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E-Bike Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Die besten E-Bikes – Elektromobilität fürs Fahrrad

Die besten E-Bikes: Ohne eigenen Test sollten Sie sich aber auf kein Modell festlegen.

Die besten E-Bikes: Ohne eigenen Test sollten Sie sich aber auf kein Modell festlegen.

Die Nachfrage nach E-Bikes nimmt stetig zu. Ob für eine lange Tour in den Bergen oder den täglichen Arbeitsweg – immer mehr Radfahrer interessieren sich für ein elektrobetriebenes Fahrrad. Es kann sogar von einem Boom gesprochen werden: 2014 wurden in Deutschland 480.000 E-Bikes verkauft – 2016 waren es sogar über 605.000.

Mit dem E-Bike erreichen Sie schnell Ihr Ziel. Gegenwind und Berge sind längst keine Hindernisse mehr. Sie erreichen schnell eine höhere Geschwindigkeit und müssen keine zusätzliche Kraft aufwenden. Durch die geringe Belastung kommen Sie weniger ins Schwitzen.

Über drei Millionen Menschen in Deutschland nutzen derzeit ein E-Bike – das ist ein Marktanteil von etwa 15 Prozent. Steht Ihnen der Kauf noch bevor, stellen Sie sich garantiert folgende Fragen: Welche Art passt zu meinem Einsatzgebiet? Wie viel Geld muss ich investieren? Gibt es spezielle Vorschriften zum Fahren eines E-Bikes? Lesen Sie den Ratgeber und erhalten Sie Antworten zu all den Fragen.

Kein Kauf ohne Vergleich: Ohne E-Bike-Test sollten Sie sich für kein Modell entscheiden. Es gibt nämlich verschiedene Arten von E-Bikes, Funktionsweisen und Eigenschaften, auf die Sie beim Kauf Rücksicht nehmen sollten. Möchten Sie wissen, unter welchen Voraussetzungen Sie ein Elektrofahrrad nutzen dürfen, erfahren Sie in unserem E-Bike-Ratgeber alles Wichtige.

Die E-Bikes aus dem Test im Überblick

Ein E-Bike-Test untersucht das Elektrofahrrad auf seine Funktionsweise

In Deutschland werden die Begriffe Pedelec, E-Bike und Elektrofahrrad synonym verwendet. Es gibt jedoch rechtliche Unterschiede zwischen E-Bikes und Pedelecs, die Sie in diesem Artikel erfahren. Der Begriff „E-Bike“ wird außerdem als Oberbegriff verwendet. E-Bikes werden mit elektrischer Kraft angetrieben bzw. die Tretleistung des Fahrers durch den Motor unterstützt. An Elektrofahrrädern befinden sich neben dem Elektromotor, eine Traktionsbatterie, eine Steuerelektronik für den Motor sowie ein Sensor für die Kugelbewegungserkennung.

E-Bike: Im Test erkennen Sie Stärken und Schwächen.

E-Bike: Im Test erkennen Sie Stärken und Schwächen.

Elektroräder sollten eine gute Qualität vorweisen, da sie oft für lange Strecken genutzt werden. Gut funktionierende Bremsen sind das A und O, da Sie mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind.

E-Bikes sind aufgrund des häufigen Beschleunigens und Bremsens großen Belastungen ausgesetzt. Daher eignet sich nicht jedes Rad für den Elektroantrieb. Folglich benötigen E-Bikes höherwertiges Material und sollten stabil konstruiert sein. Während ein normales Fahrrad 6 bis 12 km/h fährt, sind Sie mit einem E-Bike mit 15 bis 25 km/h unterwegs. Es wiegt etwa 20 Kilogramm.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von E-Bikes beträgt 25 km/h mit maximal 250 Watt. Bei gewöhnlichen Pedelecs schaltet sich der Zusatzantrieb bei 25 km/h automatisch ab. E‑Bikes müssen den gesetzlichen Vorschriften für Fahrräder gerecht werden. Es besteht weder Führerschein-, Versicherungs-, Kennzeichen- noch Helmpflicht.

Bevor Sie aber den E‑Bike-Test durchführen und auf ein Elektrofahrrad aufsteigen, sollten Sie dennoch einen Helm aufsetzen. Für folgende Bereiche werden Elektroräder genutzt:

  • Private Nutzung (für untrainierte oder ältere Personen, für Radfahrer, die in kurzer Zeit möglichst große Entfernungen mit dem Rad zurücklegen möchten)
  • Touristische Nutzung (E-Bikes zum Verleihen z. B. an Ferien- und Kurorten)
  • Professionelle Nutzung (Polizei, Postzusteller usw.)

