unterziehen.

Scooter und Micro-Scooter sind häufig in der Lage, bis zu 100 Kilo Transportgewicht auszuhalten – damit liegen sie auf einer Länge mit den robustesten Kickboards. Dafür ist die Federung bei einem Kickboard von höherer Qualität und sorgt dafür, dass das Board auf hartem Untergrund sicherer unterwegs ist. Micro-Scooter-Modelle sollten jedoch erst dann verwendet werden, wenn eine gewisse Fahrerfahrung vorhanden ist.

Vor und Nachteile im eigenen Kickboard-Test erkennen

Prüfen Sie in einem Test ein Kickboard auf Herz und Nieren, können Sie selbst herausfinden, wie praktisch solche Boards sind. Diese haben eigentlich fast nur Vorteile. Nicht nur ermöglichen sie es, einen besonders leichten Einstieg in die Welt der Roller und Boards zu finden, sie sind auch noch sehr handlich und weisen ein nur geringes Gewicht auf. Dadurch sind die Fortbewegungsmittel äußerst leicht zu transportieren – durch die Klappfunktion vieler Boards sind sie zudem auch schnell und platzsparend verstaut.

Viele Kickboard-Modelle können zudem von Erwachsenen sowie Kleinkindern genutzt werden. Auch der Preis der Einsteigervarianten ist erschwinglich.

Der Kickboard-Vergleich zeigt: Ein gutes Einsteigermodell muss nicht teuer sein.

Der Kickboard-Vergleich zeigt: Ein gutes Einsteigermodell muss nicht teuer sein.

Der einzig nennenswerte Nachteil liegt in einer der größten Stärken der praktischen Vehikel: Durch ihre Flexibilität in der Steuerung müssen kleine Kinder bei der Benutzung der Boards immer unter Aufsicht stehen.

Die Kaufkriterien für den persönlichen Kickboard-Test

Die vorgeschriebene Körpergröße

Gerade wenn das Kickboard einem Kind geschenkt werden soll, muss die vorgeschriebene Mindestgröße beachtet werden – bei jedem Kickboard im Vergleich wurde diese festgehalten und kann von Ihnen in der Vergleichstabelle nachgelesen werden. Achten Sie also beim Kickboard-Test auf die Größe. So gehen Sie nicht das Risiko ein, dass das Kleinkind später das erhaltene Kickboard nicht benutzen kann.

Das maximale Körpergewicht

Bei einem Roller für Kinder muss nicht zu genau auf das vorgegebene Körpergewicht geachtet werden, da die Masse der Kleinen in den meisten Fällen weit unter dem angegebenen Wert liegt. Soll das neue Kickboard jedoch für einen Teenager oder einen Erwachsenen geeignet sein, sollte diesem Kaufkriterium definitiv Beachtung geschenkt werden.

Der Hersteller gibt die Gewichtsgrenze nicht ohne Grund an. Wird diese missachtet, ist es nicht unwahrscheinlich, dass das Kickboard einen Bruch erleidet. Dazu kommt, dass in ungünstigen Situationen solch ein Bruch zu einem Unfall führen kann. Die Faustregel hier ist: Ein Board mit einer 100-kg-Grenze ist grundsätzlich für Jugendliche und Erwachsene geeignet. Vergleichen Sie diesbezüglich am besten verschiedene Modelle und deren Grenzwerte im persönlichen Kickboard-Test.

Achtung: Neben der entsprechenden Gewichtsgrenze muss natürlich auch die Höhe des Rollers so ausgewählt werden, dass einer gesunden Körperhaltung beim Fahren mit dem Kickboard nichts im Wege steht.

Die Altersempfehlung

Wird für ein Kickboard eine Altersempfehlung gemacht, ist diese nicht zu ernst zu nehmen – sie funktioniert eher als eine grobe Richtlinie. Haben Sie oder Ihr Kind beim Kickboard-Test entdeckt, dass ein Board besonders attraktiv erscheint, bei dem aber die Altersgrenze noch zu hoch angesetzt ist? In diesem Fall gibt ein praktischer Fahrversuch die beste Auskunft darüber, ob ein Board nicht trotzdem passt. Wie bei allen Sport- und Freizeitgeräten ist eine Probefahrt und eine Beratung im Fachgeschäft immer zu empfehlen.

Der höhenverstellbare Lenker

Auch diese Kategorie sollte besondere Beachtung finden, wenn der Kickboard-Fahrer in spe ein Kleinkind ist. Wer ein Modell erwirbt, welches mit einem solchen Lenker ausgestattet ist, wird lange seine Freude daran haben. Wenn dann auch nicht vor einem etwas höherem Preis zurückgeschreckt wird, kann das Kind sein Board durchaus bis ins jugendliche Alter verwenden. Gerade bei Kindern im mittleren Alter lohnt sich die Anschaffung eines Kinderrollers mit diesem Feature.

Die wichtigsten Hersteller

Der Markt der Kickboards ist riesig und entsprechend viele Unternehmen leisten ihren Beitrag hinzu. Es folgt eine Auswahl bekannter Hersteller:

  • Authentic Sports, Blunt, D’arpèje, Dema, District, Firefly, Globber, Head, Hudora, Hansen
  • JD Bug, Madd, Micro Mobility, Mondo, Mountain Buggy, No Rules, Phsyionics, Powerslide
  • Puky, Rebel, Roces, S’Cool, Simba, Spartan, Sport-Thieme, Stiga, WDK Partner

Der Kickboard-Vergleichssieger

Auch der Kickboard-Testsieger gilt nicht als Fahrzeug im Straßenverkehr: Es werden die Regeln für Fußgänger angewandt.

Auch der Kickboard-Vergleichssieger gilt nicht als Fahrzeug im Straßenverkehr: Es werden die Regeln für Fußgänger angewandt.

Ein Kickboard-Test erfolgt oft mit bestimmten Kriterien. Diese finden auch bei dem hier aufgezeigten Vergleich Anwendung. Neben den individuellen Vorteilen jedes Vergleichsmodells wurden besondere Features als Bonus gewertet und in die Endnote miteinbezogen.

So kommt beispielsweise ein Modell mit einer besonders hohen Belastbarkeit daher, während andere Kickboards mit höhenverstellbaren Lenkern und Hinterradbremsen punkten können.

Damit der eigene Kickboard-Test erfolgen kann, sollten im Vorhinein die wichtigsten Kriterien festgelegt werden. Der Vergleich, der in der obigen Tabelle sichtbar ist, kann hier als Orientierung dienen. Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine wichtige Rolle.

So gibt es beispielsweise sehr gute Micro-Kickboards die zu einem Preis von knapp 100 Euro angeboten werden. Diese zeichnen sich in der Regel durch gute intuitive Lenkeigenschaften und folglich durch eine gute Bedienung aus. Das sorgt dafür, dass diese Boards auch für Anfänger gut geeignet sind.

Auch für 70 Euro können Interessierte schon ein Kickboard erwerben, das den gängigen Ansprüchen entspricht. Dabei ist aber natürlich darauf zu achten, dass die Preise der unterschiedlichen Modelle den marktüblichen Schwankungen unterliegen. Wer die Augen offenhält, kann durchaus ein Schnäppchen machen. Ein Kickboard-Test funktioniert am besten im Fachhandel, da Sie dort die einzelnen Modelle genau in Augenschein nehmen können.

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