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Outdoor-Uhren im Test 2018: Aktuelle Empfehlungen im Überblick

Outdoor-Uhren: Viele Funktionen kompakt am Handgelenk

Outdoor können Uhren beim Praxis-Test eine echte Hilfe sein - besonders mit Zusatzfunktionen.

Outdoor können Uhren beim Praxis-Test eine echte Hilfe sein – besonders mit Zusatzfunktionen.

Die Anzeige der Uhrzeit ist bei Outdoor-Uhren für Herren/Damen im Test auf der Wanderung, beim Kajaken, auf dem exponierten Gipfel oder dem gemütlichen Spaziergang im heimischen Wald längst Nebensache. Mittlerweile sind die kleinen Helfer am Handgelenk zu echten Multitalenten geworden.

So geben Outdoor-Uhren im Praxis-Test nicht nur ein Gefühl für die Uhrzeit, sondern etwa auch für die aktuelle Höhenlage, die zurückgelegten Kilometer, die genaue Route und viele weitere Angaben zur Umwelt und Aktivität.

Doch je nach Modell unterscheiden sich die Funktionen teils drastisch voneinander. Potentielle Käufer sollten sich daher immer vor der Anschaffung überlegen, was die für sie beste Outdoor-Uhr können sollte.

Die besten Outdoor-Uhren aus dem Test im Überblick

Gute und günstige Outdoor-Uhr – ein Widerspruch?

Zugleich korrelieren Funktionsumfang und Preis häufig in direkter Weise. Wird beispielsweise keine Trackingfunktion benötigt, weil bereits ein entsprechendes GPS-Gerät vorhanden ist, kann sich das positiv auf die Anschaffungskosten auswirken. Generell sollten Käufer also differenzieren, welche Funktionen im eigenen Outdoor-Uhren-Test sinnvoll abzufragen sind, um nicht zu viel zu bezahlen.

Funktionsumfang von Outdoor-Uhren im Vergleich

Auch im Profibereich ist die gute Outdoor-Uhr angekommen.

Auch im Profibereich ist die gute Outdoor-Uhr angekommen.

Welche Funktionen eine Outdoor-Uhr aufweist, ist in vielen Fällen neben dem Preis kaufentscheidend. Auch wenn die einen oder anderen Outdoor-Uhren im Praxis-Test mit noch weiteren Besonderheiten aufwarten können, sind die folgenden meistens inbegriffen:

  • Uhr
  • Barometer und Thermometer
  • Höhenmesser
  • (digitaler) Kompass
  • Schrittzähler

Prüfen Sie jedoch den Funktionsumfang der im eigenen Test favorisierten Outdoor-Uhren ggf. noch einmal – ansonsten könnte ein Umtausch nötig werden. Nicht jedes Gadget fürs Handgelenk hat z. B. GPS. Soll die Outdoor-Uhr für Test-Trainings genutzt werden, in denen die zurückgelegten Kilometer wichtig sind, wäre die Trackingfunktion allerdings unerlässlich.

Teuer versus günstig: Was können Outdoor-Uhren verschiedener Preissegmente?

Viele Funktionen haben ihren Preis. Technische Ausrüstungsgegenstände im Outdoor-Bereich müssen zudem robust sein, eine lange Akkulaufzeit aufweisen und extrem verlässlich arbeiten. Outdoor-Uhren, die im Test am Berg oder im unwegsamen Gelände versagen, können mitunter lebensgefährlich sein. Auf das Budget kommt es also vor allem an. Folgende Funktionen können günstige bis teure Modelle bieten:

 Funktions­umfang (Bei­spiele)Zirka­preis
Unteres Preis­segmentHöhen­messer, Baro­meter, Thermo­meter, Schritt­zähler, Kom­pass; meist kein GPSbis 150 Euro
Mittleres Preis­segmentzusätzlich GPS, aktuelle Soft­ware, ggf. verschie­dene Sport­pro­gramme; meist kein Puls-/Körper­funktions­messer150 bis 300 Euro
Hohes Preis­segmentzusätzlich GPS, Puls­messer, ex­akte Daten­aufzeich­nung, modernste Hard- und Soft­ware, Indi­viduali­sierungs­möglich­keiten uvm.über 300 Euro
Achten Sie zudem darauf, dass die Outdoor-Uhren einen Test auf Wasserdichtigkeit bereits von Herstellerseite durchlaufen haben – nichts ist nerviger, als ständig in Sorge um die teure Uhr zu sein, bloß weil es regnet.
Outdoor-Uhren mit Höhenmesser: Bei einem Test im Gebirge können sie eine besonders gute Figur machen.

Outdoor-Uhren mit Höhenmesser: Bei einem Test im Gebirge können sie eine besonders gute Figur machen.

Weitere Aspekte von Outdoor-Uhren

Smarte Uhren: Synchronisierung mit Handy & Co.

Besonders im gehobenen Preissegment ist die Kompatibilität mit Smartphone, PC etc. Standard. Damit lassen sich die gesammelten Daten nach Skitour und Co. einfach übertragen, etwa zur Auswertung am größeren Bildschirm. Solche Uhren haben meistens das breite Spektrum an Funktionen bis hin zu Pulsmesser, GPS, den aktuellsten Software-Updates und vielem mehr.

Material und Verarbeitung

Gerade Outdoor-Uhren müssen Test-Einsätze unter widrigsten Bedingungen bestehen. Am Handgelenk sind sie zudem an einer vielbewegten und exponierten Körperstelle lokalisiert. Eine gute Verarbeitung und hochwertige Materialien sind also obligatorisch, will der Sportler lange Spaß an der Uhr haben:

  • Stoßfestigkeit, bspw. durch Mineralgläser
  • Schweiß- und nässeunempfindliche Armbänder und Gehäuse
  • Wasserdichtigkeit
  • Beleuchtung des Displays

Wichtiger Nebenaspekt: Akkulaufzeit

Smarte Outdoor-Uhren sind im Test meist mit kürzeren Akkulaufzeiten ausgestattet als einfachere Modelle, denn mehr Funktionen bedeuten auch mehr Energieverbrauch. Theoretisch könnten viele Outdoor-Uhren ohne GPS einen jahrelangen Test durchstehen. Manche Hersteller geben bis zu drei Jahre Akkulaufzeit an.

Funktionsumfangreiche Outdoor-Uhren mit Tracking, Pulsmesser, Updates etc. hingegen kommen in der Regel nur auf mehrere Stunden. Bei ausgeschaltetem GPS rangiert die Laufzeit häufig bei etwa 20 Stunden, ansonsten halbiert sich die Akkuhaltbarkeit.

Daher sind Outdoor-Uhren mit GPS in der Regel nicht für Mehrtagestouren geeignet. Hier empfiehlt es sich, mit Karte und Kompass umgehen zu können und ggf. ein GPS-Gerät fürs Trackking/Navigieren dabei zu haben.

Welche Outdoor-Uhr die richtige ist, kann sich auch an der präferierten Sportart entscheiden.

Welche Outdoor-Uhr die richtige ist, kann sich auch an der präferierten Sportart entscheiden.

Uhren mit Solarfunktion können je nach Wetter allerdings auch deutlich länger als 10 bis 20 Stunden durchhalten.

Sportartenspezifische Funktionen

Gerade im höherpreisigen Segment ist es Usus, dass die Uhr verschiedene Sportarten voneinander unterscheiden kann. Damit die Outdoor-Uhren bspw. den Test beim Mountainbiken von der Aktivität beim Laufen differenzieren können, verfügen sie über bereits vorinstallierte Programme, mit denen sich die für die jeweilige Sportart interessanten Parameter erheben lassen.

So legt die Uhr beim Rennradfahren das Augenmerk auf Geschwindigkeit und Kilometerstand, während beim Rudern auch die Schlagzahl oder beim Bergsteigen die Höhenmeter erforderlich sind, um die eigene Leistung einzuschätzen.

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