Bei den meisten E-Bikes ist am Lenker ein Display montiert, auf dem Sie u. a. Ihre Geschwindigkeit und die Akku- bzw. Batterieleistung ablesen können. Zusätzlich können Sie ein Fahrrad-Navi anbringen, auf dem Sie Ihre Routen planen können.

Ist die Unfallwahrscheinlichkeit mit einem Elektro-Bike höher? Statistische Erhebungen sagen, dass die Wahrscheinlichkeit viermal höher ist, mit einem E-Bike ums Leben zu kommen, als mit herkömmlichen Rädern. Grund dafür sind die höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten. Jedoch kommt es nicht häufiger zu gefährlichen Situationen mit dem Elektromotor am Rad. Eine Unfallursache ist u. a. das abrupte Abbremsen bei hohen Geschwindigkeiten. Generell sollte jeder umsichtig fahren, um Unfälle zu vermeiden.

Worin besteht der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec?

Pedelec steht für „Pedal Electric Cycle“. Der Begriff „E-Bike“ hingegen umfasst alle Arten von Elektrorädern. Besonders Pedelecs sind sehr beliebt, da sie fit halten und gleichzeitig auch untrainierten Radlern Spaß bereiten. Bei Pedelces arbeitet der Motor nur dann, wenn der Radfahrer tritt.

Pedelecs zählen nicht zu Kraftfahrzeugen. Ihre Motorunterstützung schaltet sich bei spätestens 25 km/h ab. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) gehören Pedelecs zu den Fahrrädern und daher gelten für sie die gleichen Vorschriften der Radwegbenutzung. Schnelle S-Pedelecs fahren bis zu 45 km/h und sind an andere Vorschriften gekoppelt.

Das Pedelec ist einem Rad rechtlich gleichgestellt. Für ein Pedelec besteht weder Führerschein- noch Helmpflicht. Ohne zusätzliche Tretleistung fahren Pedelecs 6 km/h. Es besteht zwar, wie bereits erwähnt, keine Helmpflicht  wie beim Motorrad für das Fahren mit einem E-Bike, es empfiehlt aber gerade für ungeübte Fahrer beim E-Bike-Test dennoch einen Helm zu tragen. Durch die hohen Geschwindigkeiten ist es nämlich noch schwieriger, alle Geschehnisse im Straßenverkehr ununterbrochen zu überblicken.

Treten Radfahrer nicht in die Pedale, arbeitet der Motor kaum. Sie können selbst entscheiden, wie sehr der Motor Ihre Tretleistung unterstützt. Je nachdem können Sie die Unterstützungsleistung variieren. Oftmals sind sogar mehr als 50 Prozent Unterstützung durch den Motor möglich.

Bei E-Bikes ist die Motorunterstützung unabhängig Ihrer Tretleistung. Auch ohne eigenen Tretaufwand könne Sie beschleunigen, indem Sie Gas geben. Fährt das Rad auch ohne Tretleistung 20 km/h, benötigen Sie dafür eine Mofabescheinigung oder müssen einen Führerschein besitzen.

Beim Test von E-Bikes werden Sie diese Vorteile feststellen:

  • Auch mit Gegenwind und bei Anstiegen können Sie mit wenig Anstrengung weite Strecken zurücklegen.
  • Sie ermüden nicht so schnell und kommen nicht ins Schwitzen.
  • Es werden vergleichsweise wenige Abgase ausgestoßen.

Nachteile:

  • Elektroräder sind relativ schwer (etwa 25 kg).
  • Die Anschaffungskosten sind sehr hoch.
  • Mit Gepäck auf dem Rad kann sich der Rahmen aufschaukeln, sodass Lenker und Rahmen hin- und herschlackern. Bei hoher Geschwindigkeit ist die Wahrscheinlichkeit dafür höher.

Ein Pedelec fährt maximal 25 km/h und zählt damit zu den Fahrrädern. Fährt das Bike schneller, handelt es sich um ein Kraftfahrzeug, welches anderen Regelungen unterliegt. Der ADAC empfiehlt, E-Bikes erst ab 15 Jahren zu nutzen.

Testen Sie im E-Bike-Test verschiedene Arten

Ihr E-Bikes-Test: Für Pedelecs gelten die gleichen Verkehrsregeln wie für herkömmliche Räder.

Ihr E-Bikes-Test: Für Pedelecs gelten die gleichen Verkehrsregeln wie für herkömmliche Räder.

Unter den Elektrorädern gibt es E-Mountainbikes, Trekking-E-Bikes, E-Citybikes oder auch E-Klappräder. Der Fachhandel aber auch Discounter bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle an.

Ob E-Mountainbike oder E-Citybike – es gibt sie in verschiedenen Arten, Funktionsweisen, in unterschiedlicher Qualität und für unterschiedlich hohe Preise.

Das E-Citybike im Test

Die am häufigsten hergestellten E-Bikes sind E-Citybikes. Sie eignen sich gut für den täglichen Gebrauch, zum Pendeln oder für Einkäufe. Sie weisen einen tiefen Einstieg auf sowie eine bequeme Lenkerhaltung.

Das City-Pedelec ist ein sehr beliebtes Modell und bietet einen angenehmen Fahrkomfort. Es ist oft mit einer Federgabel und einer gefederten Sattelstütze ausgestattet. Meist wird das City-Pedelc mit einem Mittelmotor angetrieben, der im Tretlager integriert ist. Diese Fahrräder wiegen zwischen 25 und 30 Kilogramm.

Das E-Bike als Mountainbike: Test im Gelände

E-Mountain-Bikes finden vor allem in bergigen Regionen Anwendung, aber auch in Bikeparks. Durch den Elektromotor können Mountainbike-Fahrer auf den sonst obligatorischen Lift verzichten. Auch auf Wald- und Feldwegen sind die E-MTBs praktisch.

Bei E-Mountainbikes kamen anfangs Hinterradmotoren zum Einsatz. Inzwischen gibt es aber auch viele Typen mit Mittelmotor. Dieser sorgt für eine ausgewogene Gewichtsverteilung. E-Mountainbikes sind im Normalfall teurer als E-Bikes für die City. Sie kosten 3.000 bis 4.000 Euro.

S-Pedelecs

Mit 500 Watt betriebenen S-Pedelecs erreichen Sie bis zu 45 km/h. Sie gehören mit der hohen Geschwindigkeit nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu Kraftfahrzeugen. Damit gehen einige Vorschriften einher. Es besteht Führerscheinpflicht, Kennzeichen- bzw. Versicherungs- sowie Helmpflicht. Mit Ihrem S-Pedelec dürfen Sie nicht auf Radfahrwegen fahren und auch das Befahren von Wegen mit dem runden Verbotsschild ist untersagt. Sie benötigen ein Kennzeichen und müssen einen Helm tragen.

Außerorts ist es wiederum gestattet, mit dem S-Pedelec auf Radwegen zu fahren. Hingegen ist es verboten, einen Kinderfahrradanhänger anzukoppeln. S-Pedelecs fahren ohne zusätzliche Tretleistung bereits bis zu 20 km/h.

Elektrofahrrad im Test: Prüfen Sie auch verschiedene Motoren

Testen Sie in Ihrem Elektro-Bike-Test auch die hohen Geschwindigkeiten am besten bei Gegenwind und steilen Aufstieg.

Testen Sie in Ihrem Elektro-Bike-Test auch die hohen Geschwindigkeiten am besten bei Gegenwind und steilem Aufstieg.

Die Motorenleistung von E-Bikes darf maximal 500 Watt betragen. Dies ist bei einem S-Pedelec der Fall. Alle anderen Elektro-Bikes leisten in der Regel 250 Watt. Während des Bremsvorgangs schaltet sich der Motor automatisch ab.

Der Sitz des Motors bestimmt die Fahreigenschaften. Es gibt:

  • Mittelmotoren
  • Frontmotoren
  • Heckmotoren

Mittelmotoren liefern einen mittigen Schwerpunkt. Besonders für Mountainbikes ist der mittige Schwerpunkt unabdingbar. Bei einer Reifenpanne mit einem Mittelmotor am Rad ist die Reparatur relativ unkompliziert.

Heckmotoren hingehen bieten Vorteile bei Steigungen, Laufruhe und Spurtreue. Mit Heckmotoren können jedoch nur Kettenschaltungen und keine Nabenschaltungen genutzt werden. Nachteilig ist, dass Räder mit Heckmotoren mit Gepäck im hinteren Bereich flattern. Unerfahrene Fahrer können in dem Fall schnell stürzen. Heckmotoren bieten eine gute Bodenhaftung sowie eine Rücktrittbremse, die mit Mittelmotoren nicht verwendet werden kann.

Mit Vorderradnabenmotoren können alle gängigen Schaltungen und Rücktritt kombiniert werden. Sie sind jedoch fahrdynamisch umstritten, da das Vorderrad in Kurven und auf glatten Straßen leichter durchdreht. Das Zusatzgewicht am Lenker kann das Steuern zudem erschweren. Ursächlich ist bei Frontmotoren das hohe Gewicht des Antriebs. Dadurch ist es schwerer lenkbar.

Befindet sich der Motor direkt im Vorder- oder Hinterrad, wird das Pedelec direkt über die Nabe angetrieben. Nabenmotoren funktionieren ohne Getriebe und sind daher sehr leise. Bei höherer Belastung können sie jedoch überhitzen. Nabenmotoren behindern außerdem eine Hinterbaufederung am Bike.

Der Antrieb in der Hinterradnabe ist sehr verbreitet und findet bei City- und Touren-Pedelecs Anwendung. Problematisch kann bei diesem Motor die Gewichtsverteilung werden. So können allein durch den Akku gut sieben bis zehn Kilo auf dem Hinterreifen lasten. Wenn Sie Gepäck transportieren, befestigen Sie es meist auch auf dem Gepäckträger, sodass hohe Belastungen entstehen und die Fahrdynamik leidet.

Worauf sollten Sie unbedingt bei der Auswahl von Ihrem E-Bike Vergleichssieger im Jahr 2018 achten? Grundsätzlich sollte ein E-Bike-Vergleichssieger einen dicken und stabilen Lenker haben. Die Bremsen sind bestenfalls gut aufeinander abgestimmt und hydraulisch. Außerdem sollte das Gewicht im Rahmen bleiben. Materialien wie Aluminium oder Carbon stehen für eine Leichtbauweise.

Akkus am Elektrorad

Bei den meisten E-Bikes kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Die Batterie befindet sich meist am Gepäckträger, an der Sattelstange oder an der VorderradnabeAkkus halten etwa 60 bis 100 Kilometer. Nehmen Sie auf langen Strecken zur Sicherheit einen Ersatzakku mit. Lagern Sie die Batterie möglichst bei Raumtemperaturen. Andernfalls verkürzt sich die Lebenszeit des Akkus.

Worauf Sie beim Kauf weiterhin achten sollten – der Test über das E-Bike zeigt es

Achten Sie darauf, dass das Bike einen Rahmen und eine Bremsanlage besitzt, die den Belastungen entsprechen. Weiterhin muss die Beleuchtung am Fahrrad die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Berücksichtigen Sie außerdem das Gewicht. Ein gutes Elektrofahrrad darf nicht zu schwer sein, damit Sie es unter Umständen auch kurze Abschnitte tragen können. Gute E-Bikes weisen außerdem leistungsstarke Akkus auf.

Ihr E-Bikes Testsieger sollte aus robusten aber leichten Materialien sowie einer hochwertigen Bremsanlage bestehen.

Ihr E-Bikes Vergleichssieger sollte aus robusten aber leichten Materialien sowie einer hochwertigen Bremsanlage bestehen.

Wie viel kosten E-Bikes?

Im Vergleich zu klassischen Fahrrädern ohne Motorantrieb sind die E-Bikes häufig um einiges teurer. Günstige E-Bikes können im Test aber auch ordentliche Fahreigenschaften aufweisen. Diese gibt es schon ab 600 Euro, das Mittelfeld liegt bei bis zu 2.500 Euro ein – nach oben sind die Grenzen offen.. Je mehr Geld Sie für ein E-Bike ausgeben, desto besser ist in der Regel die Qualität. Bedenken Sie aber, dass der regelmäßige Austausch des Akkumulators zusätzliche Kosten verursacht. Zudem fallen Stromkosten von 0,20 bis 0,40 Euro pro 100 km an.

Bei Discountern finden Sie Elektroräder schon ab 600 Euro. Die Hersteller verzichten in dem Fall jedoch auf hochwertige Materialien. Tests fanden heraus, dass den Deutschen sichere Räder sehr wichtig sind, sodass viele auf eher hochwertigere E-Bikes zurückgreifen.

Achten Sie bei einem so hochwertigen Fahrrad auf ein gutes Fahrradschloss, um es vor Dieben zu schützen.

Machen Sie den E-Bikes-Test: Eine Probefahrt sollte für Sie vor dem Kauf unbedingt auf der Agenda stehen, um ein Gefühl für das Fahren mit dem neuen Gefährt zu bekommen. Testen Sie beim Probefahren verschiedene Radtypen. Probieren Sie, wie die Bremsen arbeiten, ob die Schaltung leichtgängig funktioniert und wie schwer das Rad ist. Erkundigen Sie sich zudem über Garantiefristen und Ersatzakkus. Während der Probefahrt können Sie überdies in Erfahrung bringen, ob das Rad bei höheren Geschwindigkeiten anfängt zu flattern. Machen Sie sich mit dem höheren Gewicht des Rads sowie mit den stärkeren Bremsen vertraut.

Die richtige Größe finden

Für Elektroräder gelten die gleichen Richtlinien bei der Größe wie für normale Fahrräder. Am häufigsten kaufen Radfahrer E-Bikes mit einer Laufradgröße von 28 Zoll. Für kleine Personen bieten sich 26 Zoll ab.

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